Digitalisieren großformatiger Vorlagen

Hallo

habe von meinen Vorfahren von Familienstammbäumen mehrere ältere
Aufzeichnungen auf Papier im Format A3 (und auch größer). Die
Familienstammbäume sind mit kleiner Schrift und stellenweise sehr
gedrängt aufgeschrieben.

Diese Aufzeichnungen würde ich gerne elektronisch speichern. Mein
Flachbettscanner kann leider nur Formate bis A4 scannen.

Wer weiß einen Rat, wie man solche großformatigen Aufzeichnungen am
besten digitalisiert? Vielleicht kann jemand wertvolle Tipps geben, was
man beachten sollte, um gut lesbare elektronische Kopien zu erhalten.

Kennt jemand ein Programm, mit dem man stückchenweise gescannte größere
Schriftstücke anschließend elektronisch wieder zusammensetzen kann und
kann berichten, wie gut die Resultate sind?

Schon jetzt vielen Dank für die Antworten.

Werner

Hallo Werner
Da gehst du am besten in einen Copy Shop dort kann man die Datei gleich auf eine CD brennen,
habe sowas schon mal gemacht mit DIN A1 und verschieden sehr hohe Pixelzahlen
meine Gr��te Datei war in .tif mit 108 MB. und hatte damals 20.-- DM gekostet.
Ich hoffe hiermit geholfen zu haben.

mfG
Ewald

-----Urspr�ngliche Nachricht-----

Hallo Werner,

heute ist es gut m�glich, mit einem digitalen Fotoapparat Repros von Vorlagen zu erzeugen. Selbst sehr gro�formatige Vorlagen lassen sich ausgesprochen gut digitalisieren. Je nach erforderlicher Gr��e des Repros sollte die Kamera eine entsprechende Aufl�sung bieten.
Ich selbst mache mit einer 8 Mega-Pixel-Kamera (Olympus E-300) m.E. recht gute Aufnahmen von sehr alten Vorlagen.

Gr��e aus dem M�nsterland

Claudia Jan�en-Timmen

Werner Marquardt schrieb:

Hallo Claudia

Ich sehe einen Fachmann vor mir zu haben.
Ich habe eine Samsung 5 Mega-Pixel
Damit m�chte ich aus alten B�chern (Standesamt.....) Urkunden abfotografieren.
Bei meinen Versuchen zuhause stelle ich fest, dass alles viel viel zu dunkel beim Ausdruck wird,
Was mache ich falsch und vor allem wie muss ich es richtig machen

VD im Voraus

Manfred Hilgers
aus Hillesheim

Claudia schrieb:

Damit m�chte ich aus alten B�chern (Standesamt.....) Urkunden
abfotografieren.
Bei meinen Versuchen zuhause stelle ich fest, dass alles viel viel zu dunkel beim Ausdruck wird,
Was mache ich falsch und vor allem wie muss ich es richtig machen

Makroeinstellung ist erforderlich.
Ich mache erst eine Belichtundsreihe:
Erste Aufnahme normale Belichtung, dann -0,5 Blende, -1,0 Bl.,
und +0,5 Bl, +1,0 Bl.

Am PC an Hand dieser 5 Aufnahmen den "richtigen" Belichtungswert festlegen.

Der kann je nach Anforderung unterschiedlich sein: F�r Ausdrucke anders, als f�r nur Auslesen vom Bildschirm.

Der Wert ist stark abh�ngig von der Vorlage, vergilbtes Papier, d�nne Schrift,
vorhanden Beleuchtung, sind Faktoren, die zu beachten sind.

Wichtig ist auch die Ausleuchtung, gleichm��iges Kunslicht ist vorteilhaft.
Direktes Sonnenlicht ist nicht sehr gut.
Immer ohne Blitzlicht arbeiten.

Farbmodus bei der Kameraeinstellung beibehalten

Qualit�tseinstellung max ist nicht erforderlich (Dateien werden unn�tig gro�).

Ich arbeite bei 5 Mio.Pixel mit Qualit�tsstufe 2.

