Literatur > Eisenbahngeschichte

Liebe Literaturfreunde,

eigentlich habe ich mir ja l�ngst das von Herrn Goertz empfohlene "dicke Fell" zugelegt, aber was zuviel ist, ist zuviel. Diese unabl�ssige Werbetrommelr�hrerei f�r ein Buch, das hier wahrscheinlich niemanden interessiert, geht geh�rig auf die Nerven; Spa� macht mir das dauernde L�schen unn�tzer EMails genauso wenig wie Herrn Keubler.

Da Herr Szemkus offensichtlich nicht in der Lage ist, die einfache Frage nach einer ISBN-Nummer zu beantworten, wird das Ping-Pong-Spiel mit seinem neu aufgetauchten "Sympathisanten" wohl noch eine Weile so weitergehen. Aber Sie sollten sich nicht zu fr�h dar�ber freuen, Hans-Peter Albers m�glicherweise aus der Liste hinausgeekelt zu haben (ich hoffe von ganzem Herzen, da� er sich das noch einmal reiflich �berlegt!), denn es gibt gen�gend andere Listenteilnehmer, die es auch mit Ihnen aufnehmen k�nnen. Und wenn das jetzt kriegerisch geklungen hat, dann liegt das erstens am Thema und zweitens an den gereizten Nerven.

Um der Betreffzeile wenigstens ein bi�chen gerecht zu werden, h�tte ich auch noch einen Literaturtipp zu bieten:
Scharf, Hans-Wolfgang - Eisenbahnen zwischen Oder und Weichsel. Freiburg (Eisenbahn-Kurier Verlag) 1981. ISBN 3-88255-543-2. 834 Seiten, viele Fotos, Karten und Faksimiles, �bersichtskarten jeder Reichsbahndirektion als Beilagen.
Dieses Buch fiel mir ein, als es k�rzlich Irritationen �ber die Fortbewegungsm�glichkeiten im 19. Jahrhundert und die Er�ffnungsdaten wichtiger Eisenbahnstrecken gab.

Lothar Behlau, K�ln

Lothar Behlau <lebehlau@operamail.com> schrieb:

Da Herr Szemkus offensichtlich nicht in der Lage ist, die einfache Frage
nach einer ISBN-Nummer zu beantworten, wird das Ping-Pong-Spiel
mit seinem neu aufgetauchten "Sympathisanten" wohl noch eine Weile so
weitergehen. Aber Sie sollten sich nicht zu fr�h dar�ber freuen,
Hans-Peter Albers m�glicherweise aus der Liste hinausgeekelt zu haben
(ich hoffe von ganzem Herzen, da� er sich das noch einmal reiflich

�berlegt!),

denn es gibt gen�gend andere Listenteilnehmer, die es auch mit Ihnen

aufnehmen

k�nnen. Und wenn das jetzt kriegerisch geklungen hat, dann liegt das

erstens

am Thema und zweitens an den gereizten Nerven.

Sehr gut (!), wie Sie das gesagt haben, besonders �ber den letzten Satz muss
ich immer wieder herzlich lachen, wenn ich ihn lese! Das ist bei dieser
Thematik sehr erfrischend.

MfG
Yvonne Storek