In einer eMail vom 19.11.2013 10:25:43 Westeuropäische Normalzeit schreibt
helm.doernatt@googlemail.com:
dann wird selbst Genealogie lebendiger und universeller.
Liebe Listenmitglieder,
im Prinzip gebe ich Helmut und Klaus recht.
Ich habe Bruchstücke der Aufzeichnung einer Vorfahrtslinie von meinem
Großonkel und seinem Sohn, teilweise gingen KB im 2. WK verloren, welche beide
noch nutzten, dort habe ich bisher immer geholfen.
Andererseits kam ich als Schwerbehinderter Rentner vor allem im Gebiet der
Liste FamNord des Öfteren nicht weiter, brauchte neue Denkanstoße, es
wurde mir nicht "umsonst", sondern oft kostenlos dankenswerterweise geholfen.
Denn die Hilfe habe ich genutzt.
Es wurden mir einige bibliografische Hinweise gegeben, welche meinen
Bücherschrank füllten, mein Verständnis für die Gedankenwelt und soziales
Verhalten in der Epoche dieser Personen für mich lebendiger werden ließ.
Helmut gab mir erst vor wenigen Tagen einen Büchertipp.
Die KB, GB und andere Archivalien sind ein kostbares Kulturgut, leiden
unter häufigen Gebrauch, der Datenaustausch hilft diese zu erhalten. Zum
Beispiel Dänemark hat dies gut gelöst.
Es grüßt aus dem Erzgebirge
Arthur (Beier)