Ist das so NORMAL?

Hallo Freunde der Ahnenforschung

Hab da mal eine Frage.

IST DAS SO NORMAL ???

Ich habe einzelne Kopien von Kirchenbuchseiten. Stehen immer Daten von meinen Ahnen drinnen.
Ab und zu frage ich dann hier in der Liste ob sie mir jemand vollständig übersetzen kann. Ich bin der Meinung da ich viel ... sehr viel Geld für diese Seiten bezahlt habe, kann ich doch sicherlich bei Fragen Namen und Daten weiter geben. Sind dann eh nur Zufallstreffer. Und wie ich es hier mitbekomme macht das ja so ziemlich jeder hier.
Nun habe ich diese Mail bekommen von JOHANNES WITT

Hallo Thorsten,
die Transkriptionen habe ich fertig. Es haben sich jedoch andere Aspekte
ergeben. Beim Stöbern im Internet habe ich feststellen müssen, daß Du die
Abschriften Archiven zur Verwertung überläßt. Damit bin ich in meinem Fall
nicht einverstanden.
Ich werde die Transkriptionen nur dann abschicken, wenn Du mir glabhaft
nachweist, daß Du diese nur für Deine eigene Familienforschung einsetzt.
Außerdem bleiben die Transkriptionen mein Eigentum. Ohne meine Einwillung
dürfe diese oder Teile davon an keine dritten Personen, Archive usw.
weitergegeben werden.
Teile mir bitte mit, ob Du mit diesen Vorbehalten einverstanden bist.
MfG
Johannes

nun habe ich nicht zugestimmt. Ich habe zwar geschrieben das ich keine Seiten mehr ins Internet setzen lasse, ( denn selbst habe ich sie nie ins Internet gesetzt, sondern nur zugestimmt ) habe aber geschrieben wenn jemand nach einen Namen sucht oder mich fragt, ich dann nachschaue und die Daten weitergebe wenn sie zufällig auf der Seite stehen.

Dann kam diese Mail von JOHANNES WITT

Hallo Thorsten,
dann wird es mit uns nichts. Ich habe einfach etwas dabgegen, wenn andere
versuchen, meine Arbeit zu Geld zu machen, wie es Dr.Kurt Peter Voss mit
seinem Archiv Nord fabriziert.
Um Daten zu veröffentlichen gibt es auch andere Möglichkeiten wie z.B.
GEDBAS und FOKO. Dort kan jeder Familienforscher von dem jeweiligen
Einsender die gewünschten Informationen bekommen.
Mit freundlichem Gruß
Johannes

Nun kann sicherlich jeder, aber auch jeder der von mir Daten bekommen hat sicherlich bestätigen das ich noch nie Geld verlangt habe. Das gehört sich hier ja auch nicht, denn ich bin doch auch begeistert wenn ich von jemanden Informationen bekomme. Ich sitze hier teilweise 1 - 2 stunden rum und such in allem was ich habe nach Namen wenn mich jemand fragt. Und ich tue es gerne.
Die Anschuldigung die Herr WITT erhebt ist eine bodenlose Frechheit. Ich kann sicherlich nichts dafür wenn er sich mit Herrn Voss nicht versteht. Und die ganzen Streitgespräche der beiden hier in der Liste schaue ich mir grundsätzlich neutral an.
So wie ich es hier verstehe darf man auch keine Namen aus irgendwelchen Büchern weitergeben. Wäre ja auch zum Nachteil der Autoren.
Ich habe jetzt natürlich das Gefühl das Herr WITT so kostenlos Kirchenbuchseiten erschleichen will. Ich finde es einfach eine Frechheit was Herr WITT sich hier heraus nehmt.

Da bleibt bei mir doch die frage IST DAS SO NORMAL ???

Vielen dank Herr WITT. Das verstehen Sie also unter Hilfe .....!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hallo Thorsten,

so etwas habe ich bei meiner Forschung noch nie erlebt. Ich bekam Scan von
Kirchenbuchauszügen, viele nette Menschen haben in ihren Unterlagen nach
meinen gesuchten Personen geschaut. Ebenso halte ich es: Ich wenden -
manches Mal zum Unverständnis meiner Familie - Stunden und Tage auf anderen
zu helfen und bin bislang immer auf ebensolche Personen mit großem
Forschergeist gestoßen. Ich frage mich nur eines: Wenn ich nicht möchte, daß
anderen mit "meinen" Daten geholfen wird, darf ich entweder die Daten nicht
weitergeben oder muß denjenigen ausdrücklich darauf aufmerksam machen,
sorgfältig oder verschwiegen oder wie auch immer damit umzugehen.

