Hallo Heinz,
bin wieder von unserem Wochenend-Domizil zur�ck gekehrt (da gibt es nur Ahnenforschung pur und nix Online-HK *l�chel*; ist aber auch gut so)
Wir liegen mal wieder auf einer Wellenl�nge..... 
Aber in gewissen Umfang mit Generations- und Seitenlinienbeschr�nkungen w�re eine solche Darstellung gar nicht mal so �bel.
Nur gibt es sehr wenig Genealogieprogramme, welche direkt in der Grafik arbeiten (k�nnen). Und so eine ist mir bis heute unbekannt.
Du kennst doch sicherlich den Stammbaumdrucker.
Hier gibt es die tolle Ansicht (Nachfahren der Gro�eltern).
Diese Ansicht hat m.E. den Grundstein f�r weitere Darstellungsarten gelegt. Hier wird die direkte Verwandtschaft zu einer Person sehr sch�n dargestellt. Verwende ich sehr gerne f�r meine Familienlayouts.
Bei der Eingabe arbeite ich meistens �ber 3 Generationen und freue mich wie ein kleines Kind (an Weihnachten), wenn ich mal wieder einen Anschlu� an Tausende Personen heraus gefunden habe. 
Es ist ein tolles Gef�hl, wenn auf dem Bildschirm Tausende von kleinen Punkten dargestellt werden und ich auf Knopfdruck die Anzahl der Verbindungen (Vor- und Nachfahren) sehe.
Es kommt nat�rlich auch auf die Art der Familienforschung an.
Vor kurzem hatte ich ein Forscherpaar kennen gelernt, welches sich nur f�r ihre Vorfahren interessiert und nicht nach links und rechts schaut.
Es soll auch Forscher geben, welche nur die Nachfahren von einer Person (oder Personen) erforschen.
F�r mich sind es die Beziehungen in Orten/Gebieten zusammen zu f�gen und zu erforschen. Und hier ein Familiengeflecht zu erstellen. 
Mein Schwerpunkt liegt gerade auf der Verkn�pfung von Personen/Familien in einem mir nahe gelegenen Ort. Hier will ich alle (m�glichst viele) Personen zueinander verkn�pfen, damit m�glichst alle Personen Eltern haben (ein fast endloses Spiel. Meine erste Grenze ist das Geburtsjahr >1700). Das Ergebnis w�re dann theoretisch ein OFB.
Jede Forschungsrichtung hat seine Eigenarten und Schwierigkeiten.
Und nur eines ist wichtig: das Erforschen soll uns Spa� und Freude bringen! 
Herzliche Forschergr��e
Heinz (K�hler)