Gru�
Dieter (Klahn)

Hallo, Werner Marquart,
Hallo Liste

Habe heute einen tollen Scanner von HP gesehen.
Modell 4600p, der mit zur L�sung dieses "Problems" wie geschaffen zu sein scheint.
Er l��t sich "wie ein A4-Bildrahmen" auf der Vorlage platzieren
(= schonende, weil ber�hrungsarme, Behandlung der Archivalie).
Bei Vorlagen gr��er als A4:
Einander �berlappende Scans werden von der mitgelieferten Software (Anschlu� an Laptop)
zu einem (!) gesamten Bild zusammengefa�t.

Preis soll unter 200 � liegen.
Einzelheiten unter:
http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF05a/2923-3883-3889-3889-3937-6879723.html

Wenn schon jemand aus der Liste Erfahrungen gesammelt hat,
w�re eine kurze Einsch�tzung hilfreich und willkommen.

Freundliche Gr��e
Friedhelm Benneke

Hallo Manfred,

ganz kurz:

googeln hilft im allgemeinen, siehe u.a. hier: www.digitalkamera.de <http://www.digitalkamera.de/Tip/15/45.htm>

Ein Scanner ist im allgemeinen f�r diese Aufgaben nicht geeignet. B�cher sind durch ihre Bindung nicht plan auf einen Scanner zu legen, durch die W�lbung des Buches im Bereich der Bindung treten Unsch�rfen in der Tiefe auf. Scanner haben eine sehr geringe Tiefensch�rfe........

So, was ist zu machen? Einen Aufbau entsprechend der Beschreibung im Link w�re schon ganz gut, auf jeden Fall ist viel (ungerichtetes) Licht von Vorteil.....

    * Zwei oder mehrere Leuchten (z.B. Leuchtstoffr�hren) rechts und
      links der Vorlage anordnen
    * Die Kamera mittig (m�glichst hoch, weit weg!!) von der Vorlage auf
      einem Stativ (besser Reprostativ) anbringen
    * Blende 11-16 w�hlen
    * eventuell Glasscheibe zum Beschweren der Vorlage benutzen (bei
      B�chern das "Unterf�ttern f�r eine gerade Lage" nicht vergessen)
    * eventuell cirkul.Polfilter benutzen
    * Wei�abgleich machen!( nat�rlich - Papier unter dem Glas- und mit
      Filter!)

Bei einem gro�en Abstand zur Vorlage und einer entsprechenden Blende erhalte ich eine recht hohe Tiefensch�rfe, Makro ist hier gar nicht angesagt....

�ben zu Hause ist ganz gut. Eigentlich sollten die Bilder dann schon ganz gut werden. Zur Vorsicht kann man die Aufnahmen zugleich im RAW-Format machen, die lassen sich dann ziemlich umfassend in der EBV nachbearbeiten.........

gar nicht reproduzierte Gr��e

Claudia Jan�en-Timmen

Manfred Hilgers schrieb:

Hallo Claudia

Ich sehe einen Fachmann vor mir zu haben.

Naja

Heute am Valentinstag sage ich dir: Du bist ein Goldschatz :slight_smile:
Manfred

Claudia schrieb:

Claudia wrote:

Scanner haben eine sehr geringe Tiefenschärfe........

Kommt auf den Scanner an.

MfG, Metti.

<http://www.digitalkamera.de/Tip/15/45.htm>

Ein Scanner ist im allgemeinen für diese Aufgaben nicht geeignet. Bücher
sind durch ihre Bindung nicht plan auf einen Scanner zu legen, durch die
Wölbung des Buches im Bereich der Bindung treten Unschärfen in der Tiefe
auf. Scanner haben eine sehr geringe Tiefenschärfe.......

      Sehr richtig und auch die Bücher werden dadurch beschädigt.

So, was ist zu machen? Einen Aufbau entsprechend der Beschreibung im
Link wäre schon ganz gut, auf jeden Fall ist viel (ungerichtetes) Licht
von Vorteil.....

