Hunsrück: Schweizer Einwanderer nach dem 30-J-K?

Hallo Listenmitglieder,

ich hatte schon vor ein paar Jahren meine Suche bez�glich der Familie GAN� aus Pferdsfeld am Soonwald
und deren sp�tere Auswanderung 1784 ins K�nigreich Galizien hier eingestellt.
Bisher waren die ersten nachweislichen KB Eintragungen von 1671 bzw. 1672 aus Winterburg
und bezogen sich auf Carel Gan� "dem Welschen" und Liborius Gans "von L�ck"

Seit einem Jahr liegt (Adam Gerlach) eine Kopie einer Untertanliste aus dem Destrikt Winterburg von 1647 (aus dem Landesarchiv) vor,
in der zweifelsfrei ein Wendel Gan� in Pferdsfeld gef�hrt wird.
In einer sp�teren Urkunde in Winterburg taucht er nochmals auf, dabei vererbt er sein Verm�gen an seine beiden S�hne Peter Gan� und Frantz Gan�.

Um alles zu komplizieren, vor ein paar Tagen hatte ich erstmals Kontakt zu einem Galizien-Nachkomme der Familie GANZ (heutige Schreibweise), der mir erkl�rte, in seiner Linie wurde immer m�ndlich weitergegeben, dass wir Schweizer sind.
Dies hat ihm sein Vater erz�hlt, der es vom Gro�vater noch wei�.
Damit sind wir bei einer m�ndlichen Familien�berlieferung aus 1850.

Daher meine 1. Frage: wem sind �berhaupt Schweizer Auswanderer nach dem 30-J�hrigen-Krieg bis auf den Hunsr�ck/am Soonwald bekannt?
Die franz�sische Besatzung zog erst 1650 aus diesen Gebieten ab, jedoch sollen noch bis 1652 marodierende Banden gew�tet haben.
Daher interessiert mich explizit der Zeitraum 1653 - 1695.

2. w�rde mich interessieren, ob folgende in Pferdsfeld/Winterburg vorkommende Familienmitglieder GAN� jemanden bekannt sind bzw. einem Ereignis zugeordnet werden k�nnen:
Wendel Gan� 1647 Untertanliste Pferdsfeld
Peter Gan� um 1660 Erbschafts Urkunde
Frantz Gan� um 1660 Erbschafts Urkunde
Carl Gan� vor 1650 - 1682/1717
Liborius Gans 1625-1678/82
Han� Peter Gantz 05.08.1677 Taufregister Winterburg
Johann Thielmann Gan� 12.11.1659-20.11.1723
Conradt Gan� ca. 1670 - 1713/17 2 S�hne, 2 T�chter, Witwe lebt 1717
Gabriell Gan� (1717 bereits verstorben) hat 2 S�hne, Witwe lebt 1717
Peter Gan� 1717 Untertanliste Pferdsfeld keine Kinder; 1726 event. verzogen
Johann Frantz Gan� 1650/55-1678//1717
Johann Valentin Gans 1665/1670 - 02.12.1726

F�r jede Antwort und Hilfe bin ich dankbar.
Gerne lese ich eure �hnliche Suche und helfe weiter, soweit mir dies m�glich ist.

Einen guten Wochenstart.
Gru�
Andreas (Ganz)

Sehr geehrter Herr Ganz,
wenn die Familie als aus Lück bezeichnet wird, könnte man eigentlich davon
ausgehen, daß die Familie aus dem Lückerland = Gegend um Lüttich stammt.
Gerade nach dem 30-jährigen Krieg sind etliche Familien aus der Lütticher
Gegend auf dem Hunsrück eingewandert. Wenn die Familie nicht aus Lüttich
stammt, dürfte der Herkunftsort allerdings nur schwer zu ermitteln sein.
Mit freundlichen Grüßen
Albrecht W. Bolz
Auskunftsstelle der Westdeutschen
Gesellschaft für Familienkunde e. V.

Hallo Herr Bolz,

danke f�r Ihre Antwort.

Die Suche in L�ttich (Stadt) bez�glich Carl und Liborius bzw. anderen Gans war erfolglos,
mein belgischer Freund Dirk Gaens hatte alle KB 1600-1700 pers�nlich ausgewertet.

