Hallo Kuckuckskinder,
ich will mir hier auf keinen Fall einen "R�ffel" holen, aber ich wollte mal anmerken, da� ich die Meinung beider Parteien mit dem gr��tem Interesse mitgelesen habe.
Ein wirklich interessantes Themengebiet - ich habe mich sehr am�siert. (...�ber das THEMA!!! wohlgemerkt!!!)
Sowas w�rde ich mir fast �fters w�nschen...
Statistiken kenne ich hierzu nicht, aber ich unterhalte mich sehr gerne mit �lteren Leuten, dabei wurde mir schon h�ufiger erz�hlt, da� es die Damen fr�her und ich vermute dann wahrscheinlich auch die Herren mit der ehelichen Treue nicht so genau genommen haben.
Vermutlich waren aber auch Frauen dabei, die sicher nicht ganz einverstanden waren mit dem Beischlaf.
Allein aus unserem Ort (damals unter 500 Einwohner) sind mir mindestens 5 Frauen genannt worden, bei denen fast jedes ihrer Kinder einen anderen Vater hatte.(Zeit um den II. WK)
Welcher Vater nun angegeben wurde wei� ich nicht, aber ich habe da so eine Vermutung 
Auch meine eigene Ur-urgro�mutter scheint so ein "Flittscherl" gewesen zu sein, hatte 4 Kinder von 3 verschiedenen M�nnern, hier wurde es zuf�llig festgehalten, ob es allerdings seine Richtigkeit hat wei� ich auch nicht, vielleicht war das 4. Kind ja auch nochmal von Jemand anderen.
Meine andere Uroma, hat erst ein Jahr nach der Geburt ihres 1. Sohnes den Vater dazu geheiratet.
Der Mann mu�te das Kind erstmal adoptieren, weil er zuvor nicht als Vater angegeben wurde, ob er es war oder nicht? Fraglich! Vermute aber doch!
Auch den Beruf der "Engelmacherin" wird es nicht umsonst oder nur f�r "uneheliche" gegeben haben!?
Bei n�herer Betrachtung gibt es in dieser Hinsicht soviele Optionen, da� man von einer ziemlich hohen Zahl an Kuckuckskindern ausgehen MUSS, oder?
Frauen sind halt manchmal so... (kleiner Witz!)
Das JEDE Mutter 2 - 4 Kuckuckskinder hatte ist sicher nicht so und auch nicht so gemeint, aber in 15. Generationen nur 1 Kuckuckskind???
Muss ich jetzt schon davon ausgehen, da� mein Stammbaum abnorm ist und ich aus einer Linie ausgesprochener, verruchter Ehebrecherinnen stamme, Oh je! 
Ist ja auch nicht weiter schlimm, die Frauen (zu Unrecht verrufen) werden schon ihre Gr�nde f�r ein au�ereheliches Verh�ltnis gehabt haben.
(Das Giovanni - Detlef Beispiel war wirklich g�ttlich und vermutlich nur all zu wahr!)
Daf�r haben wir halt heutzutage eindeutig die deutlich h�here Scheidungsrate.
Gr��e aus dem "verlotterten" Bayern, Bi.