Eine Vermutung

Hallo Listenteilnehmer,
Erz�hlungen �ber die Familienherkunft in den Familien sind wichtige
Hinweisgeber. Leider sind diese Erz�hlungen, Erinnerung manchmal sehr
ungenau, schriftliche Unterlagen rar oder fehlen ganz. Mir wurde als Kind
erz�hlt, die Familie K�hler stammt aus Th�ringen. Grund und Boden gab es als
Dankesch�n (Entlohnung) f�r die Mithilfe beim Bau des Schlosses von
Schwentnig.

Mein K�hler Top Ahne ist 1831 in Heidersdorf geboren. Eine Geburtsurkunde
gibt es nicht.
Kam er aus Th�ringen? Wohl kaum, da ein anderer Familienzweig von 300 Jahre
Familiengeschichte in NL berichtet.

Was nun zutrifft, ist das Th�ringen den Beruf des K�hlers hervorbringen
kann. Aber der Name K�hler ist weit verbreitet. Nun finde ich in Th�ringen
einen Berg der sich Zobten nennt. Haben die damaligen Kolonisten den "Berg"
nach ihrem Heimatberg Zobten benannt?
Alles sehr spekulativ. Kein Beleg - nichts, selbst die Berichte der
damaligen Heimatforscher (kann man sich in der Opitz-Bib. in Herne
ausleihen) geben �ber die Namensvergabe keine Auskunft.

Nun gab mir Google einen Treffer unter Klein Knignitz heraus. Dort finde ich
einen M�ller geb.
1653, gestorben in Thr�ringen 26.09.1717, der Ort Wasungen, Sachs-Meiningen.
http://mum202-2.musm.ttu.edu//Data/d0001/g0000006.html

Meine Unterlagen erz�hlen von Schwentnig einem Nachbarort von Klein-K. 1622
wurde die Kirche erbaut, ab 1634 lebte f�r 21 Jahre kein Mensch mehr in
Schwentnig. Was war geschehen in dieser Gegend? Krieg, Krankheiten und harte
Arbeitsbedingungen ,sorgten sie f�r einen R�ckkehrwillen?

Kehrte Henrik M�ller, Nachfahre von th�ring. Kolonisten zur�ck zu den
Verwandten?

Wie schon gesagt, alles Vermutungen, spekulativ und nicht belegbar.

Ich w�nsche allen noch einen sch�nen Sonntag.

Gruss Rudolf A. Kraus

Suche: K�hler, Teller, Gohla, J�sche, Kape, Eckstein, Pohl H�hnel, Pietsch,
Adam im Zobtengebiet (Langenoels, Klein Kniegnitz, Heidersdorf, Schwentnig,
Floriansdorf, Rogau-Rosenau) sowie in Breslau