Forschung in polnischen Archiven

Liebe Listenteilnehmer/innen,

da in letzter Zeit einige neue Mitglieder in die Liste dazugekommen sind und andererseits einige Familienforscher nach der Umstellung des Systems auf Discourse möglicherweise nicht mehr dabei sein werden, wollte ich noch mal alle, die keine Möglichkeit haben selbst nach Polen bzw. Tschechien zu fahren, um in den dortigen Archiven forschen zu können, auf das Angebot meiner Forscherkollegen und Mitarbeiter aus Polen und Tschechien hinweisen, welche gerne Forschungsaufträge übernehmen und durchführen.

Ich habe in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit ein paar Forschern aus Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Stettin, Danzig und Olmütz (Tschechien) gemacht, die inzwischen für mich und andere Forscher in den polnischen und tschechischen Archiven geforscht und in den meisten Fällen interessante Ergebnisse geliefert haben.
Bisher sehr erfolgreich waren meine Kollegen u.a. bei der:
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in den Kirchenbüchern (in den Staatsarchiven, bei den Mormonen, in den Diözesanarchiven, in den Pfarrhäusern...)
- Abfotografieren kompletter Kirchenbücher
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in standesamtlichen Unterlagen (Staatsarchive, Standesämter)
- Abfotografieren kompletter standesamtlichen Unterlagen in den Staatsarchiven (soweit nicht bereits digitalisiert)
- Abfotografieren jeglicher für die Familien- oder Ortsgeschichtsforschung relevanter Bestände, z.B.: Grundbücher, Grundbuchakten, Kataster, Generalkommission (Rezesse aus der Mitte des 19. Jahrh), Bestände der Rechtsanwälte und Notare...
- Abfotografieren von Teilen oder kompletten Zeitschriftenbeständen, Lokalzeitungen, Blättchen, Heimatkalender, etc.

Bei Interesse einer Auftragsvergabe an einen Forscher vor Ort, kann man sich gerne an mich wenden unter: Andreas@Smarzly.de Andreas[at]Smarzly.de

Viele Grüße
Andreas Smarzly

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Liebe Listenteilnehmer/innen,

da in letzter Zeit einige neue Mitglieder in die Liste dazugekommen sind und andererseits einige Familienforscher nach der Umstellung des Systems auf Discourse möglicherweise nicht mehr dabei sein werden, wollte ich noch mal alle, die keine Möglichkeit haben selbst nach Polen bzw. Tschechien zu fahren, um in den dortigen Archiven forschen zu können, auf das Angebot meiner Forscherkollegen und Mitarbeiter aus Polen und Tschechien hinweisen, welche gerne Forschungsaufträge übernehmen und durchführen.

Ich habe in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit ein paar Forschern aus Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Stettin, Danzig und Olmütz (Tschechien) gemacht, die inzwischen für mich und andere Forscher in den polnischen und tschechischen Archiven geforscht und in den meisten Fällen interessante Ergebnisse geliefert haben.
Bisher sehr erfolgreich waren meine Kollegen u.a. bei der:
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in den Kirchenbüchern (in den Staatsarchiven, bei den Mormonen, in den Diözesanarchiven, in den Pfarrhäusern...)
- Abfotografieren kompletter Kirchenbücher
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in standesamtlichen Unterlagen (Staatsarchive, Standesämter)
- Abfotografieren kompletter standesamtlichen Unterlagen in den Staatsarchiven (soweit nicht bereits digitalisiert)
- Abfotografieren jeglicher für die Familien- oder Ortsgeschichtsforschung relevanter Bestände, z.B.: Grundbücher, Grundbuchakten, Kataster, Generalkommission (Rezesse aus der Mitte des 19. Jahrh), Bestände der Rechtsanwälte und Notare...
- Abfotografieren von Teilen oder kompletten Zeitschriftenbeständen, Lokalzeitungen, Blättchen, Heimatkalender, etc.

