bei meiner Ahnensuche komme ich an einer Stelle im Moment nicht weiter und bitte
um Hilfe:
Wohl um 1740 m�sste wohl in der Gegend um Schwerin ein ANDREAS J�RNS geheiratet
haben. Sp�ter �bernahm er einen Hof in Sukow, wohl den der Eltern seiner Frau,
deren Name mir aber noch nicht bekannt ist.
1742 m�sste ein Kind LENE MARIE CHRISTINA J�RNS geboren sein, 1744 JOHANN
CHRISTOPH J�RNS, 1748 CHRISTIAN HINRICH J�RNS. Ich habe aber nichts im
zust�ndigen Kirchenbuch von Pinnow gefunden.
Wer kann weiterhelfen ? Kann vielleicht jemand einmal im Schubert
nachschlagen ?
Frage: Wer oder was versteckt sich hinter dem Schubert?
Franz Schubert und seine Helfer haben in jahrelanger Arbeit u.a.Trauregister
der KB von ganz Norddeutschland abgeschrieben und in Buchform ver�ffentlicht
unter dem Titel:
"Quellen zur Bev�lkerungsgeschichte Norddeutschlands"
zu bestellen jetzt beim:
Verlag Degener, PF 1360,
91403 Neustadt, Tel: 09161-886039, Fax : 09161-1378,
eMail: Degener&Co@degener-verlag.de
Internet: www.degener-verlag.com
Hier findet man auch eine �bersicht der bisher ver�ffentlichten Schriften oder
man bestellt sich den kostenlosen Verkaufs-Katalog des Verlages.
Gr��e aus der Nordheide
Ingeburg
wittholz-@t-online.de
f�r die schnelle Erkl�rung des "SCHUBERT". Ich verga� angesichts des
Bekanntheitsgrades dieser Reihe eine n�here Erkl�rung.
Nun habe ich diese Werke aber (noch) nicht zu Hause, so dass ich noch einmal
bitten m�chte, mir bei der Suche nach der Heirat des ANDREAS J�RNS um 1740 wohl
im Raum Schwerin zu helfen.
In mehr als 20 Jahren hat Franz SCHUBERT (+) im Eigenverlag in der von ihm
begr�ndeten Reihe eine kaum noch �berschaubare Zahl von Einzelheften
herausgebracht, mit Editionen von personengeschichtlich relevaten
Massenquellen (Beichtkinderverzeichnisse, Volksz�hlungslisten,
Steuerregister, Trauregister, B�rgerb�cher, Sch�lerverzeichnisse etc.) vor
allem aus seiner mecklenburgischen Heimat, aber auch aus Niedersachsen,
Braunschweig-Wolfenb�ttel, Hamburg, Schleswig-Holstein, Vor- und
Hinterpommern. Hinsichtlich der Aussagedichte steht Mecklenburg deutlich an
der Spitze. Schuberts Titelliste umfa�t derzeit 375 Positionen,
vertriebstechnische B�ndelungen f�r einzelne Gebiete mit einbegriffen. Nach
l�ngerer Pause soll die Reihe nach aktueller Aussage der Verlagsauslieferung
(Degener) 2003 fortgesetzt werden.
Ansonsten am besten direkt bei DEGENER (www.degener-verlag.com) anfragen.
Peter
PS: Du wei�t, da� der Landesteil Meckl.-Schwerin den weitaus gr��ten Teil
von Mecklenburg ausmacht? Es w�re gut, wenn Du Dein Zielgebiet weiter
einschr�nken k�nntest. Es soll die SCHUBERT-Reihen auch in gr��eren
LDS-Zentren geben; ob die Hefte auch verfilmt wurden, wei� ich nicht.
Vielen Dank, Ingeburg,
f�r die schnelle Erkl�rung des "SCHUBERT".
Nun habe ich diese Werke aber (noch) nicht zu Hause, so dass ich noch einmal
bitten m�chte, mir bei der Suche nach der Heirat des ANDREAS J�RNS um 1740
wohl im Raum Schwerin zu helfen.
Eine gute �bersicht der ver�ffentlichten Schubert�schen TR findet man auf der
Homepage von Norbert Gwscheng http://www.gschweng.de/index.htm
Hallo Frank,
vor 1750 mu� ich passen und von 1751-1800 habe ich f�r die Gegend nur das
Register zu der Lieferung L (1. Rostock, 2. Schwerin, 3. Wismar).
