Moin,
f�r den Vater des Jungen und seinen Wunsch, das Foto vom Grabstein seines Sohnes, habe ich Verst�ndnis. Vielleicht sollte es f�r ein paar Jahre aus dem Netz genommen werden, allein um dem Wunsch des Vaters zu entsprechen und guten Willen zu zeigen.
Harald Tobias
Liebe Mitforscher !
Was in dem Artikel nicht steht
Öffentlich zugängliche Daten unterliegen keinem Datenschutz
Z.B. Trauer oder Todesanzeigen in Zeitungen
Grabsteine mit Namen,Ortsangaben und Geburtsdaten
Grüsse Stefan Pusinelli
Auftrag von Harald Tobias
Sehr geehrter Herr Pusinelli,
mu� man in Deutschland alles tun, was nicht ausdr�cklich verboten ist ?
Ich kan den Schmerz des Vaters sehr gut verstehen, der seinen Sohn fr�h verloren hat und nun den Grabstein nicht im Netz wissen will. Insofern unterst�tze ich den Vorschlag von Harald Tobias.
Das hat auch etwas mit Piet�t zu tun, mit Takt, Feingef�hl und Einf�hlungsverm�gen. Werte , die offensichtlich heute keine Rolle mehr spielen.
Angela Fischer
Hallo und guten Tag,
die Forderung nach Beschwichtigung erreicht ungahnte Höhen, das Typische
Abbild einer schlappen Gesellschaft. Um mich anzuschliessen schlage ich vor,
dass beim Betrachten eines abgelichteten Grabsteinfotos die Melodie "ich
hat´ eine Kameraden..." abgespielt wird. ---;;))
Viele gute, freundliche Grüße
Ekkehart --
Ekkehart W. Herforth
Hamburg Mitglied GGHH und Computergenealogie
mailto:ahnen@herforth.de
http://www.herforth.de
Wenn der Vater so dagegen ist, warum stellt er dann einen Grabstein auf?
Der wird n�mlich auch von der �ffentlichkeit gesehen.
Ingrid Rohde
Sehr geehrte Frau Fischer und Frau Rohde !
Das ist natürlich eine ganz andere Frage
Sicher haben Sie recht
Dieser Aspekt wurde in dem Bericht nicht erwähnt dann
Dann sollte man das auch lassen?
hätte der Vater nicht die Daten an den Grabstein anbringen
lassen?
Dann wäre die Aufregung umsonst
wozu dann die Aufregung
Grüsse Stefan Pusinelli
Auftrag von Ingrid Rohde