Bei Interesse einer Auftragsvergabe an einen Forscher vor Ort, kann man sich gerne an mich wenden unter: Andreas@Smarzly.de Andreas[at]Smarzly.de

Viele Grüße
Andreas Smarzly

Liebe Listenteilnehmer/innen,

da in letzter Zeit einige neue Mitglieder in die Liste dazugekommen sind und andererseits einige Familienforscher nach der Umstellung des Systems auf Discourse möglicherweise nicht mehr dabei sein werden, wollte ich noch mal alle, die keine Möglichkeit haben selbst nach Polen bzw. Tschechien zu fahren, um in den dortigen Archiven forschen zu können, auf das Angebot meiner Forscherkollegen und Mitarbeiter aus Polen und Tschechien hinweisen, welche gerne Forschungsaufträge übernehmen und durchführen.

Ich habe in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit ein paar Forschern aus Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Stettin, Danzig und Olmütz (Tschechien) gemacht, die inzwischen für mich und andere Forscher aus Deutschland in den polnischen und tschechischen Archiven geforscht und in den meisten Fällen interessante Ergebnisse geliefert haben.
Bisher sehr erfolgreich waren meine Kollegen u.a. bei der:
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in den Kirchenbüchern (in den Staatsarchiven, bei den Mormonen, in den Diözesanarchiven, in den Pfarrhäusern...)
- Abfotografieren kompletter Kirchenbücher
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in standesamtlichen Unterlagen (Staatsarchive, Standesämter)
- Abfotografieren kompletter standesamtlichen Unterlagen in den Staatsarchiven (soweit nicht bereits digitalisiert)
- Abfotografieren jeglicher für die Familien- oder Ortsgeschichtsforschung relevanter Bestände, z.B.: Grundbücher, Grundbuchakten, Kataster, Generalkommission (Rezesse aus der Mitte des 19. Jahrh), Bestände der Rechtsanwälte und Notare...
- Abfotografieren von Teilen oder kompletten Zeitschriftenbeständen, Lokalzeitungen, Blättchen, Heimatkalender, etc.

Bei Interesse einer Auftragsvergabe an einen Forscher vor Ort, kann man sich gerne an mich wenden unter: Andreas@Smarzly.de Andreas[at]Smarzly.de

Viele Grüße
Andreas Smarzly

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Ich habe in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit ein paar Forschern aus Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Stettin, Danzig und Olmütz (Tschechien) gemacht, die inzwischen für mich und andere Forscher aus Deutschland in den polnischen und tschechischen Archiven geforscht und in den meisten Fällen interessante Ergebnisse geliefert haben.
Bisher sehr erfolgreich waren meine Kollegen u.a. bei der:
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in den Kirchenbüchern (in den Staatsarchiven, bei den Mormonen, in den Diözesanarchiven, in den Pfarrhäusern...)
- Abfotografieren kompletter Kirchenbücher
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in standesamtlichen Unterlagen (Staatsarchive, Standesämter)
- Abfotografieren kompletter standesamtlichen Unterlagen in den Staatsarchiven (soweit nicht bereits digitalisiert)
- Abfotografieren jeglicher für die Familien- oder Ortsgeschichtsforschung relevanter Bestände, z.B.: Grundbücher, Grundbuchakten, Kataster, Generalkommission (Rezesse aus der Mitte des 19. Jahrh), Bestände der Rechtsanwälte und Notare...
- Abfotografieren von Teilen oder kompletten Zeitschriftenbeständen, Lokalzeitungen, Blättchen, Heimatkalender, etc.

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Andreas Smarzly

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Ich habe in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit ein paar Forschern aus Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Stettin, Danzig und Olmütz (Tschechien) gemacht, die inzwischen für mich und andere Forscher aus Deutschland in den polnischen und tschechischen Archiven geforscht und in den meisten Fällen interessante Ergebnisse geliefert haben.
Bisher sehr erfolgreich waren meine Kollegen u.a. bei der:
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in den Kirchenbüchern (in den Staatsarchiven, bei den Mormonen, in den Diözesanarchiven, in den Pfarrhäusern...)
- Abfotografieren kompletter Kirchenbücher
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in standesamtlichen Unterlagen (Staatsarchive, Standesämter)
- Abfotografieren kompletter standesamtlichen Unterlagen in den Staatsarchiven (soweit nicht bereits digitalisiert)
- Abfotografieren jeglicher für die Familien- oder Ortsgeschichtsforschung relevanter Bestände, z.B.: Grundbücher, Grundbuchakten, Kataster, Generalkommission (Rezesse aus der Mitte des 19. Jahrh), Bestände der Rechtsanwälte und Notare...
- Abfotografieren von Teilen oder kompletten Zeitschriftenbeständen, Lokalzeitungen, Blättchen, Heimatkalender, etc.

