Klar, hier habe ich versehentlich meinen Dank an die Liste gesendet,
dafür möchte ich mich in aller Form bei jedem den es stört
entschuldigen. Ich habe mich immer aus den ständig wiederkehrenden
Diskussionen rausgehalten (und die gibt es schon seit Jahren), aber nun
möchte ich einmal darauf hinweisen, dass beim kleinsten "Verstoß" gegen
die "Nettiquette" sofort Teilnehmer da sind, die dann die Liste mit der
sich entfaltenden Diskussion schlimmer belasten, als versehentliche
Dankes-Mails. Mein Anliegen war es immer, Familienforschung zu
betreiben und nicht Kindergarten zu spielen.
Ich wäre sehr dankbar, wenn meiner Mail, die sicherlich nicht zur
Forschung beiträgt, keine weiteren dieser Art folgen.
Andreas Gärtner
9. Eine Bitte! war: Quassowski urlsberg (Jens)
Dankes-eMails, die nur zwei Personen betreffen, bitte auch nur an die
jeweilige PRIVATE Adresse senden!
Diese eMails belasten die Server und bringen unserer Forschung rein
gar nichts! Aber ALLE!!! Listenteilnehmer
erhalten sie. Wofür???
zu nachlässig, zu ungeschickt, zu unwissend, zu faul oder einfach zu
So waren die Menschen schon zu Jesus' Zeiten - und der Mensch wird sich wohl
nie ändern. Es gibt immer sonne und sonne und von sonnen gibt es am meisten.
Meckern regt an, sorgt für den Fortschritt und Verbesserungen - kann aber auch
unbequem sein. Es gibt Optimisten und Pessimisten - auch in einer losen
Gemeinschaft wie Mailing List für Ost- und Westpreussen. Bei den vielen
Völkern und Volksgruppen aus aller Herren Länder muss ich mich heute noch
wundern, wie dort in den verschiedenen Jahrhunderten das Zusammenleben
gelaufen ist. Man war ja wohl ziemlich tolerant und mitmenschlich
eingestellt- wie mir heute scheint.
Vielleicht auch gute Christen. Bei meinem Onkel in Pilchen wurde jeden
Sonntag die Kutsche am Sonntag morgen herausgeholt, zwei gestriegelte Pferde
eingespannt und los ging's in die Kirche nach Arys. Ich habe mich - wenn ich
dort war - immer gewundert, warum man mich nicht mitnahm. Ich war ein zu
kleiner Christ.
Mit lieben Grüssen
Elfa
Hallo,
solange bin ich auch noch nicht in der Liste. Anfangs haben mich
die Mecker-Mails sehr erschreckt und verängstigt - und ich habe mich oft
gefragt, ob Schulmeister dahinter stehen oder einfach Menschen, die sehr für
den Fortschritt in der Welt plaidieren. Wir könnten ja eine Art Verfassung
aufstellen, in der alles geregelt wird. Art Gesetze, die wir einhalten
sollten. Ich habe mir aus einem Buch einmal die 10 goldenen Regeln für
Familienforscher abgeschrieben. Eine Regel davon ist "Dank sagen" und Porto
beilegen, wenn man eine Anfrage startet. Gelegentlich könnte ich diese Regeln
in die Liste stellen, falls Interesse besteht.
Eingeschüchtert sind die Menschen schnell, wir haben es am eigenen Leibe
unserer Geschichte gemerkt..
Abendliche Grüsse - bald ist 1. Advent.
Elfa
Ich moechte mich den Gedanken des " Rino Carli" anschliessen und bestaetigen, auch ich lese, hauptsaechlich ausschliesslich, denn ich traue mich keine komischen Fragen mehr zu stellen. Da die letzten 2 nicht beantwortet wurden, frug ich mich, ob ich irgendeine Regel uebertreten hatte, denn manche der responses koennen recht rude und verletzend sein. Obwohl bestimmt 98% der Antworten nicht so sind
Ich, lediglich eine Person die ihre Vorfahren besser kennen lernen will, also kein Genealoge, waere dankbar, wenn ich erfahren koennte was die grundsaetzlichen does and don'ts sind, damit ich niehmanden ins Fettnaepfchen trete. Danke
Betty Schallhorn
aus Westpr. Familie ist aus Rohrteich, Braunsdorf, Kamerau, Lienfelde. Familiennamen Schallhorn, Sielaff, Drell, Buch, Heldt, Marx, Schuze.