   * Zwei oder mehrere Leuchten (z.B. Leuchtstoffröhren) rechts und
     links der Vorlage anordnen

Es gibt Tageslichtlampen, ca. 20 € /Stück. Die eingebauten Vorschaltgeräte
arbeiten mit hoher Frequenz. Flackern wie man es bei Leuchtstoffröhren- die
arbeiten mit Netzfrequenz, 50 Hz- beobachten kann entfällt.

   * Die Kamera mittig (möglichst hoch, weit weg!!) von der Vorlage auf
     einem Stativ (besser Reprostativ) anbringen
   * Blende 11-16 wählen

   * eventuell Glasscheibe zum Beschweren der Vorlage benutzen (bei
     Büchern das "Unterfüttern für eine gerade Lage" nicht vergessen)
   * eventuell cirkul.Polfilter benutzen

Glasscheibe vergessen ! Da braucht man monochromatisches Licht. Schriften
werden durch die unterschiedlichen - durch die Brechung verursachten - Wege der
verschiedenen Wellenlängen aus dem Weißlicht unscharf oder verwaschen.
Für eine ausreichende Planlage baue man sich aus zwei Holzplatten ein Gestell.
Die Holzplatten sollten - wie ein aufgeschlagenes Buch- im Winkel von ca. 100
bis 120° zueinander befestigt werden. Unterfüttern ist sehr wichtig um den
"Wulst" des Einbandes verschwinden zu lassen.

Blitzlicht vergessen! Alte Papiere sind oberflächengeleimt. Leime reflektieren!
Neuere Papiere sind gefüllt und eventuell mit Weißmachern behandelt. Auch nicht
gut für Blitzlicht :slight_smile:

   * Weißabgleich machen!( natürlich - Papier unter dem Glas- und mit
     Filter!)

Wie schon Dieter Klahn schrieb, ist Weißabgleich extrem wichtig.
Auch die vorgeschlagenen Belichtungskorrekturen sind sehr zu empfehlen.

Bei einem großen Abstand zur Vorlage und einer entsprechenden Blende
erhalte ich eine recht hohe Tiefenschärfe, Makro ist hier gar nicht
angesagt....

Üben zu Hause ist ganz gut. Eigentlich sollten die Bilder dann schon
ganz gut werden. Zur Vorsicht kann man die Aufnahmen zugleich im
RAW-Format machen, die lassen sich dann ziemlich umfassend in der EBV
nachbearbeiten.........

Aus der Erfahrung von ca. 25000 Aufnahmen wünscht viel Erfolg.

Grüße

Heinrich (Schiffers)

>
> googeln hilft im allgemeinen, siehe u.a. hier: www.digitalkamera.de

Liebe Listenteilnehmer,

und nachschauen im GenWiki hilft auch ...

Vor einigen Wochen habe ich meine Erfahrungen als Ersteintrag zur Digitalfotografie im
GenWiki eingestellt ...

http://wiki.genealogy.net/wiki/Digitalfotografie

Es wäre schön, wenn andere meinen Beitrag ergänzen würden ...

Freundliche Grüße

Frank Volk
www.frank-volk.de

Hallo Friedhelm, hallo Liste,
ich habe wegen des HP Scanners 4600q noch keine Stellungnahmen gelesen. W�re
doch wichtig, wenn man vor der Anschaffung eines neuen Scanners steht. Alles
l��t sich schlie�lich nicht so einfach abfotografieren, auch digital nicht.
Daher die Frage:
Welche Kriterien, welche technischen MIndestanforderungen, gelten f�r einen
Scanner, der in der Familienforschung eingesetzt wird. Reichen auch die
billigen?
Gru�
Berend

Moin Metti,

k�nntest Du Dich dazu vielleicht etwas n�her auslassen? In den
Beschreibungen von Scannern habe ich noch nie einen Hinweis auf die
Tiefensch�rfe gesehen.

Mit freundlichen Gr��en / kind regards
   Detlef Ziemann
Meine Ahnen und ich / my ancestors and me: http://www.dziemann.de

Hallo Claudia,
bei der Reprofotografie, egal ob analog oder digital, hilft das eigene
Experimentieren.

