Liebe Listenmitglieder,
mich interesssiert, ob es eine einfache M�glichkeit gibt, eine umfangreiche Exel-Datei, die ca. 30.000 Datens�tze enth�lt, (Kirchenbuchverkartung) in eine GEDCOM-Datei zu �bertragen um sie dann in ein Genealogieprogramm zu �bernehmen.
Herzlichen Dank f�r Euere Bem�hungen im Voraus
MfG
Heinrich (B�ssing)
"Heinr. Büssing" wrote:
mich interesssiert, ob es eine einfache Möglichkeit gibt, eine umfangreiche Exel-Datei, die ca. 30.000 Datensätze enthält, (Kirchenbuchverkartung) in eine GEDCOM-Datei zu übertragen um sie dann in ein Genealogieprogramm zu übernehmen.
Ja. 
Das Programm Familienbande <http://www.familienbande-genealogie.de> hat eine Funktion zum importieren von CSV-Dateien (kann man aus Excel heraus exportieren) und von dort ist ein Gedcomexport möglich.
MfG, Metti.
Hallo, Heinrich!
Besser sp�t, als gar nicht ...
mich interesssiert, ob es eine einfache M�glichkeit gibt, eine umfangreiche Exel-Datei, die ca. 30.000 Datens�tze enth�lt, (Kirchenbuchverkartung) in eine GEDCOM-Datei zu �bertragen um sie dann in ein Genealogieprogramm zu �bernehmen.
Ahnenblatt (www.ahnenblatt.de) kann ebenfalls seit der neuesten Version (2.0) CSV-Dateien �ffnen, die man aus Excel mittels "Speichern unter..." ganz einfach erzeugen kann.
Vorraussetzung ist, dass die Daten "tabellarisch" vorliegen und jeweils eine Zeile einen Datensatz ausmachen.
Es wird die erste Zeile als "�berschriftenzeile" vorausgesetzt. Die dort enthaltenen Spalten�berschriften m�ssen an Gedcom-angelehnte Schl�sselworte enthalten, damit die Felder dann als solches erkannt werden k�nnen (z.B. BIRT.PLAC f�r Geburtsort oder DEAT.DATE f�r Todesdatum).
In der Programmhilfe ist das unter "Wie kann man Daten aus einer Tabellenkalkulation importieren ?" detailliert beschrieben.
Die daf�r n�tigen manuellen Anpassungen sollten sich in Grenzen halten.
Aus Ahnenblatt kann man dann die Daten im Gedcom-Format abspeichern.
Gru� aus Hamburg, Dirk (B�ttcher).
Dirk B�ttcher schrieb:
Hallo, Heinrich!
Besser sp�t, als gar nicht ...
Richtig!
Vielen Dank f�r Deine, wenn auch versp�tete, Mail.
Ich werde es mal auf die Art versuchen.
MfG
Heinrich (B�ssing)
mich interesssiert, ob es eine einfache M�glichkeit gibt, eine
umfangreiche Exel-Datei, die ca. 30.000 Datens�tze enth�lt,
(Kirchenbuchverkartung) in eine GEDCOM-Datei zu �bertragen um sie dann
in ein Genealogieprogramm zu �bernehmen.
Ahnenblatt ([1]www.ahnenblatt.de) kann ebenfalls seit der neuesten Version
(2.0) CSV-Dateien �ffnen, die man aus Excel mittels "Speichern unter..."
ganz einfach erzeugen kann.
Vorraussetzung ist, dass die Daten "tabellarisch" vorliegen und jeweils
eine Zeile einen Datensatz ausmachen.
Es wird die erste Zeile als "�berschriftenzeile" vorausgesetzt. Die dort
enthaltenen Spalten�berschriften m�ssen an Gedcom-angelehnte
Schl�sselworte enthalten, damit die Felder dann als solches erkannt
werden k�nnen (z.B. BIRT.PLAC f�r Geburtsort oder DEAT.DATE f�r Todesdatum).
