Guten Tag,
ich forsche mit den Stammbaum Gollan.
Väterliche Seite Gollan und Knizia
Mütterliche Seite Ostrowski und Lojek.
Ist diese Seite My Heritage kostenlos ?
Viele Forschergrüße aus WOB
Elke461@hotmail.de
Guten Tag,
ich forsche mit den Stammbaum Gollan.
Väterliche Seite Gollan und Knizia
Mütterliche Seite Ostrowski und Lojek.
Ist diese Seite My Heritage kostenlos ?
Viele Forschergrüße aus WOB
Elke461@hotmail.de
Hallo Frau Schulzke,
bei MyHeritage gibt es eine kleinere kostenlose Version (bis zu 250
Personen) und groessere kostenpflichtige Versionen. Man kann auch
mehrere "Teilbaeume" mit je bis zu 250 Personen anlegen. Ich selbst
nutze es auch kostenlos.
Diese "Stammbaeume" sind in Wirklichkeit Mischungen zwischen Ahnentafel
und Stammbaum. Man kann sanduhrartig nach vorne und hinten gehen.
Toll ist die sogenannte SmartMatch-Funktion: Dabei wird der Nutzer
automatisch per E-Mail benachrichtigt, wenn andere Nutzer identische
oder potentiell identische Ahnen in seinem "Stammbaum" hat. Man kann
auch gezielt auf die Suche nach solchen Ahnenzwillingen gehen.
Ich selbst habe ueber MyHeritage schon entfernte Verwandte
kennengelernt und von denen nicht nur Daten, sondern auch historische
Fotos(!) uebernehmen koennen. Da gibt es eine ganz komfortable
Kopierfunktion fuer beides.
Hoffentlich sind diese Angaben hilfreich!
Viele Gruesse
Roswitha (Lindemann)
Hallo Frau Lindemann,
danke für die Info.
Dann habe ich vertauen zu diesen Programm.
Ich bin Laie, das ist für mich besonders gut, das ich Ihre Info bekommen habe.
Herzlichen Dank dafür.
Viele Grüße
Elke Schulzke
Hallo
myHeritage nein Danke
Mit dem Einstellen von Daten erteilen Sie myHeritage ein weltweites
Nutzungs- und VERMARKTUNGS recht....
siehe das Kleingedruckte....sprich Nutzungsbedingungen ...
Es ist fast unmöglich veröffentlichte Daten zu löschen ...man möge mich
eines besseren belehren wenn es anders sein sollte
Es gab zu dieser Webseite schon in div Foren und mailinglisten negative und
positive Kommentare,
aber letzlich muss jeder selbst wissen was er macht ...
siehe google:
myheritage erfahrungen
oder
mfg
Christoph
Hallo,
wir haben hier ein leidiges Thema für Unbedarfte und Illusionisten,
die leider noch immer glauben Internet sei umsonst und Daten
geschützt. myheritage ist eine israelische Firma die verschiedene
Ahnenforschungs-Software aufgekauft mit amerikanischen
Software-Entwicklern zusammenarbeiten. Aktuell werden diese
Verknüpfungen zur Ergänzung von Profilen genutzt die gleichsam als
Warenkatalog verkauft werden, um den sogenannten Interessenten "besser
ansprechen zu können".
Die Debatte zur NSA-Affäre sollte auch den Ahnenforscher vorsichtig
werden lassen, nicht alles was "Umsonst" ist zu vertrauen. Thematisch
sind hier ja besonders die Hintergründe, also die Profile, von
Interesse. Wer nun meint, die Ahnen gehörten nicht dazu, irrt
gewaltig. Der familiäre Hintergrund des einzelnen wird ähnlich wie
Marc Zuckerberg`s Facebook-Pinnwand alles auf diese Wand zu schreiben
und öffentlich zu machen, benutzt, um den Einzelnen besser
identifizieren zu können.
Christoph hat recht, wenn er schreib, dass Daten nicht mehr gelöscht
werden können. Sein Link ist aber nach 4 Jahren alten Einträgen fast
überholt. Es bedarf auch hier eine Aktualisierung der Verknüpfungen
z.B. von MyHeritage.
Ich gebe somit allen Forschenden den Rat die Finger von MyHeritage zu
lassen, solange keine Transparenz vorhanden ist.
Mfg
Helmut D.
Ja aber dann stellt sich doch die Frage: welche Online Programme sind
sicher. Sie sind doch so gut wie alle auf amerikanischen Servern und das
sagt ja wohl alles.
Geld wollen sie alle mit den Daten verdienen.
Ich glaube das muss jeder für sich endscheiden - in wieweit er seine Daten
der Öffentlichkeit preisgibt.
Mfg
Rainer
Hallo Rainer,
natürlich soll das jeder selbst entscheiden, ob mit seinen Daten z.B.
Marktprofile erstellt werden können. Man sollte aber nicht dafür
werben es sei umsonst.
Das Thema ist viel zu umfassend, als dass alles so bleiben müsste wie
es momentan ist.