Ich bin, entgegen anderen, auch nicht der Meinung dass diese Gans-Linie aus dem Hennegau bzw. Flandern
etwas mit eventuell schon vorkommenden zu tun haben musste -
der Beweis war jetzt auch der Nachweis des Wendel Gan� schon zu Zeiten des 30-J�hrigen Krieges.

Trotzdem stellen die Gan� Familien ca. 10% der Bev�lkerung des stattlichen (und gr��ten Bauerdorfes am Soonwald) Pferdsfeld Anfang 1700 dar.
Es sind einfach zu viele L�cken durch das verloren gegangen alte KB. Das neue startet erst in 1721!

Gr��e
Andreas (Ganz)
--- Urspr�ngliche Nachricht ---

Hallo Andreas,

ich freue mich zu h�ren, da� Du ebenfalls anscheinend Schweizer Auswanderer im Hunsr�ck hast.

Durch einen Zufallsfund ist es bei mir sogar definitiv gesichert, da� Vorfahren aus dem Aargau ungef�hr um die gleiche Zeit nach Fulda auswanderten.

Ich hatte hierzu auch schon Fragen an die Listen gestellt, (nicht an diese hier) aber wei� immer noch nicht den Grund daf�r. Er k�nnte in der Religion liegen. Meine waren als Katholiken da in Fulda dann gut aufgehoben und landeten letztendlich ebenfalls im Hunsr�ck - einer davon wurde n�mlich Amtmann in der Ortenau und dann dessen Kinder ebensolche im Hunsr�ck (Sponheimischer Besitz).

Und welche Berufe �bten Deine aus? Vielleicht l��t sich nun eine Spur finden...

Gru�

Gabriele (Wiechert)

Andreas Ganz schrieb:

Sehr geehrte Frau Wiechert,
die Einwanderung von Schweizern erfolgte in großem Umfang nach dem 30-jährigen
Krieg. Viele Schweizer siedelten sich in den damals menschenleeren Gegenden
des Saarlandes und der Pfalz an. Offenbar mangelte es damals in der Schweiz
an Land für nachgeborene Söhne. Oft übernahmen diese Auswanderer größere
Höfe.
Selbst habe ich bestimmt 10 verschiedene Ahnenfamilien, die zu dieser Zeit aus
der Schweiz kamen (Pfalz und Saarland).
Mit freundlichen Grüßen
Albrecht W. Bolz

Hallo Listenmitglieder,

ich hatte schon vor ein paar Jahren meine Suche bez�glich der Familie GAN� aus Pferdsfeld am Soonwald
und deren sp�tere Auswanderung 1784 ins K�nigreich Galizien hier eingestellt.
Bisher waren die ersten nachweislichen KB Eintragungen von 1671 bzw. 1672 aus Winterburg
und bezogen sich auf Carel Gan� "dem Welschen" und Liborius Gans "von L�ck"

Seit einem Jahr liegt (Adam Gerlach) eine Kopie einer Untertanliste aus dem Destrikt Winterburg von 1647 (aus dem Landesarchiv) vor,
in der zweifelsfrei ein Wendel Gan� in Pferdsfeld gef�hrt wird.
In einer sp�teren Urkunde in Winterburg taucht er nochmals auf, dabei vererbt er sein Verm�gen an seine beiden S�hne Peter Gan� und Frantz Gan�.

Um alles zu komplizieren, vor ein paar Tagen hatte ich erstmals Kontakt zu einem Galizien-Nachkomme der Familie GANZ (heutige Schreibweise), der mir erkl�rte, in seiner Linie wurde immer m�ndlich weitergegeben, dass wir Schweizer sind.
Dies hat ihm sein Vater erz�hlt, der es vom Gro�vater noch wei�.
Damit sind wir bei einer m�ndlichen Familien�berlieferung aus 1850.

Daher meine 1. Frage: wem sind �berhaupt Schweizer Auswanderer nach dem 30-J�hrigen-Krieg bis auf den Hunsr�ck/am Soonwald bekannt?
Die franz�sische Besatzung zog erst 1650 aus diesen Gebieten ab, jedoch sollen noch bis 1652 marodierende Banden gew�tet haben.
Daher interessiert mich explizit der Zeitraum 1653 - 1695.

