Guten Abend,
kann jemand helfen mit Angaben �ber eine Familie EMMEL, m�glicherweise aus St. Andreasberg?
Bekannt:
Johann Jacob EMMEL, Fuhrherr, heiratet Clausthal 1726, Sohn von Johann EMMEL (wo?), zwei Kinder Clausthal 1734 und 1737.
Peter EMMEL, Sohn von Johann Jost EMMEL aus der "Bergstadt S.", 1730 mit Frau und zwei Kindern in Clausthal wohnhaft.
Auff�llig die Paten bei den Kindern des Johann Jacob EMMEL:
Berghauptmann Ludolf v. DIETEN
Johann Otto Bernsbach, M�nz-Guardier
Andreas Dietrich May, Ratsverwandter
Jobst Henning Tolle, Ratsk�mmerers, Witwe
Dies scheint auf eine "h�here" soziale Stellung zu deuten.
Wer vermag Angaben zu machen �ber EMMEL in Clausthal oder andernorts (Andreasberg?) im Harz?
Besten Dank
und mit freundlichen Gr��en
Tobias (Kemper)
1608 leistet Georg Emmel zu Wiesenfeld (Heute Eichsfeldkreis) dem hause
Hanstein Handdienst.
"Register der Underthanen so zum Hansteine zur Handreichungen geben Tag
1608"
Hat 5 Albus zu zahlen.
Wikip.:
Albus (M�nze) aus Wikipedia, der freien
Enzyklop�die Wechseln zu: Navigation, Suche Albus,
Herzog Johann, J�lich-Kleve-Berg 1513Albus war eine seit dem
Sp�tmittelalter in den Teilen des deutschen Reiches, vor allem im
Rheinland, verbreitete W�hrung. Der Name albus stammt aus dem Latein und
bedeutet wei�. Wegen des h�heren Silbergehalts differenzierte sich diese
hellere M�nze farblich von den anderen minderwertigen M�nzen. Daraus
resultierte der Name denarus albus (wei�er Pfennig).
Der Albus wurde etwa in der Mitte des 14. Jahrhunderts vom Trierer
Erzbischof Kuno II. von Falkenstein eingef�hrt und ist erstmals im
M�nzvertrag zwischen K�ln und Trier 1372 urkundlich nachweisbar. Im
Laufe der Zeit wurde Albus zur W�hrung im M�nzverein der Kurf�rsten von
Trier, Mainz und K�ln und wurde von zahlreichen angrenzenden Territorien
�bernommen.
Am Avers befanden sich zuerst christliche Motive (Christus, Heilige). In
Trier wurde der Albus auch als �Petermenger� (Peterm�nnchen) wegen des
Hl. Petrus im Avers bezeichnet. Am Revers zeigten die M�nzen meist die
Wappenschilde, in Mainz beispielsweise das Mainzer Rad (sog. Raderalbus,
der dem Wert von 24 Pfennigen - einem Doppelschilling - entsprach). Mit
der Zeit ver�nderte sich auch das M�nzbild.
Nach dem M�nzedikt zur Umrechnung fremder W�hrungen des Pfalzgrafen
Wolfgang Wilhelm vom 1. September 1620 wurden f�r die Herzogt�mer
J�lich-Berg die folgenden Werte festgelegt: 1 Reichstaler = 78 Albus; 1
Albus = 12 Heller.
Im Drei�igj�hrigen Krieg (1618�1648) verlor die M�nze an Bedeutung und
wurde noch als Kleinm�nze im 18. Jahrhundert regional gepr�gt (u.a. in
Hessen). In J�lich-Berg gewann in der Zeitperiode mehr St�ber an
Bedeutung.
Tobias A. Kemper schrieb:
Guten Abend,
kann jemand helfen mit Angaben �ber eine Familie EMMEL, m�glicherweise aus St. Andreasberg?
Bekannt:
Johann Jacob EMMEL, Fuhrherr, heiratet Clausthal 1726, Sohn von Johann EMMEL (wo?), zwei Kinder Clausthal 1734 und 1737.
Peter EMMEL, Sohn von Johann Jost EMMEL aus der "Bergstadt S.", 1730 mit Frau und zwei Kindern in Clausthal wohnhaft.
Auff�llig die Paten bei den Kindern des Johann Jacob EMMEL:
Berghauptmann Ludolf v. DIETEN
Johann Otto Bernsbach, M�nz-Guardier
Andreas Dietrich May, Ratsverwandter
Jobst Henning Tolle, Ratsk�mmerers, Witwe
Dies scheint auf eine "h�here" soziale Stellung zu deuten.
Wer vermag Angaben zu machen �ber EMMEL in Clausthal oder andernorts (Andreasberg?) im Harz?
Hallo Tobias,
ich habe im Kirchenbuch von Willershausen einige Eintr�ge, die eventuell weiterhelfen
D�derode und Oldershausen : Heute politisch zu Kalefeld, liegen
nebeneinander. In O. lebt heute noch Familie von Oldershausen. Im
Schlo� leben nur noch Flederm�use....
Mit besten Gr��en
Reinhard