In der Programmhilfe ist das unter "Wie kann man Daten aus einer
Tabellenkalkulation importieren ?" detailliert beschrieben.
Die daf�r n�tigen manuellen Anpassungen sollten sich in Grenzen halten.
Aus Ahnenblatt kann man dann die Daten im Gedcom-Format abspeichern.
Gru� aus Hamburg, Dirk (B�ttcher).
Guten Tag
ich habe eine Zusatzfrage zu diesen Programmen GEDTOOL und Ahnenblatt.
Ist es m�glich aus einem der erw�hnten Programm eine csv-Datei zu erstellen,
diese in Excel zu bearbeiten und wieder als csv-datei in das Programm als GEDCOM
inklusive den genealogischen Verkn�pfungen einzulesen?
Besten Dank
Markus Christ
Heinr. B�ssing schrieb:
Markus Christ wrote:
ich habe eine Zusatzfrage zu diesen Programmen GEDTOOL und Ahnenblatt.
Ist es möglich aus einem der erwähnten Programm eine csv-Datei zu erstellen,
diese in Excel zu bearbeiten und wieder als csv-datei in das Programm als GEDCOM
inklusive den genealogischen Verknüpfungen einzulesen?
Wäre es nicht einfacher, die Bearbeitung in den Brogrammen selber vorzunehmen?
Was möchtest Du denn erreichen?
MfG, Metti.
Hoi Metti
es gibt Sachen, wie Kontrolle der Schreibweise und �nderung dieser - vor allem bei vielen Eintr�gen -
das Suchen funktioniert in den seltenen F�llen - da man ja nicht mehr weiss welche Schreibweise
man verwendet hat ... Klar kann man suchen und im Programm �ndern...
Import und Export von CSV w�re w�nschenswert... ist ja wie beim GEDCOM - ein
Programm sollte wenn m�glich beides verstehen ...
Herzliche Gr�sse
Markus
Stefan Mettenbrink schrieb:
Markus Christ wrote:
Import und Export von CSV wäre wünschenswert... ist ja wie beim GEDCOM - ein
Programm sollte wenn möglich beides verstehen ...
Du kannst Dir gern <http://www.familienbande-genealogie.de> ansehen. Das bietet Ähnlichkeitssuche und Suche mit Regulären Ausdrücken und das auch in der Ersetzen-Funktion.
Gedomim- und -export sowie CSV-Im-und-Export sind ebenfalls möglich.
MfG, Metti.
Markus Christ wrote:
es gibt Sachen, wie Kontrolle der Schreibweise und Änderung dieser - vor allem bei vielen Einträgen -
Sollte mit Suchen/Ersetzen problemlos machbar sein.
das Suchen funktioniert in den seltenen Fällen - da man ja nicht mehr weiss welche Schreibweise
Ähnlichkeitssuche über Soundexcode ist hier hilfreich.
Andererseits, hat Excel denn eine möglichkeit, nach etwas zu suchen, von dem man die Schreibweise nicht kennt?
Import und Export von CSV wäre wünschenswert... ist ja wie beim GEDCOM - ein
Programm sollte wenn möglich beides verstehen ...
Das Problem ist, bei jedem Export -> Wandlung/Änderung -> Import wird etwas auf der Strecke bleiben. So meine Erfahrung.
Gerade, wenn das Programm die Möglichkeiten bietet, erübrigt sich die Arbeit. Die Antwort auf meine Frage, was Excel besser kann als ein Genealogieprogramm, fand ich nicht verständlich erklärt. Kann aber auch an mir liegen.
MfG, Metti.
Hallo, Markus!
ich habe eine Zusatzfrage zu diesen Programmen GEDTOOL und Ahnenblatt.
Ich kann da nur f�r Ahnenblatt sprechen ...
