Hallo, Ulrich,
bin daf�r, diese Diskussion, obwohl die h�ufig ein L�cheln treibt, zu stoppen.
Noch probiere ich etwas mit Hilfe meines beschr�nkten Wortvorrats (Verzeihung, bitte) deutlich zu erkl�ren, worauf man da vergessen hat, dass seinerzeit im vielen Gebiete auch manchmal fast nur die Witwen und Waisen nach lange dauernden Kriegen geblieben sind. Die Kinder meist bekamen sp�ter die Namen nach neuem Stiefvater, je nach den Umst�nden.
Die Beteiligten an den Heeresz�gen, auch viele, haben unterwegs auch zahlreiche Empf�ngnisse verursacht, ohne dabei auf eine Segnung, gar auf jede Zustimmung, zu warten, noch sich selbst dabei der Frau oder Jungfrau mit eigener Name zu vorstellen.
Also wirklich nichts Lustiges sogar Freiwilliges, kann man jetzt immer �ber S�nderinnen zu reden?
Da man die Gebiete und Korridore (vor allem in der Richtungen zu den Grenzp�sse) findet, wodurch mehrere Heeresz�ge verschiedenster Nation passierten, in der ganzen Europa, nicht nur in Niederschlesien, wer wei�...
Es zogen hierdurch (nicht chronologisch angeordnet) die Schweden, T�rke, Franzosen, Passauer, Hunnen aller Art, internationalen S�ldnertruppen (und sp�ter S�ldnerscharen), Tatare, usw usw...
Ja, es ist nicht immer ganz Korrekt solchen Kinder �Kuckuck..� zu nennen.
Aber, in diesem Licht scheint alles etwas anders zu sein, nicht wahr?
Leider findet man kaum ein Eintrag in den Archiven dar�ber, aber aus der Literatur von den Schriftsteller von bestimmter Zeit man dies entnehmen kann.
Also 30% in bestimmten Jahresg�ngen w�re nach meiner Meinung realistisch, aber, bitte, findet f�r solchen Kinder einen besser passenden Namen, die wirklichen Kuckuckskinder waren auch nicht nur selten geboren. Abruf zu der Revolution of the 60th ist irrelevant, das einziges Unterschied finde ich drin, dass seitdem dies nicht mehr Tabu ist...
Ich hoffe, dass ich es ausreichend klar geschrieben habe.
Gr�sse vom Jaroslav (Ferst)