Ich mache schon garnicht Genealogie damit andere damit Geld verdienen
wenn ich es nicht will. Klammheimlichkeit war mir schon immer ein
Graus, denn es hat nichts mit Vertrauen zu tun. Mir wäre es recht,
wenn Nachrichtenverschlüsselung auch bei Fam.Nord Einzug hielte.
Amerikanische Server zu umgehen ist momentan schlicht unmöglich.
Sichere Online-Programme lassen sich da schon einfacher überprüfen.
Wir sind also nicht alternativlos, sollten aber nicht auf jeden
Kostenlos-Zug aufspringen wenn wir nicht das Ticket kennen oder wissen
wohin die Reise geht.
Deshalb ist Aufkärung das erste Gebot.
Gibt es inzwischen eine Mehrheit die etwas anderes will?
Mfg
Helmut D.
Ja aber dann stellt sich doch die Frage: welche Online Programme sind
sicher. Sie sind doch so gut wie alle auf amerikanischen Servern und
das sagt ja wohl alles.
Nicht alle. Das vom Verein für Computergenealogie betriebene GEDBAS
http://gedbas.de liegt ausschließlich auf deutschen Servern und
unterliegt den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen.
So treiben wir einigen Aufwand, möglicherweise lebende Personen zu
identifizieren, da deren Daten nicht ohne persönliches Einverständnis
veröffentlicht werden dürfen.
Schöne Grüße,
Jesper (Zedlitz)
Selber hallo,
gegen den Vorwurf unbedarft und/ oder Illusionistin verwahre ich mich
auf Schaerfste!
Mit "kostenlos" meinte ich ohne monatliche Grundgebuehr. Dass ins
Internet gestellte Daten nicht "sicher" sind in irgendeiner Form - ob
inner- oder ausserhalb von MyHeritage -, duerfte jedem klar sein. Das
habe ich als Grundkonsens vorausgesetzt. Wer DAS nicht beruecksichtigt,
ist moeglicherweise unbedarft!
Ich betreibe auch keine Werbung fuer MyHeritage. Es hat jemand nach
meinen Erfahrungen gefragt, und ich habe sie geschildert. Das ist ja
wohl der Zweck dieser Liste.
Ueberdies bleibe ich dabei: die Fotos, die ich ueber MyHeritage von
anderen Forschern erhalten habe, die sich als entfernte Verwandte
entpuppt haben und die ich auf anderem Wege sonst niemals kennengelernt
haette, sind fuer mich immens wertvoll, mit das Beste, was ich ueber
das Internet fuer meine Ahnenforschung ueberhaupt erzielt habe!
Schliesslich freue ich mich sogar darueber, wenn andere Forscher meine
Daten bekommen. Moeglichst viel teilen und verbreiten erhoeht die
Chance auf Erhaltung.
Dass die Betreiber das nicht aus Naechstenliebe machen und damit
verdienen wollen, duerfte auch jedem klar sein.
Mit besten Gruessen
Roswitha Lindemann
Liebe Frau Lindemann,
warum denn so angekratzt, wenn es lediglich um Aufklärung geht.
Der Vorgang eines Hilfesuchens von Elke Schulzke die sich als Laie
offenbarte, setzt voraus, dass man ihr keine Blankoempfehlung
verabreicht damit sie ihre eigene Erfahrung macht. Ich halte das für
verantwortungslos, denn es ist nicht bei jedem Grundkonsens, über die
Tücken von MyHeritage bescheid zu wissen.
Ich halte Sie nicht für eine unbedarfte Illusionistin, da Sie sicher
abwegen können, ob Sie Ihre Daten für alle Welt zur Verfügung stellen
wollen. Ihre Darstellung enthält aber empfehlenden Charakter und
unterschlägt pauschal kritische Meinungen. Pauschal ist deshalb auch
die Äusserung über das Internet zur Sicherheit (...ob inner- oder
ausserhalb von MyHeritage...). Sie machen also erst gar nicht den
Versuch differizieren zu wollen. Das ist äusserst fahrlässig, zumal
über MyHeritage sehr negative Vorgänge bekannt sind, zu denen sich der
vom Moderator unrechtmässig gesperrte Jürgen Fritsche Aufklärung geben
würde. Stellvertretend gebe ich hier die Wikipedia-Adresse über
MyHeritage bekannt <http://en.wikipedia.org/wiki/MyHeritage>, die in
englisch verfasst ist.
Welches Interesse bei Ihnen überwiegt und was Sie für immens wertvoll
halten Frau Lindemann, ist einzig Ihre Sache.
Es kann aber nicht sein, das es gleichgültig wäre, auf welchem Weg
Forscher an Daten herankämen. Diese Egalität verwalten da letztlich
nicht die Ahnenforscher, sondern, wie Sie relativ gleichgültig
feststellen, die Betreiber von Social Networks.
Mit Ihren Empfehlungen haben Sie verklausoliert wohl Werbung für
MyHeritage gemacht, wollen sich aber nicht festlegen.
Wer Ratschläge auf dieser Liste erteilt, sollte also immer auch
plausibel bleiben. Davon nehme ich mich selbst nicht aus!
