Liebe Forscherfreunde, in einer Akte im LA Schleswig fand ich eine Liste der S�hrener Bauern und ihrer Felder, die 1757 -1761 f�r die Einkoppelung der L�ndereien angelegt worden ist. Was versteht man unter Einkoppelung?
Auf Antworten freut sich
Gisela Langfeldt
Moin Gisela,
die "Koppel" ist im l�ndlichen Raum (meine Heimat war Angeln)
ein St�ck Land, das ein- oder umz�unt ist und als Weide oder
Acker genutzt wird. Einkoppeln in dieser Zeit bedeutet also
aus dem sonst unumz�unten Land ein bestimmtes "einzukoppeln"
etwa, um es mit einem Knick oder Zaun zu versehen, das den
darin laufenden Tieren den "Ausgang" versperrt, oder dem
Nachbarn anzeigt:
"dat is min St�ck Land, lot din Finger dorvon wech!
un din K�h hebbt dor ok nix verlorn!"
Viele Gr��e
Klaus Vahlbruch
Hallo Frau Langfeldt,
könnt3e das etwas mit "Verkoppelung" zu tun haben?
Gruss vom Deisterrand
Harald Kemm
Pardon...!
Aber dieses Wort h�tte ein Angeliter Bauer nicht einmal
aussprechen k�nnen, geschweige denn verstanden, was der
fremde 'Schlauberger' damit sagen wollte.
Gru� Klaus
Hallo Gisela, unter
http://www.hh.schule.de/denksteinweg/gesch/gesch4.htm
wird "Einkoppeluing an ekinem Beispiel gut erkl�rt.
Herzliche Gr��e vom Jadebusen
Johannes Rieper
Liebe Forscherfreunde, in einer Akte im LA Schleswig fand ich eine Liste der S�hrener Bauern und ihrer Felder, die 1757 -1761 f�r die Einkoppelung der L�ndereien angelegt worden ist. Was versteht man unter Einkoppelung?
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Gisela Langfeldt______________________________________________
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famnord - genealogy.netHallo Gisela, unter
und
Recht herzlichen Dank an alle, die mir geantwortet haben.
Mit freundlichen Gr��en
Gisela Langfeldt
Hallo Gisela,
bei Söhren/Sören bei Bordesholm? werde ich hellhörig.
Kannst Du etwas genaueres sagen? Namen?
Aus dem wunderschönen Lüneburg für Dich/Sie mit den besten Wünschen und Grüssen Klaus Riecken
Hallo Klaus, es ist S�hren bei Malente und drei Hufner hei�en Langfeld, einer Stack!
Sch�ne Gr��e
Gisela L.