2. w�rde mich interessieren, ob folgende in Pferdsfeld/Winterburg vorkommende Familienmitglieder GAN� jemanden bekannt sind bzw. einem Ereignis zugeordnet werden k�nnen:
Wendel Gan� 1647 Untertanliste Pferdsfeld
Peter Gan� um 1660 Erbschafts Urkunde
Frantz Gan� um 1660 Erbschafts Urkunde
Carl Gan� vor 1650 - 1682/1717
Liborius Gans 1625-1678/82
Han� Peter Gantz 05.08.1677 Taufregister Winterburg
Johann Thielmann Gan� 12.11.1659-20.11.1723
Conradt Gan� ca. 1670 - 1713/17 2 S�hne, 2 T�chter, Witwe lebt 1717
Gabriell Gan� (1717 bereits verstorben) hat 2 S�hne, Witwe lebt 1717
Peter Gan� 1717 Untertanliste Pferdsfeld keine Kinder; 1726 event. verzogen
Johann Frantz Gan� 1650/55-1678//1717
Johann Valentin Gans 1665/1670 - 02.12.1726

F�r jede Antwort und Hilfe bin ich dankbar.
Gerne lese ich eure �hnliche Suche und helfe weiter, soweit mir dies m�glich ist.

Einen guten Wochenstart.
Gru�
Andreas (Ganz)

Hallo,Liboroius Gan� k�nnte aus "Luik",heute L�ttich sein.
mfg A. Brauch

Hallo,

auf meiner Seite habe ich zwei Artikel, die vielleicht dem Einen oder Anderen von Nutzen sind.

1. Wer ist Schweizer Abstammung?
Von Lehrer Friedrich Blatter, Wiebelskirchen
Auszug aus "Geschichte und Landschaft der Saar" 1950
Erg�nzt von Barbara Zb�ren (Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Bern )

2. "Die Mannrechtsrodel von Bern", (1694-1754)
von Heinz R. Wittner

Beste Gr��e
Rolf Freytag

Hallo,

weiß nicht, ob es hilft:

Im Buch "Aargauer in der Pfalz" von Peter Steiner wird der Name Gans nicht
erwähnt. Der Soonwald ist ja nicht ganz so weit weg von der Pfalz.

In Flandern ist der Name Gans eigentlich recht häufig. Ist mir zumindest bei
Forschungen zum Namen Hans aufgefallen. Habe den Namen Gans dabei
mitberücksichtigt, da man das "G" auf flämisch "H" spricht.

Es gibt evt. eine Möglichkeit, die sowohl eine Herkunft aus Flandern/Wallonien
als auch der Schweiz plausibel macht. Wenn es sich bei den Gans um ref.
Glaubensflüchtlinge aus der spanischen Niederlande in der zweiten Hälfte des
16. Jahrhunderts handelt, so kann es sein, daß die Familien vor den Wirren
des 30. jährigen Krieges zeitweise in die Schweiz geflüchtet sind, um später
zurückzukehren. Solche Fälle waren recht häufig.

Es gibt auch ein Luc (Ayent, Schweiz).

Grüße,

Peter Mülder

Hallo Frau Wichert, Herr Bolz, Herr Brauch, Herr Ganz,

ich besch�ftige mich schon seit Jahren mit den Schweizern, die nach dem 30-j�hrigen Krieg zu uns kamen. Meine direkten Vorfahren "Imboden" kamen definitiv aus Davos zu uns auf den Hunsr�ck. Bei einem Besuch in Davos habe ich dazu vor Ort recherchiert. Vermutlich kamen mit den Imboden auch die Familien: Nadig, Monsteiner, Engisch, Wildener,...
Leider konnte ich bisher noch keine genaue Wegroute finden, geschweige denn eine Auswanderungserlaubnis oder ein Ersuchen der hiesigen Regierungen nach Einwanderern.
In diesem Zusammenhang habe ich einen Kirchenbucheintrag gelesen, den ich nicht einordnen kann: "Luckas Imboden, aus...Illen im k�lnischen Land"
Nun bin ich auf das Echo in der Liste gespannt.