Da ich Sie oder andere Listenteilnehmer nicht kenne, ist das manchmal
falsch vorgetragene Wort oder die kurze Analyse selten mit
Nächstenliebe befrachtet. Trotzdem halte ich eine gewisse Streitkultur
die uns weiterbringt für nötig.
Sofern Sie meinen Gedanken folgen wollen, wäre jedenfalls zwischen uns
einiges bereinigt.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Dörnatt
Lieber Jesper Zedlitz,
vielleicht sollte man da noch ergänzen, das FamNord der Yahoo-Group angehört.
Mir erschliesst sich dabei nicht, wie deutsche Server und deutsche
Datenschutzbestimmungen sich von amerikanischen Servern abtrennen
können?
Vielleicht könnte hier mal eine genauere Identifizierung erfolgen.
Bekannterweise ist Yahoo der NSA zur Datenherausgabe verpflichtet,
unabhängig von deutschem Datenschutz.
Es wäre interessant zu wissen wie GEDBAS dies meistert. Vielleicht
beruhigt es manch unruhige Geister.
Mit freundlichem Gruß
Helmut Dörnatt
Werter Herr Doernatt,
zwischen uns ist durchaus nichts "bereinigt". Formulierungen wie
"angekratzt" (Dieses Wort kenne ich uebrigens ueberhaupt nicht. Was
soll das denn bedeuten? Die Frage ist uebrigens rhetorischer Natur;
denn ich wuensche von Ihnen durchaus keine weitere Antwort.) sind
hoechstens Ausdruck einer Un-Kultur, welcher Art auch immer. Ausserdem
bezichtigen Sie mich der Fahrlaessigkeit, der Unterschlagung und der
Verantwortungslosigkeit. Auch das weise ich entschieden zurueck!
Da wir gerade beim Thema Kultur sind. Hier kommt noch eine rhetorische
Frage: Meinten Sie eventuell "abwaegen"?
Ich habe eine Erfahrung zu MyHeritage vorgebracht. Ihnen bleibt es
unbenommen, von gegenteiligen Erfahrungen zu berichten. Deshalb
brauchen Sie mich nicht zu beleidigen!
Unterlassen Sie gefaelligst weitere Beleidigungen! Ansonsten suche ich
Hilfe beim Listen-Administrator.
Beste Gruesse
R. Lindemann
Sehr geehrter Herr D�rnatt
k�nnen Sie o.a. Aussage bitte belegen damit hier alle wissen, wovon Sie sprechen. Mir ist jedenfalls neu, das FamNord zu Yahoo geh�rt.
H.Bredthauer
Lieber Herr Bredthauer,
mir ist hier ein Lapsus erfolgt. Deshalb nehme ich meine Behauptung zurück.
Zur Absicherung des genealogy.net-Servers hätte ich aber gern nähere
Informationen, inwieweit der deutsche Server frei von
Zugriffskontrolle der USA ist.
Gruß
Helmut.D
Sehr geehrter Herr D�rnatt,
ich lese die Mailinglisten, in denen ich aktiv bin.
Daher ist es nicht n�tig, mir eine zus�tzliche Kopie
an meine private Mailadresse zu senden.
Die Frage zur Absicherung des genealogy.net-Servers sollten
Sie erst dann stellen, wenn diese Frage zu Ihrer Zufriedenheit
auch von Ihrem Mail-Provider Googlemail beantwortet wurde.
H.Bredthauer
Herr Bredthauer,
wenn Sie dann zufrieden mit t-online.de sind, erübrigt sich jeder
weitere Kommentar.
Ich halte diese Diskussion dann für eine Spiegelfechterei, da sie an
den Ursachen vorbeigeht.
Im Übrigen habe ich nicht vor, mir künstlich Feinde zu machen. Die
Aufregung sollte meiner Meinung nach anders verortet werden.
Mir ist auch nicht bekannt Ihre Privatmail bedient zu haben. Sollte
dies erfolgt sein, entschuldige ich mich dafür. Jedenfalls habe ich
keine t-online-Adresse eingegeben oder andere Antwortoptionen gewählt.
Whatever.
Schönen Abend
Helmut D.
Da scheine ich ja wohl einen wunden Punkt getroffen zu haben.
Ist aber auch egal.
H.Bredthauer
Welchen konstruktiven Vorschlag wollen Sie denn damit machen?
Der wunde Punkt ist weder getroffen, noch ist es egal.
Ich denke, man entfernt sich so immer weiter von den eigentlichen Anliegen.
Diese Diskussion ist mir dann zu billig, denn ich suche keinesfalls
nach anderer wunden Punkten.
Hola,
ich dachte bisher, der Stamporek und der Fritsche waeren durchgeknallt.
Liest man aber Doernatt und Bredthauer lassen sich auch ganz andere
Schluesse ziehen.
Ich wuensche der Liste recht schnell wieder genealogisch sinnvolle
Themen und eine gute Nacht.
Gruesse,
Ralf Stamporek
--- Original Nachricht ---
von Heinz Bredthauer
am 28.10.2013 23:15