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Ich habe in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit ein paar Forschern aus Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Stettin, Danzig und Olmütz (Tschechien) gemacht, die inzwischen für mich und andere Forscher aus Deutschland in den polnischen und tschechischen Archiven geforscht und in den meisten Fällen interessante Ergebnisse geliefert haben.
Bisher sehr erfolgreich waren meine Kollegen u.a. bei der:
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in den Kirchenbüchern (in den Staatsarchiven, bei den Mormonen, in den Diözesanarchiven, in den Pfarrhäusern...)
- Abfotografieren kompletter Kirchenbücher
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in standesamtlichen Unterlagen (Staatsarchive, Standesämter)
- Abfotografieren kompletter standesamtlichen Unterlagen in den Staatsarchiven (soweit nicht bereits digitalisiert)
- Abfotografieren jeglicher für die Familien- oder Ortsgeschichtsforschung relevanter Bestände, z.B.: Grundbücher, Grundbuchakten, Kataster, Generalkommission (Rezesse aus der Mitte des 19. Jahrh), Bestände der Rechtsanwälte und Notare...
- Abfotografieren von Teilen oder kompletten Zeitschriftenbeständen, Lokalzeitungen, Blättchen, Heimatkalender, etc.

Bei Interesse einer Auftragsvergabe an einen Forscher vor Ort, kann man sich gerne an mich wenden unter: Andreas@Smarzly.de Andreas[at]Smarzly.de

Viele Grüße
Andreas Smarzly

Liebe Listenteilnehmer/innen,

da in letzter Zeit einige neue Mitglieder in die Liste dazugekommen sind und andererseits einige Familienforscher nach der Umstellung des Systems auf Discourse möglicherweise nicht mehr dabei sein werden, wollte ich noch mal alle, die keine Möglichkeit haben selbst nach Polen bzw. Tschechien zu fahren, um in den dortigen Archiven forschen zu können, auf das Angebot meiner Forscherkollegen und Mitarbeiter aus Polen und Tschechien hinweisen, welche gerne Forschungsaufträge übernehmen und durchführen.

Ich habe in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit ein paar Forschern aus Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Stettin, Danzig und Olmütz (Tschechien) gemacht, die inzwischen für mich und andere Forscher aus Deutschland in den polnischen und tschechischen Archiven geforscht und in den meisten Fällen interessante Ergebnisse geliefert haben.
Bisher sehr erfolgreich waren meine Kollegen u.a. bei der:
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in den Kirchenbüchern (in den Staatsarchiven, bei den Mormonen, in den Diözesanarchiven, in den Pfarrhäusern...)
- Abfotografieren kompletter Kirchenbücher
- Suche nach bestimmten Familien/Namen in standesamtlichen Unterlagen (Staatsarchive, Standesämter)
- Abfotografieren kompletter standesamtlichen Unterlagen in den Staatsarchiven (soweit nicht bereits digitalisiert)
- Abfotografieren jeglicher für die Familien- oder Ortsgeschichtsforschung relevanter Bestände, z.B.: Grundbücher, Grundbuchakten, Kataster, Generalkommission (Rezesse aus der Mitte des 19. Jahrh), Bestände der Rechtsanwälte und Notare...
- Abfotografieren von Teilen oder kompletten Zeitschriftenbeständen, Lokalzeitungen, Blättchen, Heimatkalender, etc.