MFG

Heinrich Augustin

Hallo Andreas,

in der mir vorliegenden Ortschronik des Dorfes Pferdsfeld (1983 (Bd.I) und 1986 (Bd.II), Selbstverlag, Verbandsgemeinde Sobenrheim), finden sich folgende Angaben zu Familien namens Gans. Vielleicht ist etwas dabei, was dir weiterhilft.

zitierte Quelle: LHA Koblenz:
Einwohnerliste vom Jahr 1717:
Jacob Ganß 1 Unterthan 1 Sohn 2 Töchter
Carll Ganß 1 UT 1 Sohn
Frantz Wilhelm Ganß 1 UT 1 Sohn 1 Tochter
Friedrich Ganß 1 UT 1 Tochter
Thiell Ganß 1 UT 1 Sohn 1 Tochter
Johann Niklas Ganß 1 UT 1 Sohn
Peter Ganß 1 UT
Gabriell Ganßen Witwe 1 UT 1 Sohn
Conradt Ganßen Witwe 1 UT 2 Söhne 2 Töchter

Einwohnerliste vom Jahr 1726:
Jacob Ganß
Carll Ganß
Frantz Wilhelm Ganß
Friedrich Ganß senior
Friedrich Ganß
Thiell Ganßens Wittib
Johann Nickel Ganß
Gabriell Ganßen Witwe

"Spezialtabellen von Anno 1769 derer Dorfschaften des Gemeinschaftlichen Amtes Winterburg als Winterburg, Rehbach, Daubach, Eckweiler, Pferdsfeld, Ippenschied, Winterbach, Gebroth, Spall, Allenfeld, Burg-Sponheim, über sämtliche Einwohner, deren Söhne von 15 Jahren und deren Töchter von 10 Jahren angerechnet, nebst Anmerkungen jeden Standes und Religion"

lfd. Nr. 8: Carl Ganß 1 Paar Eheleute 2 Töchter Lutherisch
            9: Friedrich Ganß (?) 1 Paar Eheleute Lutherisch Leinenweber
          31: Gabriel Ganß 1 Paar Eheleute 2 Töchter Lutherisch Leinenweber
          48: Nicolaus Ganß 1 Paar Eheleute 3 Töchter Lutherisch Schmitt (Schmied)
          50: Andreas Ganß 1 Paar Eheleute ("Tochtermann von Castor Fuchs")
          56: Peter Ganß 1 Paar Eheleute 2 Töchter Lutherisch Leinenweber
          66: Friedrich Ganß Lutherisch
          67: Adam Ganß 1 Paar Eheleute Lutherisch
          75: Peter Ganß 1 Paar Eheleute Lutherisch
                dessen Bruder Christian Ganß Lutherisch
          81: Friedrich Ganßen Wittib 1 Frau 1 Tochter Lutherisch

aus: Verzeichnis der Geburtsjahrgängen 1777 -1796, die in Pferdsfeld im Jahre 1817 der (preußischen) Landwehrpflicht unterlagen:
*1785 Gans, Andreas
*1789 Gans, Joh. Gabriel

