Liebe Familienforscher,
der 2. Dresdner Residenztreff ist schon wieder Geschichte. Die Berichte und
Bildimpressionen k�nnt Ihr unter www.drt.graenz.name nachlesen. Neben den
vielen genealogischen Informationen zum Dresdner Stadtarchiv, findet sich
f�r Hobbyeisenbahner sicherlich ein interessanter Bericht.
�ber neue Termine wird rechtzeitig informiert.
Mit freundlichem Gru� aus Dresden
Ren�
Ren� Gr�nz
PF 280214
01142 Dresden
Funk: 0162/1 76 53 55
e-Mail: rgraenz@gmx.de
http://www.graenz.name
Liebe Forscherkollegen,
ich habe im Dorf Badersleben ein Problem: drei Personen mit dem gleichen Namen (Johann Heinrich Lüddecke) könnten 1757 Vater meiner Vorfahrin Else Margarethe Lüddecke gewesen sein. Aus dem Traueintrag meiner Vorfahrin (1780) geht hervor, dass ihr Vater Kothsasse gewesen sei, von denen in einem Grundbesitzverzeichnis von 1757 zwei dieses Namens verzeichnet sind, wärend der dritte ein Häusling war.
Um die Chancen zu verbessern, den wahren Vorfahren herauszufinden (ich dachte, es sei einer der beiden Kothsassen), habe ich versucht, den Weg über die Paten meiner Vorfahrin zu gehen (in der Annahme, einer der Paten; Johann Andreas Lüddecke) könne ein Bruder des Vaters gewesen sein.
Das Ergebnis war für mich erschütternd: Johann Andreas war tatsächlich der Halbbruder eines der drei Vater-Kandidaten – nur leider ausgerechnet dessen, der aller Wahrscheinlichkeit nach (aufgrund der Grundstücksverteilung) der Häusling war (sein Vater war Müller und das Grundstück war dem von Johann Andreas, der die Mühle übernommen hatte, unmittelbar benachbart).
Die beiden Kothsassen hingegen waren für mich anhand der Wahrscheinlichkeiten der Grundstücksverteilung eher anderen, mir gleichfalls bekannten Familien zuzuordnen.
Für mich ergeben sich daraus mehrere Fragen:
1. ist mein Vorgehen insgesamt plausibel (d.h. besteht tatsächlich eine höhere Wahrscheinlichkeit, direkte Onkel als Paten zu haben, als irgendwelche entfernteren Verwandten)?
2. Waren Kothsassen in der Regel besser gestellt, als Häuslinge?
3. Ist es möglich, dass aus einem Häusling (möglicherweise durch eine von mir nicht nachweisbare Heirat oder Erbschaft) ein Kothsasse wird?
4. Ist es möglich, dass ein nachgeborener Sohn eines Müllers beispielsweise Schneider werden konnte?
Ich hätte dazu gerne einige – möglichst fundierte – Meinungen!
Liebe Grüße
G. Marco Sbriglione
Hallo,
hier habe ich noch eine Suchanfrage zu Badersleben, zumal ich wei�, dass da auch einige andere Leute schon intensiver geforscht haben:
Ich suche
1. den Geburtseintrag einer Anne Christina L�DDECKE (Tochter von Andreas L�DDECKE), die zwischen 1707 und 1716 geboren sein m�sste.
2. drei Geburtseintr�ge aus dem �ltesten Geburtsregister von Badersleben: auf Seite 78, 107 und 121 jeweils den Eintrag zur dort vorkommenden Catharina L�ddecke.
3. m�glichst viele Daten �ber L�ddecke- und Bode-Familien aus der Zeit bis ca. 1730 (ich habe da leider noch L�cken, versuche aber mittlerweile, die Baderslebener L�ddeckes und Bodes der Fr�hzeit m�glichst komplett zu erfassen und stelle meine eigenen Daten auch gerne zur Verf�gung).
Liebe Gr��e
G. Marco Sbriglione
Hallo,
hier habe ich noch eine Suchanfrage zu Badersleben, zumal ich wei�, dass da auch einige andere Leute schon intensiver geforscht haben:
Ich suche
1. den Geburtseintrag einer Anne Christina L�DDECKE (Tochter von Andreas L�DDECKE), die zwischen 1707 und 1716 geboren sein m�sste.
2. drei Geburtseintr�ge aus dem �ltesten Geburtsregister von Badersleben: auf Seite 78, 107 und 121 jeweils den Eintrag zur dort vorkommenden Catharina L�ddecke.
3. m�glichst viele Daten �ber L�ddecke- und Bode-Familien aus der Zeit bis ca. 1730 (ich habe da leider noch L�cken, versuche aber mittlerweile, die Baderslebener L�ddeckes und Bodes der Fr�hzeit m�glichst komplett zu erfassen und stelle meine eigenen Daten auch gerne zur Verf�gung).
Liebe Gr��e
G. Marco Sbriglione