Bei Interesse einer Auftragsvergabe an einen Forscher vor Ort, kann man sich gerne an mich wenden unter: Andreas@Smarzly.de Andreas[at]Smarzly.de

Viele Grüße
Andreas Smarzly

Hallo Herr Smarzly,
da ich sehr viele Nachforschungen in poln. Archiven gemacht habe, möchte ich nur erwähnen, dass die billigste und effizienteste Art und Weise an gute Ergebnisse zu kommen, ist direkt ein Archiv anzuschreiben und die Forschung in Auftrag zu geben. Das ist fast in jedem Archiv möglich.
Die Kosten dazu: 50 zl/pro Stunde in der poln. Sprache, 60 zl/pro Stunde in der fremden Sprache. Die privaten Forscher kosten ab 80 zl/pro Stunde.
Viele GrüßeBeata Smrek

Guten Tag Herr Smarzly

wären Sie auch für Ostpreussen, Ermland Migehnen und Kaschaunen
(Kaszuny) zuständig ?

beste Grüße Ulrich Fioscher

Hallo Andreas,
ist meine direkt an dich gesandte email bei dir angekommen?
In der derzeitigen Gemengelage bin ich mir nicht sicher.
Mit freundlichen Grüßen aus Aschaffenburg
Wilfried dr.w.schiller[at]t-online.de

Liebe Listenteilnehmer/innen,

da die angesprochenen "neuen Mitglieder" frühere Mails in selber Sache nicht kennen werden, sei gewarnt vor teils dubiosen Vermittlungspraktiken und -provisionen in diesem Bereich. Wie man ohne diese zum Ziel kommt, hat Beata Smrek in einer heutigen Antwort auf der Oberschlesien-Liste sehr schön beschrieben.

"Hallo Herr Smarzly,
da ich sehr viele Nachforschungen in poln. Archiven gemacht habe, möchte ich nur erwähnen, dass die billigste und effizienteste Art und Weise an gute Ergebnisse zu kommen, ist direkt ein Archiv anzuschreiben und die Forschung in Auftrag zu geben. Das ist fast in jedem Archiv möglich. Die Kosten dazu: 50 zl/pro Stunde in der poln. Sprache, 60 zl/pro Stunde in der fremden Sprache. Die privaten Forscher kosten ab 80 zl/pro Stunde.
Viele Grüße Beata Smrek"

Herr Smarzly hat sich nach der Aufdeckung seiner nachweislich gelogenen Mails, die er zwecks Diskriminierung eines Mitbewerbers und unter Verwendung falscher Identitäten an die OSL-Liste verschickt hat, am 19. April 2019 unter Einräumung der Vorwürfe kleinlaut von dieser Liste abgemeldet (wenn auch nur zeitweise). Das muss natürlich niemanden abhalten, seine Dienste zu nutzen.

Viele Grüße, Th. Bumba

Liebe Listenteilnehmer/innen,

da die angesprochenen "neuen Mitglieder" frühere Mails in selber Sache nicht kennen werden, sei gewarnt vor teils dubiosen Vermittlungspraktiken und -provisionen in diesem Bereich. Wie man ohne diese zum Ziel kommt, hat Beata Smrek in einer heutigen Antwort auf der Oberschlesien-Liste sehr schön beschrieben.

Herr Smarzly hat sich nach der Aufdeckung seiner nachweislich gelogenen Mails, die er zwecks Diskriminierung eines Mitbewerbers und unter Verwendung falscher Identitäten an die OSL-Liste verschickt hat, am 19. April 2019 unter Einräumung der Vorwürfe kleinlaut von dieser Liste abgemeldet (wenn auch nur zeitweise). Das muss natürlich niemanden abhalten, seine Dienste zu nutzen.

Viele Grüße, Th. Bumba

Guten Tag,

ich bin sehr verwundertüber die Praktiken von Herrn Smarzly allerdings wurden mir solche dubiosenVermittlungen schon öfters angeboten.

DieNachforschungsaufträge in polnischen Archiven kann ich nur empfehlen, es warnie teurer als 50€ und es gab immer interessante Ergebnisse.

