Familien NEUENBURG, HELLWEGE, HEITMANN aus Balje, TAMM aus Assel, FASTERT und VON POSTEL (fwd)

Hallo an alle Mitforscher!

Weil meine Forschungen ins Stocken geraten sind, würde ich mich freuen, wenn vielleicht jemand Vorfahren aus denselben Gebiet hat oder mir auch sonst weiterhelfen könnte.
Im Voraus vielen Dank dafür.

Meine Vorfahren aus dem Raum Balje, Assel und Umgebung sind,
soweit ich das bis jetzt ermitteln konnte:

Maria Dorothea Neuenburg (zu Elbdeich)
geb. 11.11.1848
gest. in Wilhelmshaven

Vater:
Diedrich Neuenburg
geb. 1.6.1805 in Balje
gest. 4.6.1853

verheiratet mit Dorothea Hellwege am 6.7.1834 in Balje,
geb. 19.6.1811 in Balje
gest. 11.1.1874

Großeltern väterlicherseits:
Claus Neienburg (am Süderdeich)
geb. 1770 in Balje
gest. 29.5.1824

verheiratet am 4.5.1794 mit

Metta Margarethe Tamm, deren Eltern: Peter Tamm, geb. 8/1726 in Assel und
                                     Metta Margarethe Fastert
geb. 1761 in Balje
gest.13.2.1844

Großeltern müttlericherseits:
Hinrich Hellwege
geb. 1771 in Balje
gest. 1823 in Balje

verheiratet 1793 mit
Anna Elisabeth Heitmann
geb. 1767 in Balje
gest. 13.10.1818 in Balje

Urgroßeltern väterlicherseits:
Schweder Neienborg
verh. 29.10.1765 in Balje mit Alheit von Posteln(deren Vater Diercks auf dem Hündekenbüttel)

Ururgroßvater väterlicherseits:
Claus vom Hollerdeich

Für alle, die sich im Rahmen ihrer genealogischen Forschungen mit Schäfern
und Schafzucht auseinandersetzen, habe ich hier eine kurze
Buchzusammenfassung geschrieben, die auch die Namen der darin vorkommenden
Personen berücksichtigt:

Zusammenfassung des Buches:
Archiv für westfälische Volkskunde in der Volkskundlichen Kommission –
Münster (Westf.). (Hrsg.): Über Schäfer und Schafzucht. Berichte, Aus den
Beständen des Archivs für westfälische Volkskunde zusammengestellt von
Martha Bringemeier, Münster (Westf.) 1954.

Im Jahre 1954 hat das Institut an Heimatforscher und Schäfer vor Ort einen
Fragebogen über Schäfer und Schafzucht verschickt und die sich daraus
ergebenden Erfahrungsberichte in diesem Band veröffentlicht. Es geht in den
Berichten um die Schafzucht vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die erste
Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es werden Berichtsorte in Niedersachsen und
Westfalen betrachtet. Schwerpunkt der Berichterstattung sind die
Regierungsbezirke Münster, Detmold und Arnsberg. Die teilweise sehr
persönlichen Erlebnisberichte geben Auskunft über Ausbildung der Schäfer,
über ihre Kleidung, ihre Ausrüstung, ihre Herde, die Fütterung, den
Schafstall, ihre wirtschaftliche Stellung, ihre Wertschätzung im Volke, über
Schäferhunde, Wolleverwertung, Schafschur sowie über Fleisch- und
Milchverarbeitung.

Bericht 1, Kreis Ahaus, 1880-1890 und später (Heinz Bügener)
SCHMIIK in Ahle
Jüdische Händler: GOTTSCHALK, GUMPERT, SCHLÖSSER
SCHWIETERS in Langeseite bei Epe
Hinnick OHM, Schäferknecht auf dem Hofe Schwieters
JIPPING in Ahle

Bericht 2, Coerde bei Münster, um 1900 (Hermann Möcklinghoff)
Josepp LAKENBRINK
Jopp HONELAGE

Bericht 3, Eisbergen, Kreis Minden, um 1890 (Karl Wehage)
Bericht 4, Benhausen bei Paderborn, etwa 1910-1930 (Johannes Brand)

Bericht 5, Harth, Kreis Büren, um 1900 (Hermann Hillebrand)
Hermann HILLEBRAND

Bericht 6, Nordenau, Gemeinde Oberkirchen, Kreis Meschede, 1870 und später
(Dr. Heinrich Schauerte)
Pfarrer Christoph GROTHOFF (1805-1895)

Bericht 7, Afholderbach, Kreis Siegen, 2. Hälfte d. 19. Jh. und später
(Hermann Kronshage)
Friedrich HEIDE, 1879 Schafmeister in Hauberg
Ph. PFEIFER, 1880 Schafmeister in Hauberg
Wilhelm STENGER, 1881/82 Schafmeister in Hauberg
Heinrich HABER, 1882 Schafmeister in Hauberg

Bericht 8, Hagen, Kreis Arnsberg (Franz Nolte)
Bericht 9, Landkreis Bochum, um 1900 (Hermann Tripp)
Bericht 10, Grafeld, Kreis Bersenbrück, um 1900 und später (Josef Triphaus)
Joseph TRIPHAUS

Freundliche Grüße, Katrin Dürwald