Herzliche Gruesse aus dem milden, trueben Sundridge, in Ontario Canada
Time is money. Count the words which were send meanwhile on this subject.
Don't care, use your time to find your ancesters the way YOU like. Saves
time for us too.
Have no names which fit.
rgds
Uwe G. Pommerening
Hallo, liebe Betty, hier ist früher Morgen,
über Deine e-mail musste ich schmunzeln. Ich bin übrigens weiblichen
Geschlechts. Rinio ist mein Mädchenname aus Lyck in Ostpreussen und Carli ist
mein Ehename. Der Vorname Elfa, Abkürzung von Elfriede, weil am Elften,
Elften geboren. Ich würde vorschlagen, Deine Fragen zu wiederholen, denn
manchmal liest nicht der Richtige - und wer fühlt sich denn überhaupt dafür
verantwortlich, dass auch unsere Freunde und Mitstreiter in Übersee Antworten
bekommen. Wenn jemand etwas zu der Frage weiss, meldet er sich.
In der Liste haben wir keinen Chef, der für alle da ist. Wir haben nur den
Listenverwalter, der die Freigabe der e-mails reguliert, sonst würde
vielleicht eine Menge Schrott uns überfluten. Aber ich denke, alles was er
freigibt und in die Liste stellt, sollten alle anderen ertragen dürfen oder
müssen. Wir haben aber auch die Kreisgemeinschaften von allen grösseren und
kleineren Ortschaften in Ost- und Westpreussen, die viel Material haben. Die
Herren und Damen dieser Kreisgemeinschaften müssten eingebunden werden, auch
der Bund der Vertriebenen in Hamburg. Ostpreussen gibt die Allgemeine
Preussische Zeitung wöchentlich heraus. Also Quellen sind in Hülle und Fülle
vorhanden. Aber wer fühlt sich hier dafür verantwortlich, dass geholfen
wird???
Mit lieben Grüssen aus good old Germany.
Elfa
Hallo, good morning to all of you,
in my opinion - no more - is time money! Translators count their words
to receive money for the translation - word per word. Time goes with the
wind. Ancestors lived their life. We, however, would l really ike to know
where and how they lived and how much children did they have etc, etc, etc.
In a certain sense we bear our ancestors in us, however, we don't know
details of their life. I am sure, they had a lot of time. What do you do with
the time saved for your ancestors? Do you perhaps hope to find more
ancestors?
We should still have enough time to be and remain human beings even when
using the machine: computer and all the electronical appliances. Nowadays we
use the so-called Handy (Italian call it Telefonino=kleines Telefon, small
telephone) ....... Do we have more time?
Good morning and best regards from good old Germany.
Elfa
Time is money. Count the words which were send meanwhile on this subject.
Don't care, use your time to find your ancesters the way YOU like. Saves
time for us too.
Have no names which fit.
rgds
Uwe G. Pommerening
und nicht Kindergarten spielen..................................
Hallo Elfa, Herr Schmerse und solche, die ich vergessen habe,
Herzlichen Dank fuer die Ermutigung, einfach die Frage zu wiederhohlen, das werde ich auch tun.