Bitte bedenken Sie, dassdie Mitarbeiter von Archiven meistens Akademiker sind und bestens den Bestandkennen. Dazu brauchen die Archivare keine Fahrkosten.

Ich möchte noch draufhinweisen, dass das Angebot von Herrn Smarzly nicht stimmen kann. Grundsätzlichdarf niemand in Polen "....komplette Kirchenbücher im Pfarrhaus oderim Diözesanarchiv abfotografieren...". Das ist strikt verboten.Grundsätzlich ist eine Nachforschung im katholischen Pfarrhaus extremschwierig.

Viele Grüße

Beata Smrek

Lieber Th. Bumba,

vielen Dank für die Hintergrundinfos.

Ich bin zwar kein ganz neues Mitglied der Liste aber umso mehr störe ich mich daran, dass die Liste wiederholt als Werbeplattform mißbraucht wird.

Die daraus auch in der Vergangenheit hervorgegangenen Auseinandersetzungen können allen Listenmitgliedern erspart bleiben, wenn zukünftig auf (ungefragte) Werbung in allen Listen von Compgen verzichtet wird. Meiner persönlichen Einschätzung nach entspricht aufdringliche und wenig transparente Werbung nicht den Zielen und Werten des von mir sehr geschätzten Vereins.

In der Hoffnung, dass ich mit meinem Beitrag keine weitere Diskussion zu dem Thema befeuere, wünsche ich allen Ahnenforschern ein friedliches und schönes Wochenende.

Viele Grüße,
Nikosch Pantelias

Hallo Liste,

"Grundsätzlich ist eine Nachforschung im katholischen Pfarrhaus extremschwierig."- laut Frau Smrek ist nicht ganz wahr, man muss nur mit dem jeweiligen Pfarrer reden, bei 3 Nachfragenin in 3 Pfrarereien konnte ich 2 mal die Bücher komplett abfotografieren.
MfG
Joachim

Hallo Beata,

das Angebot von Herrn Smarzly war insofern für mich interessant als die Scans, die mich interessieren alle in russisch sind. Kennst du jemand, der diese Seiten für mich übersetzen kann?

Viele Grüße

Henryka

Hallo Henryka,

auf eBay Kleinanzeigen finden Sie preiswerte Übersetzungsangebote von russischen Studenten.

Viele Grüße
Beata Smrek

Hallo Joachim,
da hatten Sie viel Glück, da ich mit sehr vielen Leuten aus Polen im Kontakt bin, die sich beschweren, dass oft gar nicht möglich ist in den Genuss zu kommen, die Kirchenbücher überhaupt zu sehen. Das ist z. B. in der kath. Kirche in Jaworzno, wo man gar nicht weiß welche Kirchenbücher überhaupt existieren (magere Auswahl an Duplikaten ist im Diözesanarchiv in Krakau). Die evangelischen Kirchen sind viel offener.
Die kath. Pfarrer beantworten keine Emails und sind an Kontakt gar nicht interessiert. Häufige Ausrede: wir haben die Jahrgänge nicht, sind verbrannt usw....Mir ist auch gelungen Kirchenbücher abzufotografieren, jedoch musste ich mich mit der Sekretärin im Pfarrhaus praktisch befreunden.
Viele GrüßeBeata Smrek

Hallo Liste,

"Grundsätzlich ist eine Nachforschung im katholischen Pfarrhaus extremschwierig."- laut Frau Smrek ist nicht ganz wahr, man muss nur mit dem jeweiligen Pfarrer reden, bei 3 Nachfragenin in 3 Pfrarereien konnte ich 2 mal die Bücher komplett abfotografieren.
MfG
Joachim

Hallo Henryka,

... oder auf fiverr.

Viele Grüße
Damian

Hallo zusammen,

die Frage ist ja viel weniger, ob es Bereitwillige gibt, die von
Russisch nach z.B. Deutsch übersetzen können.

Vielmehr muss die Frage ja jeweils lauten, gibt es Personen die
altrussische Handschriften(!) lesen können und diese nach z.B. Deutsch
übersetzen können.

