aus: Eggebeker Heimatbuch. Chronik der Dörfer Eggebek, Jerrishoe, Keelbek-Tornschau, Langstedt, Bollingstedt und Esperstoft-Hünding von Wilhelm CLAUSEN, Flensburg 1939:
Hier unterschreibt 1766 als einer von 10 Bevollmächtigten ein Thomas NISSEN die "Dritte Abteilung.Von den Pastorats-Revenüen ..." . Diese sind teil des "Inventariums der Eggebker Kirche 1766" (S.302)
am gleichen Ort Eggebek findet sich in der zugehörigen Höfe-Chronik für "Nr.114 Friedrich NISSEN. Erbhof 21,0435 ha. Grdb.II,34 .." die weitere Erläuterung: "... 1918 übernimmt die Ww. Ehefrau Cath. Luise NISSEN, geb. CHRISTOPHERSEN. 1919 übern. Friedr. NISSEN." (s.366) und
"Nr.104 Peter LORENZEN. Erbhof 20,2253 ha. Grb. I,21" hier "..übernimmt 1907 die Ehefrau Anna Maria LORENZEN. 1920 übern. Peter LORENZEN nach der Mutter. * 24.6.(18)93 in Ausacker, oo Pauline NISSEN, 10.12.(18) 94 in Jerrisbek . Kinder: Lorenz, Nikolaus, Thomas, Helmut, Anni und Peter."(S.365)
Da das Buch kein Personenverzeichnis besitzt sind obige Funde nur zufällig und vollständige Lektüre vermag sicherlich weitere Namensträger NISSEN aufweisen.
mit bestem Gruß
Hans Peter Albers, Bienenbüttel
Liebe Nissen - Interessierte,
aus: Eggebeker Heimatbuch. Chronik der D�rfer Eggebek, Jerrishoe,
Keelbek-Tornschau, Langstedt, Bollingstedt und Esperstoft-H�nding von Wilhelm
CLAUSEN, Flensburg 1939:
Hier unterschreibt 1766 als einer von 10 Bevollm�chtigten ein Thomas
NISSEN die "Dritte Abteilung.Von den Pastorats-Reven�en ..." . Diese sind teil
des "Inventariums der Eggebker Kirche 1766" (S.302)
am gleichen Ort Eggebek findet sich in der zugeh�rigen H�fe-Chronik f�r
"Nr.114 Friedrich NISSEN. Erbhof 21,0435 ha. Grdb.II,34 .." die weitere
Erl�uterung: "... 1918 �bernimmt die Ww. Ehefrau Cath. Luise NISSEN, geb.
CHRISTOPHERSEN. 1919 �bern. Friedr. NISSEN." (s.366) und
"Nr.104 Peter LORENZEN. Erbhof 20,2253 ha. Grb. I,21" hier "..�bernimmt
1907 die Ehefrau Anna Maria LORENZEN. 1920 �bern. Peter LORENZEN nach der
Mutter. * 24.6.(18)93 in Ausacker, oo Pauline NISSEN, 10.12.(18) 94 in
Jerrisbek . Kinder: Lorenz, Nikolaus, Thomas, Helmut, Anni und Peter."(S.365)
Da das Buch kein Personenverzeichnis besitzt sind obige Funde nur
zuf�llig und vollst�ndige Lekt�re vermag sicherlich weitere Namenstr�ger NISSEN
aufweisen.
mit bestem Gru�
Hans Peter Albers, Bienenb�ttel
auf Grund der Entstehung des Familiennamens NISSEN (patronymische Namensgebung, Sohn des Nis) macht es meiner Meinung nach wenig Sinn, hier alle m�glichen Funde zu nennen. Es existiert in der Regel keine Verwandtschaft zwischen den einzelnen Familien, genau wie bei PETERSEN, HANSEN u.�. Man findet praktisch in jedem Ort in Angeln Tr�ger dieser Namen. Ich k�nnte selber noch diverse NISSEN beisteuern, aber nach meiner Meinung hilft bei der weiteren Forschung nur die Suche in den Kirchenb�chern, auch wenn das nicht so gern geh�rt wird.