Hoffentlich kannst Du die gesuchten Daten auch auf anderem Wege erhalten.

Gruß + dennoch schönes Restwochenende

Anke (Reinholdt)

Hallo Thorsten

Auch Ich muss mich der Meinung von Boris anschliessen. Ic hselber bin auch
dabei, für andere die Informationen zu übersetzten. Französisch, Englisch,
Deutsch. Leider muste Ich auch feststellen, das einige Personen damit auch
profitiert hatten. Warum sollIh jetzt aber wegen einer Përson alle anderen
bestrafen.

Ich mache weiter nach meinen beidern Grundsätzen.
Wenn Ich jemanden helfen kann, kann er auf mich zählen.
Alle meine Daten sind für alle Personen zur freien Einsicht gemacht.

Auch Ich brauche die Hilfe andereer und es steht mir nicht in den Sinn dafür
zu bezahlen oder auch nur Geld zu verlangen.

Dafür ist und bleibt es ein Hobby.

Wisst ihr eigentlich, ueber wen Ihr Euch so aufregt? Sicher nicht.
Johannes Witt hat in jahrelanger Arbeit die Volksz�hlungen 1803, mehr als 145.000 Datens�tze, �bertragen. Hat sich auf seine Kosten die Kopien besorgt, ist hunderte Male ins Archiv nach Schleswig gefahren, hat Namen, die nicht ganz lesbar waren , in den Kirchenbuechern recherchiert und dann alles KOSTENLOS fuer Euch "FREUNDE DER AHNENFORSCHUNG", die Ihr jetzt ueber ihn herzieht, bei der AGGSH ins Netzt gestellt. Uebrigens ist auch die Volksz�hlung Luebeck 1819 von ihm transkribiert.
Ihr solltet Euch was schaemen!!!
Peter Andersen

thorsten schrieb:

Hallo Peter,

<< Ihr solltet Euch was schaemen!!! >>

danke! Ich bin ganz Deiner Meinung. Johannes hat solche Vorwürfe auf keinen Fall verdient!

Viele Grüße,

Jürgen

Hallo Peter,

<< Ihr solltet Euch was schaemen!!! >>

danke! Ich bin ganz Deiner Meinung. Johannes hat solche Vorwürfe auf keinen Fall verdient!

Viele Grüße,

Jürgen

Soll das jetzt hier etwa ein Dauerbrenner werden!? Bitte zurück zur Genealogie und Animositäten über Privatkorrespondenz.
MfG
Hannes

Hallo Thorsten, liebe Forscherfreunde,

<< Nun habe ich diese Mail bekommen von JOHANNES WITT >>

nur mal als beachtenswerter Hinweis: Es stellt nach geltender Rechtsprechung auch bei Mails grundsätzlich eine strafbare Verletzung
des Briefgeheimnisses dar, wenn Texte eines Schreibers oder Auszüge daraus ohne dessen Erlaubnis anderweitig veröffentlicht werden.

Das gilt übrigens prinzipiell auch für allseits praktizierte Weiterleitungen.

Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine öffentliche Bloßstellung unseres verdienten Johannes Witt. Eine Entschuldigung bei ihm
wäre wohl angebracht.

Viele Grüße,

Jürgen

Genealogie Fritsche schrieb:

Hallo Thorsten, liebe Forscherfreunde,

<< Nun habe ich diese Mail bekommen von JOHANNES WITT >>

nur mal als beachtenswerter Hinweis: Es stellt nach geltender Rechtsprechung auch bei Mails grunds�tzlich eine strafbare Verletzung
des Briefgeheimnisses dar, wenn Texte eines Schreibers oder Ausz�ge daraus ohne dessen Erlaubnis anderweitig ver�ffentlicht werden.

Das gilt �brigens prinzipiell auch f�r allseits praktizierte Weiterleitungen.

Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine �ffentliche Blo�stellung unseres verdienten Johannes Witt. Eine Entschuldigung bei ihm
w�re wohl angebracht.

Viele Gr��e,

J�rgen

Ohauaha, das wird wieder ein Dauerbrenner.
Muss das denn so in aller Tiefe und Breite
behandelt werden ? Das bringt doch nichts ?
K�nnen wir bitte wieder zur Ahnenforschung
zur�ckkehren ? Sorry. aber diese Korintenkackerei
nervt ungemein.

Sch�nen und friedlichen Sonntagabend !

Ich stimme Wolfgang voll zu,

also wenn das jetzt so weiter geht, werde ich mich von dieser Liste abmelden.
Ich betreibe Ahnenforschung und m�chte das auch weiterhin betreiben.
F�r diese kleingeistige Vereinsmeierei habe ich kein Verst�ndniss.
Tefft euch, macht unter euch aus, aber last die in ruhe, die hier forschen
wollen.
Sollte ich gegen irgedwelche Gesetze, oder Vereinsinterne Vorschriften versto�en haben, ist es mir sch... egal.

Michael

Hallo,

Hannes Meyer schrieb:
Soll das jetzt hier etwa ein Dauerbrenner werden!? Bitte zurück zur Genealogie ...
  

Ich finde, dieses Thema darf und muss in einer Liste, in der sich viele miteinander austauschen, geklärt werden. Deshalb entschuldigt bitte, wenn ich auch noch meinen Senf dazu gebe.

u.a. Jürgen schrieb:

  << Ihr solltet Euch was schaemen!!! >>

  danke! Ich bin ganz Deiner Meinung. Johannes hat solche Vorwürfe auf keinen Fall verdient!
  

Erstens muss man nicht alle Listenmitglieder kennen und von ihnen wissen, was sie alles für die Masse der Genealogen leisten.
Zweitens muss Kritik erlaubt sein.
Drittens können wir alle daraus für die Zukunft lernen.

Thorsten ist sauer, weil er die erbetenen Übersetzungen nicht bekommt. Der besagte Johannes ist ebenso sauer, weil er sein geistiges Eigentum (seine Kenntnis der verschiedenen "Sprachen") ungefragt im Internet-Nirvana verschwinden sieht.

Lösungsvorschlag:
Thorsten bittet Johannes nur darum, den einen Eintrag, der seine persönlichen Vorfahren betrifft, zu übersetzen und kann dann die Zustimmung zu der Bedingung von Johannes geben.
Andererseits kann Thorsten die nicht übersetzten Einträge auf dem Kirchenblatt weiterhin anderen Mitforschern zur Verfügung stellen, denn die hat ja Johannes nicht übersetzt.

Fazit: Vorher klären unter welchen Umständen man sich helfen lassen will bzw. bereit zur Hilfe ist.

Wo bin ich hier im Kleinkindergarten?

f�r was wurde die Liste eingerichtet "zum Austausch von Informationen"! So und dann gibt es helfende Geister wie u.a. K.P. Voss oder J.Witt die sich den A... aufreissen, um Daten wo auch immer zu suchen und diese an uns Forscher weiterzugeben.

Trotz kleinen Meinungsverschiedenheiten bin ich den beiden Forscherkollegen mehr als dankbar, haben sie mir die Familienforschung im Norden unseres Landes mehr als erleichtert. Und dann wieder die deutsche Sch.. haus Kleingeisterei mit (nicht nur m.E.) v�llig besch.. Gesetzen.

Da haben wir dann z.B. den Datenschutz f�r Menschen die heute min. 150 Jahre alt w�ren oder vor 133 Jahren gestorben sind. L�cherlich!

Von meiner Seite meinen allerherzlichsten Dank f�r die geleistete Arbeit! F�r meine angedeuteten Verbalinjurien Entschuldigung! Aber da platzt einem doch langsam die Galle! Den Kritikastern empfehle ich das chatten in einer "Liste Recht und Ordnung in Deutschland" oder die Gr�ndung derselben!

Gruss
Harald Molder
Luftkriegs Historiker, Heimat- und Familienforscher

Harald du bist mein Held,

f�r den Rest gibt es Kleingartenvereine.

Michael

Ich sehe das genau so wie mein Namensvetter HARALD
und Michael,
Gru�
HARALD