Foko

Hallo Peter,

die Informationen zur Weiterentwicklung von FOKO sind sehr interessant.
Insbesondere ist zu begr��en, dass nun auch Literaturangaben einbezogen
werden sollen.

Eine �hnliche Datenbank gab es ja schon mal. Daraus erhielt ich bei
meinem Eintritt in den Verein (1993) eine Liste mit den Fundstellen
meines Familiennamens.

Bei der Gelegenheit komme ich noch mal auf ein Problem bei der �nderung
meiner FOKO-Daten zur�ck. Auf eine entsprechende Frage hatte ich
seinerzeit (27.08.2001) keine Antwort erhalten. Ich hatte festgestellt,
dass bei einigen Datens�tzen die Zuordnung von Ort und Staat
durcheinandergeraten ist, u.a.

PL-w532. Hayne Niederschlesien ok
aber: D-w532. Hayne

D-32457 Hausberge (Nordrhein-Westfalen) ok
aber: PL-32457 Hausberge (Niederschlesien)

Es ist zu umst�ndlich, jeden Datensatz einzeln zu �ndern. Eine
M�glichkeit die gesamte Datei zu l�schen und neu einzuspielen gibt es
aber nicht. Vielleicht kann man das bei der �berarbeitung
ber�cksichtigen, damit ich die Fehler beheben kann.

Im �brigen halte ich FOKO nach wie vor f�r ein gutes Konzept, das auch
neben GEDBAS seine Daseinsberechtigung hat. Mich wundert, dass einige,
denen ich beide Datenbanken erl�utert habe, von GEDBAS begeistert sind,
aber an FOKO weniger interessiert sind bzw. damit nicht klar kommen.

Auch einige Fragen in der Liste zeigen das. Dabei handelt es sich doch
einfach um eine Zusammenstellung von an einem bestimmten Ort �ber einen
bestimmten Zeitraum vorkommenden Familiennamen (von einer Person
erforscht oder in einer Literaturstelle angeben) zum Zwecke der
Kontaktaufnahme bzw. Einsichtnahme.

Vielleicht lassen sich die aus den Anf�ngen von FOKO herr�hrenden
Verhaltensweisen und Vorurteile mit dem neuen Konzept beseitigen.

Gru� Karl

Im �brigen halte ich FOKO nach wie vor f�r ein gutes Konzept, das auch
neben GEDBAS seine Daseinsberechtigung hat. Mich wundert, dass einige,
denen ich beide Datenbanken erl�utert habe, von GEDBAS begeistert sind,
aber an FOKO weniger interessiert sind bzw. damit nicht klar kommen.

Auch einige Fragen in der Liste zeigen das. Dabei handelt es sich doch
einfach um eine Zusammenstellung von an einem bestimmten Ort �ber einen
bestimmten Zeitraum vorkommenden Familiennamen (von einer Person
erforscht oder in einer Literaturstelle angeben) zum Zwecke der
Kontaktaufnahme bzw. Einsichtnahme.

Hallo,

ich denke ein Teil der Akzeptanzprobleme bei FOKO liegt daran, dass die
Erstellung der Datens�tze relativ aufw�ndig ist. Zumindest geht es mir so.

Bei GEDBAS kann ich aus meinem Forschungsprogramm einfach Daten selektieren
und als GEDCOM ausgeben. Bei FOKO gibt es eine Reihe von notwendigen
Informationen, die so in meinem Forschungsprogramm nicht verwaltet werden
und die ich daher m�hsam manuell nachpflegen mu� (z.B. PLZ, GOV-Nr., etc.).

Wenn sich der Erstellungsprozess durch Tools vereinfachen liesse, w�re dies
sehr hilfreich. Habe mir da schon einige Gedanken gemacht, meine
Programmierkenntnisse reichen aber bei weitem nicht, um etwas umzusetzen.

Gr��e
Martin

Hallo
das Programm GFAhnen hat serienm��ig eine Schnittstelle
zu Foko, sofern man dann die Nachschlagetabellen gepflegt hat
MfG Herbert Penke

> Im �brigen halte ich FOKO nach wie vor f�r ein gutes Konzept, das auch

Ich auch, denn ich habe damals unter dem Namen Spitzenahnen angefangen
(ergab 3 Buchb�nde)
mit rund 26.600 Eintr�gen. Dieter Zwinger f�hrte die Sache unter FOKO fort.

MfG
rainer.koetting@web.de
Familienforschung, Tollheit oder Methode?