Lauter kleine Leute

Lauter kleine Leute

Die Geschichte einer leibeigenen Familie. Erstes Buch: Barbara Martin.

Stammte Ihre Großmutter vielleicht auch von der Saar?
Dann wäre es möglich, daß diese Familiengeschichte in großen Teilen auch die
Geschichte Ihrer Familie ist.
Im Dreißigjährigen Krieg starben so große Teile der Saarbevölkerung durch
Kriegsereignisse und Seuchen, daß das Bauernland fast ein halbes Jahrhundert
lang nicht mehr bestellt werden konnte. Felder wurden zu Buschwald, Dörfer
verschwanden von der Landkarte.
Die Grundherrschaft, deren Ländereien zunehmend wertlos wurden, holte junge
kräftige Einwanderer aus der Schweiz, aus Tirol und aus anderen Teilen
Europas ins Land. Sie rodeten die Äcker, bauten die Steinhaufen, die einmal Häuser
gewesen waren, wieder auf und gründeten kinderreiche Familien.

Dieses Buch erzählt die Geschichte einer solchen, weit verzweigten Familie
leibeigener Bauern und Handwerker zurück bis ins 15. Jahrhundert. Ein Teil der
heutigen Saarbevölkerung stammt von Mitgliedern dieser Familie ab.
Auch nach St. Wendel reicht diese Geschichte, denn einer der ältesten
ermittelbaren Vorfahren war "Henne von dem Sande, den sie Hut nennen". Er taucht im
Jahre 1417 in einer Urkunde des St. Wendeler Pfarrarchives auf. Aus diesem
Henne Hut wurde die altehrwürdige St. Wendeler Familie Hautz, die wir bis ins
18. Jahrhundert weiterverfolgen können. 1530 heiratet eine Enkelin von Henne
den Kürschner Leonhard aus Bruck an der Lyren. Detail- und kenntnisreich
schildert die Autorin eine solche Bauernhochzeit des 16. Jahrhunderts - in St.
Wendel! Und weiter geht die Geschichte über den Dreißigjährigen Krieg und die
Zerstörung der Stadt 1677 bis ins 18. Jahrhundert hinein. Und als die Familie
St. Wendel längst verlassen hat, gibt es trotzdem immer wieder Bezüge
hierher.

Hallo,
hier mal etwas zum tr�umen,
Gru�
Christel

--------------------------------------------------------------------------|

                   "Magst du mich?" - Er sagte nein.

  >

                                                                      

  >

               "Findest du mich h�bsch?" - Er sagte nein.

  >

                                                                      

  >

               "Bin ich in deinem Herz?" - Er sagte nein.

  >

                                                                      

  >

                        Als letztes fragte sie:

  >

                                                                      

  >

         "Wenn ich weg gehen w�rde w�rdest du f�r mich weinen?"

  >

                                                                      

  >

                         Er sagte wieder nein.

  >

                                                                      

  >

                        Sie ging traurig davon.

  >

                                                                      

  >

                                                                      

  >

                                                                      

  >

                    Er packte sie am Arm und sagte:

  >

                                                                      

  >

                  "Ich mag dich nicht, ich liebe dich.

  >

                                                                      

  >

        Ich finde dich nicht h�bsch, ich finde dich wundersch�n.

  >

                                                                      

  >

            Du bist nicht in meinem Herz, du bist mein Herz.

  >

                                                                      

  >

     Ich w�rde nicht f�r dich weinen, ich w�rde f�r dich sterben!"

  >

                                                                      

  >

                                                                      

  >

                                                                      

  >

Heute Nacht um Mitternacht wird deine wahre Liebe merken, dass sie

dich |

liebt! Etwas Sch�nes wird morgen zwischen 13- 16h geschehen und zwar

egal |

wo, im Internet, au�erhalb der Arbeit, w�hrend der Arbeit. Wenn du

diese |

Kette unterbrichst wirst du in 10 Beziehungen in 10 Jahren Pech

haben, |

Liebe Listenmitglieder,

mit gro�em Interesse habe ich diese Hinweise gelesen, denn ich habe ja noch
immer keinerlei Informationen �ber die Herkunft von Hans BLAUER (* ca. 1619)
und seinen Sohn Andreas (* ca. 1640), die in der zweiten H�lfte des 17.
Jahrhunderts in Biebern gelebt haben. Da ich bisher im Hunsr�ck keinerlei
Hinweise auf die Herkunft gefunden habe und da ich bisher alle
Blauer/Blawer/Plawer auf Hans Blauer zur�ckf�hren kann, gehe ich davon aus,
dass er (evtl. zusammen mit seinem Sohn Andreas) aus einer anderen Region
eingewandert sein muss.

Der Hinweis auf die Einwanderer im Saarland ist deshalb interessant, weil
auf die Herkunft aus der Schweiz und aus Tirol hingewiesen wird. In der
Schweiz gibt es den Ortsnamen BLAUEN, und in W�rttemberg habe ich einen
Andreas BLAUER gefunden, der als �Tyroler Soldat� bezeichnet wurde. Dieser
kann allerdings nicht mit �meinem� Andreas Blauer identisch sein, da er
fr�her gelebt hat.

Nun meine Frage:

Gibt es irgendwelche Hinweise darauf, dass w�hrend des drei�igj�hrigen
Krieges (oder kurz danach) Personen aus der Schweiz oder aus Tirol nach
Biebern (oder in andere Orte aus der Umgebung) eingewandert sind?
Gibt es ein Buch, das sich mit diesem Thema (bezogen auf Biebern oder auf
den Hunsr�ck) besch�ftigt?
Hat jemand einen Hinweis, der mir weiterhelfen k�nnte?

Viele Gr��e
Jens (Plawer)

-------Originalmeldung-------

Lauter kleine Leute

Die Geschichte einer leibeigenen Familie. Erstes Buch: Barbara Martin.

Stammte Ihre Gro�mutter vielleicht auch von der Saar?
Dann w�re es m�glich, da� diese Familiengeschichte in gro�en Teilen auch die

Geschichte Ihrer Familie ist.
Im Drei�igj�hrigen Krieg starben so gro�e Teile der Saarbev�lkerung durch
Kriegsereignisse und Seuchen, da� das Bauernland fast ein halbes Jahrhundert

lang nicht mehr bestellt werden konnte. Felder wurden zu Buschwald, D�rfer
verschwanden von der Landkarte.
Die Grundherrschaft, deren L�ndereien zunehmend wertlos wurden, holte junge
kr�ftige Einwanderer aus der Schweiz, aus Tirol und aus anderen Teilen
Europas ins Land. Sie rodeten die �cker, bauten die Steinhaufen, die einmal
H�user
gewesen waren, wieder auf und gr�ndeten kinderreiche Familien.
[...]