Da gibt es J�rns auf den Seiten 86, 151 und J�rns(en) auf den Seiten 84, 89.
Allerdings viele J�rs(s)
�brigens nebenbei: Kennst Du Reiner Preis? Er hat in Mecklenburg BOLZMANN,
seine Spur f�hrt in die Prignitz (ich habe ihm da Kontakt vermittelt).
Gr��e aus der Nordheide
Ingeburg
wittholz-@t-online.de
In mehr als 20 Jahren hat Franz SCHUBERT (+) im Eigenverlag in der von ihm
begr�ndeten Reihe eine kaum noch �berschaubare Zahl von Einzelheften
herausgebracht, mit Editionen von personengeschichtlich relevaten
Massenquellen (Beichtkinderverzeichnisse, Volksz�hlungslisten,
Steuerregister, Trauregister, B�rgerb�cher, Sch�lerverzeichnisse etc.) vor
allem aus seiner mecklenburgischen Heimat,
Ich hatte mal versucht in den Mecklenburg-Kasetten ein System zufinden,
um die Hefte nach den Kirchspielen zu bestellen, ist mir aber nicht
gelungen.
Wenn man alles bestellt, mu� man tief in die Tasche greifen!
Im Genealogie-Sonderheft 2002/2003 teilt der Degener-Verlag mit:
"Wir bereiten auf unserer Internetseite ein Informationssystem vor, das
Ihnen
bei der Suche nach dem betreffenden Band f�r einen vorgegebenen Ort
behilflich ist"
Hoffentlich bald.
"Wir bereiten auf unserer Internetseite ein Informationssystem vor, das
Ihnen
bei der Suche nach dem betreffenden Band f�r einen vorgegebenen Ort
behilflich ist"
Ein solches System wird schon seit wenigstens 5 Jahren angek�ndigt, ohne da�
Brauchbares bisher auch nur in Ans�tzen sichtbar wird. Anscheinend kannte
ausser SCHUBERT kaum jemand anderes sein Gliederungssystem, das auf einer
ziemlich willk�rlichen Teilung der meckl. Grundkarte des 18. Jh.
(ENGEL-Atlas, Kt. 1) fu�t, die Schubert um die Kirchspielgrenzen erweitert
hatte.
hat eine liste von Orten in Mecklenburg die nach den Teilen der B�nde
von Schubert aufgesetzt sind. (Bitte mein stolperiges Deutsch
entschuldigen, nach 50 Jahre hier vergisst man manches).
z.B. Meine interesse ist die Ortschaft Greese ausserhalb Wismar. Greese
ist im Teil "G". Das soll heissen das Greese in jedem Band im Teil G
vorkommt.
Ein solches System wird schon seit wenigstens 5 Jahren angek�ndigt, ohne
da�
Brauchbares bisher auch nur in Ans�tzen sichtbar wird. Anscheinend kannte
ausser SCHUBERT kaum jemand anderes sein Gliederungssystem, das auf einer
ziemlich willk�rlichen Teilung der meckl. Grundkarte des 18. Jh.
(ENGEL-Atlas, Kt. 1) fu�t, die Schubert um die Kirchspielgrenzen erweitert
hatte.
Hallo Peter,
dar�ber hatten wir uns ja schon vor Jahren unterhalten, ob man die
Landkarten,
die Franz Schubert einigen �lteren B�chern beigegeben hat (allerdings von
ziemlich
schlechter Qualit�t), in der er seine Grenzen und die dazugeh�rigen
Buchstaben
eingezeichnet hat, nicht auf der Homepage des MFP ver�ffentlichen k�nnte.
Es ist sonst wirklich schwierig, das jeweils zust�ndige Buch zu finden, f�r
mich jedenfalls
Gr��e aus der Nordheide
Ingeburg
wittholz-@t-online.de
die B�cher sind hei� begehrt und teuer.
Vielleicht bieten einige Bibliotheken diese B�cher.
Eine Nachfrage bringt bestimmt weitere Informationen.
Die Standorte k�nnen auch in den Mailing-Listen mitgeteilt oder in den
Homepages der Vereine aufgenommen werden.
