HANISCH aus Görlitz - der unauffindbare Großvater

Hallo alle Miteinander,
�ber meinen Gro�vater m�tterlicherseits ist mir bekannt:
Tag der Beerdigung in G�rlitz am 20.10.1922 - Auskunft von der
Friedhofsverwaltung.Eintrag im Adressbuch der Stadt von 1919 unter der
Anschrift: Nicolaistr. 7. Des weiteren, dass er im Alter von etwa 40 Jahren
verstorben ist - Mitteilung von meiner Mutter, die ich nicht mehr befragen
kann.

Priorit�t hat f�r mich die Todesursache (wegen Familienanamnese).

Unbekannt sind mir noch sein Geburtsdatum und der -ort. Das Standesamt steht
mir als Quelle nicht zur Verf�gung, weil meine Mutter ein uneheliches Kind
ist und ihre Mutter keine Vaterschaftsanerkennung durchgesetzt hat. (Es gab
aber Kontakte zwischen Vater und Tochter.) Somit habe ich keinen Anspruch
auf Auskunft.
Nachforschungen in den Sterbeb�chern beider Konfessionen in G�rlitz -
Fehlanzeige. M�glicherweise keine kirchliche Bestattung.
Das Bestattungsinstitut Ullrich in G�rlitz, dass bereits damals schon
existierte, hat mir Einsicht in ihre Unterlagen vom Oktober 1922 gew�hrt -
kein Eintrag!! M�glicherweise lief die Bestattung �ber das damals
existierende Bestattungsinstitut Schubert, aber dies existiert heute nicht
mehr.

Wie ist es in der damaligen Zeit mit den Totenzetteln, also dem Schriftst�ck
geregelt gewesen, auf der die Todesursache vermerkt wurde? Wo und bei
welcher Institution lagern sie heute und wie lange?

Wer wei� in dieser verzwickten Angelegenheit Rat??
Viele Gr��e
Eberhard (Schwarzbach)

Hallo Eberhard,
   
  haben Sie es denn �berhaupt schon beim Standesamt versucht?
  Sie m�ssen denen ja nicht auf die Nase binden, da� Sie keinen Rechtsanspruch haben!
  Sie k�nnen doch sagen, da� es Ihr Gro�vater war. Sie m�ssen ja nicht zwingend den
  selben Namen tragen!
   
  Also ich hatte da nie Hemmungen mich als Enkelin (auch bei Onkeln, Tanten usw.) auszugeben
  und hatte immer Erfolg. Wenn das solange her ist, dann interessiert das doch keinen wirklich!
  Wenn Sie also schreiben, da� Ihr Gro�vater jung starb und Ihre Mutter ebenfalls nicht mehr
  lebt und durch den Krieg auch keine Unterlagen mehr vorhanden sind, dann wird man sicher
  Ihrer Bitte nachkommen und in den standesamtlichen Unterlagen nachsehen.
   
  Allerdings d�rfte es schwierig sein, jetzt noch die Todesursache fest zu stellen, denn in der
  Sterbeurkunde steht das nicht drin. Dazu brauchen Sie den Totenschein und der wird sicher
  nicht mehr existieren.
   
  Viel Erfolg und Gr��e
  Marina (Weiss)
   
  Hallo alle Miteinander,
�ber meinen Gro�vater m�tterlicherseits ist mir bekannt:
Tag der Beerdigung in G�rlitz am 20.10.1922 - Auskunft von der
Friedhofsverwaltung.Eintrag im Adressbuch der Stadt von 1919 unter der
Anschrift: Nicolaistr. 7. Des weiteren, dass er im Alter von etwa 40 Jahren
verstorben ist - Mitteilung von meiner Mutter, die ich nicht mehr befragen
kann.

Priorit�t hat f�r mich die Todesursache (wegen Familienanamnese).

Unbekannt sind mir noch sein Geburtsdatum und der -ort. Das Standesamt steht
mir als Quelle nicht zur Verf�gung, weil meine Mutter ein uneheliches Kind
ist und ihre Mutter keine Vaterschaftsanerkennung durchgesetzt hat. (Es gab
aber Kontakte zwischen Vater und Tochter.) Somit habe ich keinen Anspruch
auf Auskunft.
Nachforschungen in den Sterbeb�chern beider Konfessionen in G�rlitz -
Fehlanzeige. M�glicherweise keine kirchliche Bestattung.
Das Bestattungsinstitut Ullrich in G�rlitz, dass bereits damals schon
existierte, hat mir Einsicht in ihre Unterlagen vom Oktober 1922 gew�hrt -
kein Eintrag!! M�glicherweise lief die Bestattung �ber das damals
existierende Bestattungsinstitut Schubert, aber dies existiert heute nicht
mehr.

Wie ist es in der damaligen Zeit mit den Totenzetteln, also dem Schriftst�ck
geregelt gewesen, auf der die Todesursache vermerkt wurde? Wo und bei
welcher Institution lagern sie heute und wie lange?

Wer wei� in dieser verzwickten Angelegenheit Rat??
Viele Gr��e
Eberhard (Schwarzbach)