Jahrbücher fränkischer Geschichtsvereine, Inhaltsverzeichnisse

Hallo,

Anhänge brauchbar?

Viele Grüße

Dieter

Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken, Band 76-98, Inhaltsverzeichnis.pdf (190 KB)

Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins, Band 1-14, Inhaltsverzeichnis.pdf (165 KB)

Jahresbericht des Historischen Vereins im Rezatkreis, Band 1-7, Inhaltsverzeichnis.pdf (130 KB)

Jahrbuch für fränkische Landesforschung, Band 1-61, Inhaltsverzeichnis.pdf (298 KB)

Lieber Dietger!

Ich habe mir die 4 unten von dir angehängten Inhaltsverzeichnisse in Downloads runtergeladen.

Ich schaue noch einmal, ob mir noch ein SwissTransfer fehlt.

Außerdem habe ich in Downloads:

  1. ZVThG 54.2000
  2. Mitteilungen des Vereines für die Geschichte der Stadt Nürnberg (MVGN) Bd.1 1879 - Bd.89, 2000
  3. Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken (JberHVMittelfrk) Bd. 76, 1956 - Bd. 98, 1996/99
  4. Zeitschrift des Vereines für Thüringer Geschichte ZVThürG) Bd.1, 1852/54 - Bd. 29, 1912/13
    Bd. 30, 1914/15 - Bd. 53, 1999

Von 4. ZVThür.G Bd.1, 1852 /54 - wünsche ich mir von der Seite 1 Wilhelm Schütz, Ein Hexenproceß vom Jahre 1705, in : ZVThürGA 1, 1852/54, S. 178-183, aber nur, wenn es nicht viel Mühe macht.

Da ich seit meiner Gartenarbeit vorgestern einen Hexenschuss habe, der aber schon im abklingen ist, muss der Garten ruhen. Die Wildkräuter und die wild aufgegangenen Brombeerbüsche werden sich freuen. Mit den Brombeerbüschen habe ich vorgestern gekämpft. Ich kann wieder laufen und liegen, aber schlecht sitzen. Da käme der Hexenprozess recht. Am Samstag kommt unsere 2. älteste Tochter Isabel mit Mann, Sohn und Freundin und am nächsten Mittwoch unsere älteste Tochter bis Donnertag früh.

Liebe Grüße von der leicht behinderten Gerti

Liebe Gerte,

das verstehe ich nicht. Wenn du dir das alles heruntergeladen hast, kommst du an ZVThürGA 1, 1852/54, S. 178-183, doch selbst heran.

Falls dich besonders Gaunerliteratur interessiert schaue dir mal den Anhang an. Bei Bedarf auch noch ähnliches in anderen Ordnern.

Mich wundert immer wieder, wie du bei der vielen Garten-, und sicherlich doch auch noch Hausarbeit, und den vielen Besuchen noch Ahnenforschung betreiben kannst. Wann schläfst du denn? :- )

Viele Grüße

Dietger

Historische Bücher, Bestand Gaunerliteratur, 22.08.2024…txt (12.5 KB)

Lieber Dietger!

Ich bin wieder einmal zu dumm.
Wenn ich die unten aufgeführten Daten eingebe, erschient unten angehängter Text. Es ist also eine geschützte Datenbank und ich komme nur über den Link: ZDB rein???
Vielleicht müsste ich ein Mitglied im Historischen Verein Thüringens sein?
O Dietger. Ich mache sicher wieder etwas falsch.:scream:
Zu: "Mich wundert immer wieder, wie du bei der vielen Garten-, und sicherlich doch auch noch Hausarbeit, und den vielen Besuchen noch Ahnenforschung betreiben kannst. Wann schläfst du denn? :- „
Das gleiche frage ich mich für dich, da du mir manchmal zeitigen Morgen 5 oder 6Uhr, manchmal nachts, natürlich auch am Tag… Mails schreibst.

Zu mir: Ich kann seit einiger Zeit wieder gut schlafen, da mir 5-6 Stunden Schlaf reichen. Die Zeiten mit nur 3-4 Stunden Schlaf sind weitgehend vorbei. Da hat mir Baldrian Forte mit 2 Tabletten am Abend z.b. kurz vor der OP und in der Zeit des Ärgers wegen KV und Beihilfe endlich geholfen. Alle anderen Mitteln halfen nicht.