Die Bibliothek de Schleswig-Holsteinischen Familienforschung hatt sehr viele
davon.
MfG
Klaus Riecken
www.Riecken-online.de
Den Hinweis darauf, dass Schubert nicht billig ist, kann ich nur
bestaetigen. Da ich als Hobbyforscher nicht alle Ausgaben SH fuer die Suche
nach meinen Glasmachern anschaffen wollte, bestellte ich die Register. Die
habe ich nun und koennte daraus ableiten, wo ich speziell zu suchen haette.
Ist aber nicht so. Die Hinweisschemen Schuberts kann ich nicht deuten. Wer
kann es und sagt es mir?
Anscheinend kannte
ausser SCHUBERT kaum jemand anderes sein Gliederungssystem
Ich verfolge nun seit einigen Tagen die Listenbeitr�ge zum Thema
"Copulationsregister, Hrsg. Franz Schubert" und bin �ber einige
�u�erungen (z.B. siehe oben) ziemlich entt�uscht (um nicht zu sage:
entsetzt).
Bitte etwas mehr Respekt vor der Lebensleistung des im vergangenen
Jahr leider verstorben Franz Schubert. Was hier geleistet wurde und
bis ins hohe Alter fortgef�hrt wurede, bleibt wohl in diesem Umfang
unwiederholbar.
Das kein den heutigen "Computer-'Genealogen'" befriedigendes System
erkennbar ist, liegt bestimmt nicht am Herausgeber. Zudem ist das
Werk in vielen Jahren unter Mithilfe von zahllosen ehrenamtlichen
Mitarbeitern entstanden. Eine so umfangreiche Arbeit kann nur
historisch wachsen; oder glaubt jemand, man kann 'mal eben planen',
Copulationsregister f�r den gesamten norddeutschen Raum zu erstellen?
Wer ein mangelndes System beklagt, sei ermuntert, sich doch selbst
einmal daran zu machen. Diese Arbeit ist sicherllich nur eine
Kleinigkeit gegen�ber der Schubertschen Leistung. Wer Familienforschung
nur 'auf Knopfdruck' will, hat irgendwie das falsche Hobby.
> Anscheinend kannte
> ausser SCHUBERT kaum jemand anderes sein Gliederungssystem
Ich verfolge nun seit einigen Tagen die Listenbeitr�ge zum Thema
"Copulationsregister, Hrsg. Franz Schubert" und bin �ber einige
�u�erungen (z.B. siehe oben) ziemlich entt�uscht (um nicht zu sage:
entsetzt).
Bitte etwas mehr Respekt vor der Lebensleistung des im vergangenen
Jahr leider verstorben Franz Schubert. Was hier geleistet wurde und
bis ins hohe Alter fortgef�hrt wurede, bleibt wohl in diesem Umfang
unwiederholbar.
Das kein den heutigen "Computer-'Genealogen'" befriedigendes System
erkennbar ist, liegt bestimmt nicht am Herausgeber. Zudem ist das
Werk in vielen Jahren unter Mithilfe von zahllosen ehrenamtlichen
Mitarbeitern entstanden. Eine so umfangreiche Arbeit kann nur
historisch wachsen; oder glaubt jemand, man kann 'mal eben planen',
Copulationsregister f�r den gesamten norddeutschen Raum zu erstellen?
Wer ein mangelndes System beklagt, sei ermuntert, sich doch selbst
einmal daran zu machen. Diese Arbeit ist sicherllich nur eine
Kleinigkeit gegen�ber der Schubertschen Leistung. Wer Familienforschung
nur 'auf Knopfdruck' will, hat irgendwie das falsche Hobby.
Also nochmals: Bitte etwas mehr Respekt...
Reinhard Oberfeld
Sehr geehrter Herr Oberfeld,
Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen, denn ich bewundere alle die "alten"
Forscher, die sich in jahrelanger, m�hsamer Arbeit daran gemacht haben, f�r die
Nachwelt Daten herauszusuchen, und ich habe viel von den Schubert�schen
Ausgaben profitiert. Wer nie selbst in den alten Kirchenb�chern nach seinen
Vorfahren gesucht hat, wei� gar nicht, was ihm damit alles entgangen ist. Mit
Knopfdruck versuche ich lediglich L�cken zu f�llen und anderen Forschern zu
helfen.