Der erste Zug auf der Strecke Lichtenfels–Kulmbach nach dem Ende des Krieges fuhr am 16. Mai 1945.
Nach dem Kriegsende nahm der Flüchtlingsstrom zu, so dass sich schließlich rund 940 Flüchtlinge in Burgkunstadt befanden. Sie wohnten in den Häusern der Burgkunstadter und wurden von diesen versorgt. Unterstützung gewährte die St.-Josefs-Anstalt, die von Juli bis Dezember 1945 über 8500 Mahlzeiten ausgab.
Im Sommer 1945 florierte der Schwarzmarkt. Neben Nahrungsmitteln wurden auch Hitlerbilder und...