Und genau da trennt sich die Spreu vom Weizen. Das ist meiner Meinung
nach nicht mit Kleinanzeigen und / oder Studenten zu machen. Aber
keinerlei Abstriche an die Vorgenannten! Bitte!

Wir reden ja nicht von Maschinenschrift. Altrussisch ist in der
Schreibschrift oft sehr flexibel und braucht eine Menge Übung.

Falls jemand kennt, der genau das kann, dem waere ich auch dankbar
für einen Hinweis. Ich hätte da noch ein paar Urkunden.

PS.: Ich sandte heute bereits via Discourse 2-3 Mails an die OSL-Liste.
Diese scheinen jedoch komplett ignoriert zu werden, bzw. werden nicht
zugestellt.

Im 'Gespraechsverlauf' innerhalb Discourse werden meine 'Mails'
angezeigt. Wenn sie aber den anderen Forenteilnehmern nicht mitgeteilt
werden hat sich Discours - bevor es überhaupt jeder verstanden hat
- ad absurdum - geführt, da es seinen Zweck nicht erfüllt. Nämlich
innerhalb der Gruppe alle zu informieren.

Es werden vielmehr 'nur' Personen informiert, die aktiv jeweils bei Discourse angemeldet sind und sich 'alle' dort angezeigten Threads /
Themen durchlesen und dann auch noch das Häckchen 'bin ich interessiert'
setzen und will ich auch weiter informiert werden. Hauptsache Häckchen hier und Häckchen da! Ein unglaubliches Softwaremonster.

Also völlig unbrauchbar für die Form der bisher frei verfügbaren Mailinglisten.

Das war / und ist(!) so schoen, man meldet sich in einer Liste mit
Interessen an, die man auch gerade verfolgt und kann seine Fragen, an
alle dort gemeldeten Listenabonnenten stellen.

Und jeder der evtl. etwas dazu beitragen kann, meldet sich auf gleichem
Wege zurück. Einfach nur auf den 'Antworten' Knopf im Email-Programm drücken.

Leider zur Geschichte geworden. Ich muss aktiv nach Nachrichten / Fragen
suchen! Aber woher weiss ich bei meiner Suche, dass Gregor O. gerade
seinen Onkel in Glogau sucht. Oder das Bäcker Wallon in Jelowna
seinen Enkel vermisst? Und welcher Titel dazu verwendet wird??

Das ist doch alles haarsträubend verkehrt.

!Nicht die Frage kommt zu mir - Discourse sorgt dafür, dass ich die mich
interessierende Frage suchen muss!! Irrsinn! Und wie zeitaufwändig!!!

Ich habe schon viel zu viel geschrieben, entschuldigt alle. Ich könnte
jetzt noch 20 Seiten weiter schreiben, warum Discourse für diese Aufgabe
völlig falsch ist.
Ich lasse es sein. Der Verein für Computergenealogie wird es schon
richten!

PPS.: es gibt auch sehr pragmatische Ansätze. So wurden heute im Laufe des Tages einfach ein paar ehemalige Mailinglisten über genealogy.net 'umgemeldet!:

Mit viel Verständnis und gutem Willen hat z.B. die Westdeutsche
Gesellschaft für Familienkunde e.V. sich bereit erklärt zu ihrer 'Vereinsliste', die ja von der Umstellung nicht betroffen ist, eine Untergruppe 'Vereinslistename-MG', also für die Mönchengladbachliste zu
erzeugen und freie Anmeldungen zuzulassen.

Vielleicht hat ja noch der eine oder andere weitere Kontakte zu
Vereinslisten. Noch sind ein paar Tage Zeit das genau so zu initiieren.

Und natürlich torpediert das die Ansätze des Vereins für Computergenealogie, alle Kommunikation unter deren Kontrolle zu haben.
Sehe ich aber aufgrund der 'Features' von Discourse als durchaus
angemessen an.

Sorry für diesen viel zu lang geratenen Mailmüll,
musste mal raus,
Grüße
Ralf Stamporek

Korrekturen sind immer erwünscht, sofern ich davon lerne!