DUDECK; war: mein toter Punkt + Nachfrage

Hallo Monika,

vielen Dank für die übermittelten Daten. Leider kann ich noch keine Verbindung zu meiner Maria DUDE(C)K herstellen. In den mir vorliegenden standesamtlichen Urkunden wird ihr Geburtsname "DUDEK" geschrieben. Auf dem Grabstein steht jedoch "DUDECK" also mit "c" vor dem "k".

Ich versuche nun die Heiratsurkunde von BISCHOFF/DUDE(C)K (2. Ehe) bzw. BISCHOFF/Reckziegel (1. Ehe) zu finden. Wie war es um 1870 üblich ? Wurde im Geburtsort der Frau geheiratet, in der evtl. noch die Eltern lebten, oder nahm man es nicht mehr so genau? Kann ich auch ein Heiratsalter unter 20 Jahre bei der Braut annehmen? Die Familie BISCHOFF, DUDE(C)K und RECKZIEGEL war katholisch.

Ich habe die genauen Sterbedaten meiner Ur-Urgroßeltern, doch leider sind die Urkunden beider Zeiträume nicht erhalten geblieben. Vor einigen Jahren habe ich einmal die Auskunft bekommen, dass auch die Kirchenbücher der kath. Kirchengemeinde, zuständig für die Gabitzstrasse 6 in Breslau, nicht erhalten sein sollen. Kann mir das jemand bestätigen?

Auf welche Unterlagen könnte ich noch zurückgreifen. Die Meldebücher für die Gabitzstr. sind nicht mehr vorhanden, die Unterlagen der Handwerkskammer nicht auffindbar. Ich versuche außerdem Nachkommen aufzuspüren, was gar nicht so einfach ist.

Vielen Dank für Eure Hilfe !

Gruß,
Andreas Bischoff, Berlin

Andreas Bischoff schrieb:

Vor einigen Jahren habe ich einmal die Auskunft bekommen, dass auch die Kirchenb�cher der kath. Kirchengemeinde, zust�ndig f�r die Gabitzstrasse 6 in Breslau, nicht erhalten sein sollen. Kann mir das jemand best�tigen?

Hallo Andreas,

die Gabitzstra�e geh�rte zumindest 1890 zur kath. Kirche "Unser Lieben
Frauen" (Sand).
Schau mal nach, ob bei den Mormonen etwas vorhanden ist..

Gru�
Bernd Gr�dler

Hallo Bernd, Hallo Andreas,

handelt es sich bei der Kirche "Unser Lieben Frauen" (Sand) eventuell um die Kirche ,die im Pfarrb�cherverzeichnis f�r das Bistum Breslau auf Seite 43f. mit "Maria auf dem Sande" beschrieben wird? Denn von dieser Gemeinde
w�rde noch einiges an Kirchenb�chern im Di�zesanarchiv lagern.

Gru�
Manfred Benkel

BerndG schrieb:

Hallo Manfred,
es handelt sich wohl um ein Kloster. Siehe

....Sieben oder gar zehn Jahre w�hrende Abl�sse wurden haups�chlich
den Besuchern des Augustinerklosters Unser Lieben Frauen in Breslau
auf dem Sande in der zweiten H�lfte des 17. Jahrhunderts erteilt.....

Viele Gr��e aus 34266 Niestetal
Monika (Nicolaus)
monika@w-nicolaus.de

Hallo Andreas Bischoff,

vieleicht kann dieser Link helfen:
http://www.breslau-wroclaw.de/de/breslau/welcome/

Gru�
Britta Wennek