Hauptforscher: Dr. Max Rempel, Molekularbiologe
Zentrale Ergebnisse
- Analyse von genetischen Daten aus 581 Familien im Rahmen des 1000-Genome-Projekts.
- In 11 Familien wurden große DNA-Abschnitte gefunden, die nicht von den Eltern stammen.
- Insgesamt 348 genetische Anomalien, nicht erklärbar durch bekannte Gen-Editierungsmethoden (wie CRISPR).
- Rempel vermutet eine mögliche außerirdische Herkunft dieser DNA-Fragmente.
Hypothesen
- Einfügungen könnten „erweiterte“ Eigenschaften fördern, z. B. Telepathie oder gesteigerte Wahrnehmung.
- Mögliche gezielte genetische Eingriffe in bestimmte Blutlinien.
- Identifizierung potenzieller menschlich-außerirdischer Hybriden auf Basis genetischer Marker.
- Menschheit könnte sich in einer genetischen Transformation befinden.
Zusätzliche Untersuchungen
- Analyse von 23andMe-Daten von Personen, die von außerirdischen Entführungen berichten.
- Feststellung sogenannter nicht-elterlicher Marker bei einigen dieser Personen.
Kritik und alternative Erklärungen
- Nigel Watson, UFO-Forscher, warnt vor voreiligen Schlüssen:
- Entführungen könnten irdische Ursachen haben.
- Anomalien möglicherweise durch technische Fehler oder Kontamination in Zellkulturen erklärbar.
- Rempel selbst räumt ein: Beweise sind nicht stichhaltig; weitere Forschung notwendig.
Nächste Schritte
- Einsatz von Next-Generation-Sequencing für neue Proben von Familien, die sich als Entführte identifizieren.
- Bestätigung der Theorie könnte das Verständnis der menschlichen Evolution grundlegend verändern.
Sources:
Zur Verfügung gestellt von news@genealogy.net - den Machern des Blog