Erfolgserlebnis: Toter Punkt Kanasliwas überwunden

Werte Mitstreiter,

dank der vielseitigen Hilfe und vor allem Dank des Hinweises auf die in
Leipzig lagernden Verfilmungen der Kirchenb�cher Pillup�nen=Schlo�bach Krs.
Stallup�nen=Ebenrode in Ostpreu�en habe ich in der ablaufenden Woche die
seit rd 25 Jahren betriebene Suche nach der 1945 "im Zuge der Befreiung"
abhandengekommenen Geburtsurkunde des Franz Kanzlivius (urspr�nglich
Kanasliwas), oo 1858 in Pr�kuls Krs. Memel, erfolgreich abschlie�en k�nnen:

Aus dem DZG-Film AS 3347 ergibt sich, da� Franz Kanasliwas am 04.12.1826 in
Neu-Pillup�nen Kirchspiel Pillup�nen=Schlo�bach geboren wurde.

Ich fand bei dieser Gelegenheit eine Vielzahl weiterer Kanasliwas-Vorkommen,
so da� ich damit "aufs Erste besch�ftigt" bin. Gleichwohl w�re ich zum
Zwecke des gegenseitigen Forschungsaustausches weiterhin f�r alle Hinweise
auf irgendwelche Vorkommen Kanasliv(w)as, Kanzliv(w)ius und �hnlich dankbar.

Eine konkrete Frage an die Ostpreu�en-Experten habe ich allerdings:

Ich fand im evgl. Pillup�ner KB bei m�nnlichen Geburten mehrfach den
offenbar sp�teren Eintrag: "M.A. ref. (oder: erf.? oder erl.?)" mit einem
etwa 15 bis 20 Jahre sp�teren Datum, also

Geburt 04.12.1811: M.A. 12.02.1828
Geburt 23.09.1824: M.A. erf. 11.05.1840
Geburt 04.12.1826: M.A. erl. 16.04.1846

Es l�ge nahe, dabei an die Konfirmation zu denken, aber dann m��ten sich
solche Nachtr�ge auch bei den M�dchen finden lassen. Das M l��t an Milit�r
denken, aber was hei�t dann A. ?
("Pfeiffer, wer ist 'Gro� E Ponkt'?" l��t gr��en)

Bei den nachfolgenden stets klein geschriebenen drei Buchstaben bin ich mir
besonders unsicher. aber deshalb darf ich mich wohl an die Experten wenden.

Mit freundlichen Gr��en

J�rgen Wagner