Erfahrungen bei der Ahnenforschung

Hallo und guten Tag lieber Klaus,
Hallo Familienforscher,

da bin ich aber doch einer anderen Meinung. Natürlich ist das Hochladen zu
GEDBAS für uns quasi "Pflicht". Trotzdem ist das Verteilen meiner Daten zu
den Mormonen und zu Ancestry für mich gar kein Fehler. Was ist wenn ich
nicht mehr bin? Wer forscht irgendwann einmal weiter? Wen gibt es denn noch
in 50, 100 oder 200 Jahren? Gedbas? Ancestry? Wer weiß es sicher? Niemand!
Also verteile ich meine Daten. Irgend eine Möglichkeit, wenn auch
vielleicht, bleibt. Was wirklich Bestand hat, und da hast Du das Klaus,
natürlich mit Deiner wunderschönen "Familienbibel" , perfekt gemacht. So
etwas zu tun und dann in möglichst viele Archive geben, dass ist nach wie
vor das Nachaltigste. In dieser Hinsicht bist Du ein Vorbild. Übrigens gibt
es Genealogieprogramme, damit ist ein Buchausdruck auch möglich. Die Krux
ist: Es kommt immer darauf an, wie viele gesammelte Informationen
eingegeben worden sind.

Viele gute Grüße aus der
Wunderschönen Hafenstadt Hamburg
Ekkehart (Herforth)

mailto: Ahnen@Herforth.de
mailto: Ekki@Herforth.de

ancestry.com
mocavo.com
wie sie auch alle heißen, sie wollen deine Daten, nichts dafür ausgeben und

von Dir noch Geld haben.

ich lehne Zahlungen an diese Betreiber ab, mein Verständnis ist, ich gebe

und nehme OHNE irgend eine Zahlung.

Wie wäre es damit, Dein Datengerüst mit einem freien Programm in eine

gedcom Datei zu bringen und diese KOSTENFREI bei gedbas einzustellen?

http://gedbas.genealogy.net
Weiterer Umgang mit Deinen Ergebnissen:
http://www.riecken-online.de/nachlassznf.pdf
Aus dem wunderschönen Lüneburg mit den besten Wünschen und Grüssen Klaus

(Riecken) ______________________________________________