auf S.69f der Ortschronik wird folgendes verzeichnet:
"An dieser Stelle soll auch auf die Auswanderungen von Pferdsfelder Familien nach Galizien hingewiesen werden. Hier folgende Auszüge aus einer Familienchronik des Adam Gerlach, Frankfurt/Main, zusammengestellt von Karl Schwarz.
Neben den nach Nors- und Südamerika, Kanada und Australiebn ausgewanderten Naheländern sind 1783-1785 auch Auswanderer nach galizien registriert.
Die Verschlechterung der Lebensverhältnisse, kärglicher Boden, Mißernten, Verkleinerung der Betriebe durch Realteilungen waren Veranlassung, handwerksbetriebe zu gründen und die Landwirtschaft nur noch im nebenerwerb zu betreiben. Lange Friedensjahre in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts brachten außerdem eine Zunahme der Bevölkerung.
Ausweg aus diesen Verhältnissen (schlechte Lebensbedingungen und Überbevölkerung) war die Auswanderung.
1783 wurde in der Markgrafschaft Baden-Durlach die Leibeigenschaft aufgehoben.
Kaiser Josef II in Wien ließ deutsche Bauern und handwerker anwerben zu Kolonisationaufgaben in galizien und Lodomerien (nördlich der Karpaten bis in den Weichselbogen und östlich bis in die spätere Bukowina bei Czernowitz). Die bauern sollten den dortigen Bewohnern, die völlig unrationelle Landwirtschaft betrieben, das Beispiel der deutschen Landwirtschaft geben.
Kaiser Josef II erließ am 17.09.1781 ein Ansiedlungspatent und am 13.10.1781 ein Toleranzpatent für freie Religionsausübung; dieses war besonders wichtig für die überwiegend evangelischen Siedler, die ins fast rein katholische Land kamen; sie waren jetzt den Katholiken gleichgestellt.
Die Einwanderer erhielten Reisegeld und - allerdings nach einer zweijährigen Wartezeit - versprochenen Grund und Boden, ein neues Haus mit Garten und Ackergerät, Geld zur Beschaffung von Vieh; der älteste Sohn einer Familie wurde vom Militärdienst freigestellt.
Über diese Patente waren die Aussiedler in Frankfurt und Spaichingen durch Zeitungen informiert; kaiserliche Werber, von denen einer Vater eines in Pferdsfeld getauften Kindes war, zogen durch Stadt und Land.
1784 etwa war der Höhepunkt der Auswanderung. Es waren an etwa 3000 Familien Auswanderer-Pässe ausgegeben worden. Unter den etwa 10.000 Personen befanden sich 51 in Wien registrierte Pferdsfelder.
Folgende 10 Pferdsfelder Familien, die 1783-1785 nach Galizien auswanderten, waren in Registern erfaßt:
Johann Gabriel Ganß (7 Familienmitglieder); Johann Niklas Wagner (7 FM), Johann Niklas Beck (2 FM), Johann Georg Mörsch (4 FM), Peter Faber (3 FM), Peter Schwind (4 FM), Jakob Flamang (5 FM), Georg Roos (11 FM), Heinrich Kehl (4 FM), Johann Dörr (4FM).
Über 150 Jahre haben die rheinisch-pfälzischen Siedler ihr Deutschtum, Muttersprache, Mundart, Volkslied und Bräuche, sowie ihren evangelischen Glauben bewahrt. - Bei Ausbruch des 2. Weltkrieges wurden sin in den Warthegau umgesiedelt und kehrten als Flüchtlinge 1945 nach West deutschland zurück."

Ich habe meinerseits eine Frage:
In meinem Stammbaum findet sich folgende Person, deren Vorfahren mir leider nicht weiter bekannt sind.
Kannst Du mir da weiterhelfen?

Gans, Anna Maria Tochter von Gans, Heinrich *? +? und Bohn, Anna Maria (*06.04.1791 + ?)
*12.06.1817 Rehbach
+ 30.07.1882 Winterbach
       oo (Winterburg)
Jung, Valentin
*08.02.1818 Winterbach
05.03.1881 Winterbach)

Herzlichen Dank!

Herzlichen Gruß

Klaus-Peter
(Kunz)
Gummersbach

Sehr geehrter Herr Augustin,
könnte der Ortsname Millen sein?
Mit freundlichen Ostergrüßen
Albrecht W. Bolz

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auf meiner Seite habe ich zwei Artikel, die vielleicht dem Einen oder
Anderen von Nutzen sind.

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hallo Herr Freytag,

Falls die zwei Artikel noch verfügbar sind, könnten Sie dann bitte
die genaue Adresse zum Auffinden dieser Artikel mitteilen? Meine
Suche war erfolglos.

besten Dank und Gruß
Berthold Alt

Hallo Herr Alt,

bin zwar nicht Rolf Freytag, aber trotzdem nachfolgend die Links für

"Wer ist Schweizer Abstammung":
http://www.rolf-freytag.de/fhilfe/schweizer.html

"Mannrechtsrodel von Bern":
http://www.rolf-freytag.de/fhilfe/Saarland/Saarland.html

Ich hoffe es hilft weiter.

Mit herzlichen Grüßen aus der Blautopfstadt Blaubeuren
Petra (Kreuzer geb. Kaboth)
WGfF-Mitglied Nr. 7955
www.petrakreuzer.de

Dauersuche:
LAMBIO, LAMBIOT, LAMBEAU u.ä in Frankreich, Herkunft sehr wahrscheinlich aus
Loix - Ile de ré

Von: hunsrueck-l-bounces@genealogy.net

[mailto:hunsrueck-l-bounces@genealogy.net]

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bin zwar nicht Rolf Freytag, aber trotzdem nachfolgend die Links für

"Wer ist Schweizer Abstammung":
http://www.rolf-freytag.de/fhilfe/schweizer.html

"Mannrechtsrodel von Bern":
http://www.rolf-freytag.de/fhilfe/Saarland/Saarland.html

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Danke, Frau Kreuzer, für die Info
Berthold Alt