Erfahrungen bei der Ahnenforschung

Hallo Jürgen,

nur mal eine Frage. Wie und wo veröffentlichst du denn deine Forschungsergebnisse? Oder anders gefragt, wie machst du sie zugänglich? Deiner Familie per Buch? Der Öffentlichkeit per Buch oder Zeitschrift? Erzählst du Forschungserlebnisse und berichtest du über Forschungsergebnisse in einem Blog oder auf einer Website?
Wenn ich das wüsste, wäre deine Kritik für mich besser einzuordnen und zu verstehen.

Grüße Peter

Peter Teuthorn - Von Samsung Mobile gesendet

Liebe Famnord Genealogen,

es ist sicher richtig, das einige "genealogische Datenbanken" - sie wurden schon genannt, nicht so ganz ohne kommerziellen Hintergrund sind.
Es ist auch richtig, das Geneanet wenig kommerziellen Hintergrund hat, allerdings ist auch hier die Mitgliedschaft "privilege" beitragspflichtig,
bietet aber auch daf�r Zusatzleistungen. Was einmal im Netz erscheint, ist f�r alle sichtbar. Auch bei Geneanet. Allerdings ist es von den mit
bekannten Datenbanken die beste.

Mit 3 weiteren Nachkommen unseres Urahnen haben wir in 3 Jahren eine Familien-Saga erstellt - in 6 B�nden und mit �ber 2000 Seiten. Just for fun
und just for us. Als wir damit fertig waren kam uns die "Erleuchtung", diese doch in einem gewissen Rahmen der Allgemeinheit und f�r die Zukunft
zug�nglich zu machen. Je ein Exemplar (also je 6 B�nde mit �ber 2000 Seiten) ging an den Arbeitksreis Familienforschung in dem wir Mitglied sind,
an den B�rger- und Heimatverein des "Dorfes" aus dem der Urahn stammt und an das Stadtarchiv der Stadt, in die "das Dorf" eingemeindet wurde.

Was 6 gut gebundene und auf gutem Papier gedruckte B�cher kosten, kann sich ja jeder ausrechnen.

Wir wollten aber nicht, das unsere Forschung in irgendwelchen "geheimen" Familienarchiven verschwindet. Und hoffe, weitere Impulse f�r die zuk�nftige
Forschung zu bekommen.

Zur Nachahmung empfohlen 0:-))

Beste Gr��e aus K�ln
Eric (Ludemann)