Mit freundlichen Gr��en und besten W�nschen f�r 2007
Ulrich
"Ulrich Wendt" <ulrich.wendt@gmx.de> schrieb:
Liebe Nissen - Interessierte,
auf Grund der Entstehung des Familiennamens NISSEN (patronymische Namensgebung, Sohn des Nis) macht es meiner Meinung nach wenig Sinn, hier alle möglichen Funde zu nennen. Es existiert in der Regel keine Verwandtschaft zwischen den einzelnen Familien, genau wie bei PETERSEN, HANSEN u.ä. Man findet praktisch in jedem Ort in Angeln Träger dieser Namen. Ich könnte selber noch diverse NISSEN beisteuern, aber nach meiner Meinung hilft bei der weiteren Forschung nur die Suche in den Kirchenbüchern, auch wenn das nicht so gern gehört wird.
Hallo,
diese Meinung kann ich nur unterstreichen, zumal häufig bis ins 18. Jahrhundert der Name auch noch von Generation zu Generation je nach dem Vornamen des Vaters wechselte, was die Forschung für Betroffene wie mich nicht gerade vereinfacht.
Freundliche Grüße und guten Rutsch,
Wilfried (Petersen)
Hallo,
recht gebe ich Euch. Auch ich k�nnte noch Haufenweise diser Namen aus D�nemark zugeben, aber die haben garantiert nichts mit Euren Gesuchten zu tun.
Ich w�nsche Euch allen ein gutes neues Jahr
Gudrun
Hallo liebe Forscherfreunde,
ja ja das patronymische Namensgebung, f�r viele heute kaum nachvollziehbar und unbekannt s�dlich von Hamburg m�chte ich mal sagen.
Ich habe den Eindruck, das es unterschiedliche Zeiten f�r die Abschaffung dieses System gibt.
Kann jemand sagen ab wann in welchen Regionen auf das heute �bliche Familiennamensystem umgestellt wurde.
ich k�mpfe ja auch damit.
Meine schwedische Urgro�mutter hatte als Familiennamen den Soldatennamen Ihres Vaters angenommen.
Ihre Eltern (meine Urgro�eltern) haben 1859 geheiratet. F�r Sie galt noch die patronymische Namensgebung.
Meine Frau eine geborene Dethlefsen, da k�nnen wir den Familiennamen in Schleswig-Holstein bis ca. 1700 in Gro�-Waabs zur�ckverfolgen.
1766 ist dann in Waabs eine Heirat mit einer Brigitta Margaretha Lassen Sattlerstochter aus Kopenhagen.
Hier stecke ich mit den Forschungen noch am Anfang und die Kirchenb�cher m�ssen w�hrend unserer Urlaubs erstmal ausgewertet werden.
Eine guten Rutsch w�nscht
Ralf-Martin (M�ller) aus Wesseling/Rheinland
-------- Original-Nachricht --------
"Ralf-Martin Müller" <Ralf-MartinMueller@gmx.de> schrieb:
Hallo liebe Forscherfreunde,
ja ja das patronymische Namensgebung, für viele heute kaum nachvollziehbar und unbekannt südlich von Hamburg möchte ich mal sagen.
Ich habe den Eindruck, das es unterschiedliche Zeiten für die Abschaffung dieses System gibt.
Kann jemand sagen ab wann in welchen Regionen auf das heute übliche Familiennamensystem umgestellt wurde.
Hallo Ralf-Martin,
Deine Frage kann ich für das Herzogtum Schleswig beantworten. Im Familienkundlichen Jahrbuch Schleswig-Holstein, Jahrg. 12 - 1973, erschien ein Artikel "Wie endete die patronymische Namensgebung im Herzogtum Schleswig?" Danach erging am 8. Nov. 1771 eine "Verfügung wegen Einführung der Geschlechtsnamen im Herzogthum Schleswig". Diese wurde aber offensichtlich nur schleppend und uneinheitlich durchgeführt, so daß am 25.07.1812 eine weitere "Verfügung zur Verhütung der aus den Veränderungen des Namens einer Person und aus der verschiedenen Aussprache desselben entstehenden Unzuträglichkeiten" erging. Am 14. Mai 1822 mußte das Gottorfer Oberkonsistorium noch einmal auf die Angelegenheit zurückkommen. In dieser Verfügung heißt es u. a. daß "in vielen Gegenden des Herzogtums Schleswig die Verfügung vom 8. November 1771 unbefolgt gelassen und der Familienname bei der Taufe nicht ausgesprochen wird". Auch aus der Zeit danach werden in dem Aufsatz noch Beispiele für die Nichtbefolgung angeführt. Er kommt zu dem Schluß, daß die patronymische Namensgebung im Herzogtum Schleswig erst Ende des 19. Jahrhunderts wirklich endete.
Freundliche Grüße und guten Rutsch!
Wilfried (Petersen)