Familie SCHWIEP aus Alstätte

Hallo allerseits,

ich möchte mich nach längerer Zeit wieder einmal mit einer Anfrage hier zu Wort melden:

Gesucht werden die Eltern von Gerhard Hermann SCHWIEP, welcher am 21.02.1828 in Alstätte (jetzt Ahaus im Kr. Borken) geboren wurde.

Wer kann helfen...?

Mit freundlichem Gruß
Jürgen (Mundt)

Hallo allerseits,

im Kirchenbuch von Atteln ist am 10.11.1868 die Heirat von Johann Joseph
Drolshagen mit Maria Catharina Wigge verzeichnet, alle Daten dieses
Eintrages habe ich. Als seine Eltern sind dort Xaver Drolshagen und Maria
Anna Drolshagen angegeben. Deren Heirat soll laut Mormonen am 7.1.1819 in
Atteln erfolgt sein.

Ich suche zu dem zuletzt genannten Ehepaar die Eltern und weitere Daten.

Danke für jeden Hinweis. Mit freundlichem Gruß,

Helmut

Hallo Helmut,

kommt Maria Catharina Wigge vielleicht aus Brilon? Eine Ahnin mit gleichem Namen ist dort am 29.12.1833 geboren und die Tochter von Johann Anton Wigge und und dessen 2. Frau Antonette Stracke, Sie hat noch 8 Geschwister und 2 Halbgeschwister aus der 1. Ehe des Vaters.

Einen Partner der Maria Catharina habe ich nicht.

Viele Grüße

Christhilde (Hecker)

Hallo Christhilde,

Danke für Deinen Hinweis.
Maria Catharina Wigge(n) wurde am 19 Sep 1849 in Husen geboren, gemäß
Angaben im Heiratseintrag.
Ihre Eltern waren Joseph Wigge, Schäfermeister in Husen, und Gertrud
Discher, weitere Daten habe ich nicht.
Gruß, Helmut

Hallo Helmut,

kommt Maria Catharina Wigge vielleicht aus Brilon? Eine Ahnin mit gleichem
Namen ist dort am 29.12.1833 geboren und die Tochter von Johann Anton Wigge
und und dessen 2. Frau Antonette Stracke, Sie hat noch 8 Geschwister und 2
Halbgeschwister aus der 1. Ehe des Vaters.

Einen Partner der Maria Catharina habe ich nicht.

Viele Grüße

Christhilde (Hecker)

Hallo Helmut,

danke für die Antwort. Die beiden Geburtsdaten liegen leider zu weit auseinander. Es gibt ja im Sauerland unzählige Wigge.

Ein schönes Wochende aus dem Rheinland

Christhilde

Hallo zusammen,

ich erinnere mich, dass es in der Mitte von Soest in den 1950ern in der
Ritterstraße - Nähe Wiesenkirche - einen "Alträucher" Wigge gab, allgemein
bekannt als "Lumpen-Wigge". Zu ihm wurden alle Metalle, Papier - und auch
Knochenabfälle der Metzgereien - gebracht. Bei entsprechender Witterungslage
stanken diese Knochenabfälle bestialisch. Die "mutigen" Jungen aus der
Nachbarschaft stimmten dann schon mal den Spottgesang an: "Lumpen, Eisen,
Knochen und Papier, ausgeschlagene Zähne sammeln wir"

Schöne Grüße aus Köln
Gerd J. (Sauermann)