Wegen des Hauses und des Gartens kommen wir wirklich nicht mehr rum seit dem Herbst.
Zum Garten:

  1. ist unser Garten absolut nicht pflegeleicht, da ich Pflanzen sammelte. Z.B.
  2. sind wir nicht mehr 70 2. Haben wir beide unsere gesundheitlichen Probleme, sodass ich im Herbst fast nichts und nur kurz etwas machen konnteUnsere Zugehfrau war ständig im Krankenhaus oder hatte 2 Rippen geprellt, dann eine gebrochen, dann war sie 2x für je 2 Stunden bei uns und hatte dann die 6 Wochen Reha am Chiemsee, die sie nach dem 1. Krankenhaus hätte haben sollen, aber wegen erneuter Erkrankung nicht antreten konnte. Nach den 6 Wochen Reha war sie 2 oder 1x bei uns, da sie in der nächsten Woche eine Augen OP hatte, file sie wieder aus. Sie ist selber sehr unglücklich darüber, weil bei ihr nichts normal verläuft. Z.B. Dienstag begann ihre Rehe im Mai. Am Freitag bei einem Spaziergang holte sie sich eine angerissene Sehne am Fuß, sodass sie nach ein paar Tagen Ruhe mit Krücken laufen konnte. Bei der Augen OP war ihr ganzes Gesicht geschwollen und blau/grün dann lila, da sie ASS nehmen muss. Sie durfte sich wegen der Augen OP anfangs nicht bücken. Nun war sie 2 Wochen je 2x 2-3 Stunden bei uns, wobei sie im Garten gerne Unkraut rausmacht, was super ist. Jetzt ist sie ab dem 27.08. für ca. 2 Wochen in der Türkei mit ihrem Mann. Sie ist wirklich ein „Hans Hackebein“ also ein Unglücksrabe. Im letzten Urlaub hatte sie ab dem 3. Tag im Hotel eine Magen-Darminfektion, konnte nur Zwieback u.ä. essen und sie konnten die für die 2. Woche geplante und bezahlte Rundreise dort mit Freunden nicht mitmachen.
    Ich schreibe später weiter

Liebe Gerti,

ich habe eine Mail von SwissTransfer, dass du am 19.08.2024 den von mir hochgeladenen Ordner „Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde …“ (mit den Bänden 1-26 und den Beiheften 1-28) auf deinen PC heruntergeladen hast:

Bitte suche diesen Ordner auf deinem PC, gehe dort zur Datei „Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde, Band 1, 1854.pdf“, dann dort zur Seite 178 (pdf-Bild 188), da findest du den gewünschten Artikel.

Zu dem angezeigten „ZDB“ kann ich nichts sagen, ich kenne das nicht. Ich hatte die besagten Dateien anno 2014 m. H. von Google irgendwo in Internet gefunden und heruntergeladen.

Viele Grüße

Dietger

Schönen guten Abend,

inhaltlich kann ich nichts beitragen, aber dieser Satz provoziert mich dazu Stellung zu beziehen.

Hier ist niemand zu dumm. Wie oft stelle ich mich blöd an. Denke das geht jeden von uns so. Das ist menschlich!

Herzlich,
AS

Guten Morgen, lieber Dietger!

Entschuldigung für die vielen fehle in der Mail gestern Abend! Ich kam nicht mehr zum Durchlesen.

Heute Nacht habe ich noch gar nicht geschlafen. Ich musste Einiges verarbeitet, was mich im Unterbewusstsein beschäftigte: zum Teil Privates, zum Teil FF.

Es begann damit, dass ich vorgestern Abend bei meinem FF Programm Mist gemacht hatte.
Es hatte sich aufgehängt bei Personen, die ich total löschen wollte mit Kekule- und Indexnummer. Ich begann wahrscheinlich an der falschen Stelle. Jedenfalls hängte sich das Programm komplett auf, was noch nie passiert war. Ich schrieb vorgestern Abend eine Mail an Stefan Mettenbrink, den Entwickler dieses Programmes und erhielt schnell eine Antwort. Mir war klar, dass er den Fehler gleich entdecken würde und es eine schnelle Angelegenheit wäre. Er schrieb, dass er gestern Abend nur eventuell Zeit hätte und, dass er von heute bis Sonntag zu einem Kongress wäre. Da ich wegen meines Hexenschusses am Abend nicht zu einem Treffen mit Freunden konnte, war ich daheim und hatte alles vorbereitet. Stefan rief mich etwa 20 Uhr an .Er machte etwas, dann sollte ich ihm zeigen, was ich als Letztes gemacht hatte. Und sie da, es war alles in Ordnung. :innocent:Dann schaute er meinen Aufzeichnungen an. Es gab Einiges zu verbessern. Wir arbeiteten bis 21,30 Uhr. dann war ich fix und foxi. Vieles mache ich nicht optimal, weil er sein Programm seit 2013 immer weiter entwickelt und verbessert hat. Ich mache es eben so, wie ich es mir damals selber heruntergeladen und angeeignet habe. Einige wenige Neuigkeiten übernahm ich nach und nach.