Ist es m�glich aus einem der erw�hnten Programm eine csv-Datei zu erstellen,
diese in Excel zu bearbeiten und wieder als csv-datei in das Programm als GEDCOM
inklusive den genealogischen Verkn�pfungen einzulesen?
Ja, das ist ohne weiteres m�glich (CSV-Datei speichern, in z.B. Excel bearbeiten und danach wieder in Ahnenblatt einlesen).
Es ist nur zu ber�cksichtigen, dass nicht der komplett m�gliche Gedcom-Umfang unterst�tzt wird, da Ahnenblatt nicht zu allen denkbaren Ereignissen Felder bereith�lt.
Will sagen ...
Wer ohnehin nur mit Ahnenblatt arbeitet, der wird keinen Datenverlust erleiden.
Wer allerdings aus "seinem" Programm X eine Gedcom-Datei erstellt, diese mit Programm Y (z.B. Ahnenblatt) einliest, wieder als Gedcom-Datei speichert und zuletzt mit Programm X wieder einliest, kann Datenverluste erleiden oder Daten pl�tzlich in Anmerkungsfeldern wiederfinden.
Das ist �brigens kein Schwachpunkt von Gedcom sondern darin begr�ndet, dass unterschiedliche Programme nicht immer die gleichen Eingabefelder besitzen. Da landen im g�nstigsten Fall dann unbekannte Daten in Notizfelder.
Ich w�rde sagen: einfach mal ausprobieren ...
Gru�, Dirk.
Heinr. B�ssing wrote:
mich interesssiert, ob es eine einfache M�glichkeit gibt, eine
umfangreiche Exel-Datei, die ca. 30.000 Datens�tze enth�lt,
(Kirchenbuchverkartung) in eine GEDCOM-Datei zu �bertragen um sie dann
in ein Genealogieprogramm zu �bernehmen.
Das �bertragen der Mikrofamilien (also die Datens�tze eines Eintrags) d�rfte
nicht so schwierig sein. Komplizierter ist die Aufgabe, die Mikrofamilien zu
richtigen Verwandschaftsbeziehungen zusammenzusetzen und die dabei
getroffenen Vermutungen gut zu dokumentieren.
Mit GEDCOM l��t sich so eine Forschung nicht transportieren, da hier nur das
Ergebnis der Forschung (Person/Familie) betrachtet wird, jedoch nicht die
eigentlich Gedankenleistung, n�mlich die Vermutungen (insbesondere auch die
negativen, z.B. "kann nicht der Vater sein, da er schon ein Jahr vor der
Geburt gestorben ist").
Gru�
Jesper
- --
Jesper Zedlitz E-Mail : jesper@zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
Hallo, Jesper!
Das �bertragen der Mikrofamilien (also die Datens�tze eines Eintrags) d�rfte nicht so schwierig sein.
Wenn dem so w�re, warum gab es nur drei L�sungsvorschl�ge (GedTools, Familienbande, Ahnenblatt) ...?
Ich bin schon gespannt auf die Ergebnisberichte ... 
Komplizierter ist die Aufgabe, die Mikrofamilien zu richtigen Verwandschaftsbeziehungen zusammenzusetzen und die dabei getroffenen Vermutungen gut zu dokumentieren.
Das war eigentlich gar nicht gefordert.
Mit GEDCOM l��t sich so eine Forschung nicht transportieren, da hier nur das Ergebnis der Forschung (Person/Familie) betrachtet wird, jedoch nicht die eigentlich Gedankenleistung, n�mlich die Vermutungen (insbesondere auch die negativen, z.B. "kann nicht der Vater sein, da er schon ein Jahr vor der Geburt gestorben ist").
Jedes Programm bietet pro Person mindestens ein Feld f�r Anmerkungen und f�r Quellen. Hier kann man auch solche Vermutungen eintragen.
Diese w�rden dann selbst in der CSV-Datei bzw. Excel erscheinen ... 
Gru�, Dirk.