DNA - Freiwillige identifizieren im Ersten Weltkrieg vermisste Soldaten aus Queensland

Eine Gruppe von Freiwilligen arbeitet daran, im Ersten Weltkrieg als vermisst gemeldete Soldaten aus Queensland mithilfe von DNA-Tests zu identifizieren. Die Gruppe konzentriert sich auf die Überreste von über 200 australischen Soldaten, die vor fast zwei Jahrzehnten in einem Massengrab in Frankreich entdeckt wurden.

Hintergrund

  • Die Fromelles Association wurde 2014 gegründet, um die Soldaten zu identifizieren.
  • Viele Soldaten konnten anhand ihrer Dienstabzeichen und Ausweise identifiziert werden, aber bei 70 Soldaten ist dies nicht möglich, weshalb DNA-Tests eingesetzt werden.

Recherche und DNA-Tests

  • Freiwillige haben bis zu 4.000 Stunden damit verbracht, familiäre Verbindungen herzustellen, um Nachkommen zu finden, die möglicherweise eine DNA-Probe liefern könnten.
  • Betty Petrie aus Ayr wurde von Forschern kontaktiert, die vermuteten, dass Private John Watson, ein Verwandter ihrer Urgroßmutter, einer der vermissten Soldaten sein könnte.
  • Tony Ryan hofft, dass seine DNA dazu beitragen wird, Ray Jordan zu identifizieren, der in Fromelles gefallen ist.

Bedeutung der DNA

  • Laut Tony Ryan wird DNA von der mütterlichen und väterlichen Seite der Familie benötigt.
  • Die DNA-Tests könnten dazu beitragen, die Identität der vermissten Soldaten zu klären und ihre Familien zu informieren.

Sources:

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