Durch diese Liste, habe ich eine alte Landkarte von Lienfelde Kreis Berent abezogen, darauf ist der Hof meiner Grosseltern Max Schallhorn und Emma Sielaff eingezeichnet. Zu dem Hof gehoehrte auch ein kleiner See " Lieniewoer See ". Auf der anderen Seite vom See ist Schloss B. eingezeichnet, weiss nicht ob dies Schloss Berg oder Burg heissen soll. In meiner Suche nach dem Urspruenglichen Eigentuemer des Hofes meiner Grosseltern - mein Opa war eingeheiratet - erzaehlte mir eine Lienfelderin, um 1900 herum, wurde Land um Lienfelde herum verkauft. Nun nehme ich an, dass meine Urgrosseltern etwas von diesem Land gekauft haben, aber von wehm?
Nun meine Frage, existiert irgenwo ein Verzeichniss von dieser Gegend, das schriftlich festgelegt hat wer was von wehm erworben hat und wann? Befragen localer Leute, ergiebt natuelich nichts.
Vielen Dank fuer irgendeine Erklaerung,
Herzliche Gruesse waehrend unserem ersten, richtigen Scheesturm, der Winter kommt, auch in good old Germany.
Hallo, liebe Betty,
da Du mich direkt ansprichst (an 1. Stelle) will ich antworten, was mir zu Deinem Problem einfällt, d. h. was ich so im Laufe meiner Forschungen erprobt und erfahren habe, wenn ich nicht weiter wusste. Ich hatte das ganz grosse Glück, am Anfang einen sehr netten, hilfsbereiten und erfahrenen und kompetenten Familienforscher als Coach zu bekommen, den ich heute noch kontaktieren kann. Der immer ein Ohr für mich hat und vor allen Dingen - immer einen Rat, mit dem ich etwas anfangen kann. Das ermutigt. Ich wünschte, jeder Familienforscher vor allen Dingen in Übersee hätte einen oder mehrere "Helfershelfer".
Wenn ich Deine e-mail so lese, dann weiss ich nicht, wo der Ort und der Kreis liegt.
Wenn ich das weiss, dann würde ich mich an die zuständige Kreisgemeinschaft in D'land wenden. Die findet man alle im Internet mit HP und Gästebuch, oft auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Wenn das nichts bringt, würde ich an den Bund der Vertriebenen schreiben. Vorsitzende ist Erika Steinbach.
In unserer Liste gibt es keinen " C h e f ", der sich verantwortlich fühlt, dass jeder eine Antwort erhält. Wie ich schon einmal schrieb: wer zu dem Thema etwas weiss, der schreibt gerne; weiss niemand etwas zu dem Thema oder hat er gerade keine Lust zum Schreiben, dann kommt keine Resonanz. Hier hilft: hartnäckig bleiben und alle Quellen ausschöpfen (bis zur bitteren Neige). Im Internet findet man heutzutage viele Adressen und Hinweise. Ohne das Wissen des Computers bzw. des Internets mit all seinen Adressen wäre ich längst nicht so weit in meiner Forschung. Ich stelle mir immer vor, dass ich ohne Computer von Stadt zu Stadt hätte fahren müssen - und hätte doch nicht alles gefunden. Man kann ein Gespür für Zusammenhänge, wenn man eine Kleinigkeit findet, entwickeln. Und dann hilft mir immer: viel darüber nachdenken und nach weiteren Wegen trachten.
Für heute mit lieben Grüssen
Elfa
P.S. wenn Du weitere Fragen hast, wirf sie in die Runde und nimm keine Rücksicht auf "Mecker-Mails"
Bei uns ist noch Frühlingswetter. Die Geranienkästen stehen überall noch auf den äusseren Fensterbänken - aber der Winterkommerz (sprich Weihnacht) ist voll im Gange.
der Kreis Berent gehört zu Westpreußen und auf der sehr informativen Westpreußen-Seite von Hans Jürgen Wolf findest Du Antworten auf Deine Fragen. Der Landkreis Berent gehört zum Regierungsbezirk Danzig, dort dürften Grundstücksangelegenheiten in den Grundbüchern verzeichnet sein. Eine andere Möglichkeit wäre eine Anfrage beim GStAP (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin), dort kann nach den Beständen online gesucht werden. Beide Links nachfolgend .