Der Garten wächst uns über den Kopf. Wir müssen Beete reduzieren. Wir haben zu viele Rosen, die zu goß und alt sind und in diesem Jahr Krankheiten haben. Hermann ist für Rasen mähnen, gießen und Kochen zuständig. Ich bin für Unkraut entfernen, pflanzen, planen u.ä. zuständig. Lauter Dinge, die uns beiden immer schwerer fallen. Unsere Zugehfrau unterstützt mich beim Unkrautentfernen auf Terrassen und Garageneinfahrt usw. wenn sie gesund ist.
.
Vor lauter Haus und Garten komme ich nicht zum Schwimmen in See oder Bad, was meinem Körper gut tut, nicht zum Musizieren, was meiner Seele gut tut, kaum zum Lesen und hätte keine Zeit fürs Fitnessstudio für meine Gelenke. Der Vertrag ruht wegen der OP. Zu TV und Entspannung komme ich kaum. Hermann nimmt sich Zeit für sich, zumal er wegen zu wenigen roten Blutkörperchen immer müde ist und jederzeit schlafen kann. Er muss sich jetzt jede Woche etwas zur Besserung spritzen. Darauf hoffen wir.
Das muss und wird sich ändern, auch, damit ich Besuche und Unternehmungen mit Kindern, Enkeln usw. wieder mehr genießen kann. Wegen der Beetauflösung habe ich schon eine Idee. Muss klären, ob dasjenige noch für die Kraftarbeiten Zeit hat. Zum Erneuern locker gewordener Mauern haben wir jemanden für den Herbst. Die großen Bäume müssen wir im zeitigen Frühling wieder von einer Firma schneiden lassen, wie seit in paar Jahren.

Den Tod unserer 93 jährigen Freundin habe ich in dieser Nacht, meine ich, verarbeitet. Sie war eine sehr tatkräftige, selbständige, interessierte Frau, die in ihrem Leben viel körperlich gearbeitet hat und viel durchgemacht hat: früher Tod ihres Mannes, 2 Scheidungen bei einem ihrer Söhne, jetzt wieder glücklich verheiratet, ein Sohn homosexuell, worüber wir nie direkt gesprochen haben. Sie hat mit ihren Mann sehr viel Schönes unternommen und nach seinem Tod viele Busreisen. Daran habe sie mehrmals erinnert und sie hat sich in der Erinnerung daran gefreut. Durch viele Gespräche mit ihr in all den Jahren und bei meine Besuchen in letzter Zeit fast jede Woche, außer als ich Durchfall hatte, habe ich viel von ihrem Kummer in ihrer Familie und sie in meiner Familie erfahren. Gerade unsere Gesprächen in letzter Zeit gingen ums Sterben, ihr Wunsch, dass ihre Kinder immer zusammen halten u.ä. Es fiel ihr schwer ihre Sorgen um die Kinder, Enkel und Urenkel loslassen können und sie hat sehr darunter litt, dass sie immer weniger beweglich war. Diese Gespräche haben ich auch darin bestärkt, dass es wichtig ist, so viel wie nur möglich und so lange wie möglich, zu unternehmen, gemeinsam und auch alleine. Das war immer meine Devise und ich machte es immer weniger.

Meine Ehe war lange Zeit kein Honigschlecken. Jetzt sind wir froh, dass wir uns gegenseitig unterstützen können. Manchmal wird mir allerdings Angst vor der Entwicklung von Hermanns Demenz. Das ist nicht meine Art. Ich bin dafür: abwarten, nicht vorher unken. Wenn der Zeitpunkt da ist, ist immer noch Zeit eine Entscheidung zu treffen und zu reagieren. Vorher verrückt machen nützt nichts. Dazu neigt mein Mann.

Wir merken, dass wir nicht mehr 70 sind und müssen die Konsequenzen ziehen. Das Zeitungslesen am Morgen bereitet keinen Spaß mehr, es geht alles nur abwärts und die vielen Kriegen….

So jetzt genug von den Gedanken in der Nacht. Ein neue Tag naht. Die Sonne geht bald auf, die Naur erwacht. Sehen wir das Positive! Wir können noch Vieles unternehmen, haben 3 tolle Kinder, liebenswerte Enkel und unterstützen uns gegenseitig im Alter.

Einen schönen Tag mit viel Erfreulichem
Gerti