Ursprung der Entdeckung
- Familiengeschichte: Marcela Orbelli erfuhr von ihrer familiären Verbindung zu Laurent Aymonet (1605–1673), einem Mann aus dem Dorf Grange in der Region Savoyen, 17. Jahrhundert.
- Stammbaum: Ein Forscher aus Savoyen erstellte einen Stammbaum, der 400 Jahre zurückgeht und Hunderte von Nachkommen umfasst, viele davon im Ausland lebend.
Brief und Einladung
- Im Mai 2015 erhielt Susanas Mutter einen Brief von Bernard Emonet, Präsident der l’Association Cousinade Emonet de l’Albanais, aus Cessens in Südostfrankreich.
- Einladung zur „Cousinade“ am 6.–7. Mai 2016 in Haute-Savoie, speziell für Nachkommen von Laurent Aymonet.
Migration nach Argentinien
- Marcela fand heraus, dass ihr Urgroßvater Guillaume Emonet 1862 in Bloye (Kanton Rumilly) geboren wurde und in Moye (Haute-Savoie) lebte.
- Dank des Avellaneda-Gesetzes wanderte er nach Argentinien aus, wo er Land, zwei Kühe und Saatgut für ein Jahr erhielt.
- Schätzung: Ankunft 1884 in Campana, Tod im Jahr 1925.
Familienforschung
- Zensus 1895: Eintrag von Antonio Emonet (geb. 1891), Sohn von Vicenta López und Guillaume Emonet.
- Antonio starb im Alter von zehn Jahren in Campana an Herzklappeninsuffizienz.
Treffen und Kultur
- 2016: Marcela reiste nach Frankreich, nahm mit über 600 Nachkommen von Laurent Aymonet an der Cousinade teil und besuchte dessen Haus in Grange.
- 2018: 34 Franzosen reisten nach Argentinien; sie organisierten folkloristische, Tango- und Chorgesangsaufführungen in Patois und Kastilisch.
- Die Cousinade Emonet findet alle vier Jahre statt; die letzte war 2024.
Publikation
- Marcela Orbelli veröffentlichte das Buch „Raíces viajeras“, das ihre Recherchen und Reisen dokumentiert.
Sources:
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