Ich fotografiere gr��ere Vorlagen bis etwa Zeitungsgr��e, wegen der
gleichm��igen Ausleuchtung bei bew�lktem Himmel und nicht bei Sonne
(besonders gut im Oktober oder jetzt Februar/ M�rz) auf der Terrasse, also
bei Tageslicht und keinesfalls mit Blitz. Dazu lege ich die Vorlage auf eine
Unterlage (nur wegen Sauberkeit) auf das Pflaster und stelle mich dem
Tageslicht zugewandt breitbeinig dahinter. Dann vorbeugen und m�glichst
soweit wie m�glich mit ca. 1,00 m Abstand senkrecht nach unten freih�ndig
fotografieren.
Da die Vorlage eben ist, braucht man keine unn�tige Sch�rfentiefe. Also
besser eine schnellere Verschlu�geschwindigkeit, um nichts zu verwackeln.
Versuch beginnen bei der analogen Fotografie mit Blende 5,6. Ich w�rde nicht
�ber Blende 8 gehen. Alle Aufnahmen zweimal machen, mit etwas ver�nderter
Einstellung.
In der Landschaftsbibliothek in Aurich mit den gro�en Fenstern mache ich es
bei planen Vorlagen (z.B. Karten) �hnlich: Auf dem Fu�boden und so weit wie
m�glich an das Fenster heran.
Bei der Digitalfotografie habe ich im Prinzip alles so beibehalten. Nur, das
ich hier auf Automatik stelle und nicht zoome. Der gro�e Vorteil ist ja
dabei, da� man sp�ter am Bildschirm die Aufnahme beschneiden kann. Wenn es
gut l�uft, kann ich beim Abfotografieren einer alten Zeitungsseite soviel
abschneiden, da� nur die gesuchte Zeitungsanzeige �berbleibt. Ich
fotografiere bewu�t mit etwa 1 m Abstand ein zu gro�es Bild und bearbeite
dann zu Hause wie beschrieben. Dann habe ich auch gleich das Datum der
Zeitungsausgabe (wegen der Quellenangabe). Man ist �berrascht, welche
Sch�rfe 5 Millionen Pixel bringen!
Wenn die Planvorlage gr��er ist und ich sie mit dem mir m�glichen Abstand
nicht mehr abdecken kann, gehe ich zum Copieshop. Die k�nnen das zumindest
bei Zeichnungsvorlagen, bei Gro�fotos habe ich noch keine Erfahrungen
sammel k�nnen.

Die Reproduktion kleinerer Abbildungen und Fotos ist ein Sonderthema. Ich
habe mir dazu einen Reprost�nder gebaut und fotografiere auf einer
verschiebbaren Unterlage, ebenfalls auf der Terrasse bei Tageslicht und
keinesfalls mit Blitzlicht oder Kunstlicht. Bei der analogen Fotografie habe
ich meine alte Spiegelreflexkammera wieder hervorgeholt. Dazu habe ich
Zwischenringe und Vorsatzlinsen, die auch das Abbilden von kleinen Aufnahmen
m�glich machen. F�r die Digitalfotografie ist es wichtig, da� die Camera
auch einen Schraubanschlu� an der R�ckseite hat, um sie auf dem St�nder
montieren zu k�nnen. Denn hier ist die Freihandfotografie nicht meht
optimal.

Auch wenn die alten Hasen und Fotoexperten den Kopf sch�tteln: Ich komme mit
diesen Vorgehensweisen gut zurecht. Ausprobieren!

Sch�ne Gr��e
Berend

Hallo Friedhelm,

Friedhelm Benneke schrieb:

Einander �berlappende Scans werden von der mitgelieferten Software (Anschlu� an Laptop)
zu einem (!) gesamten Bild zusammengefa�t.

da w�re ich sehr vorsichtig.....m.E. funktioniert diese Technik nur bei sehr planen ( und d�nnen) Vorlagen, solange der Scanner parallel und ohne Zwischenraum zum Original arbeitet....

originale Gr��e

Claudia Jan�en-Timmen

Hallo Berend,

es spricht nichts gegen eine eigene individuelle Herangehensweise bei der L�sung eines Problems. Wenn ich dann mit dem Ergebnis zufrieden bin, ist ja alles in Ordnung...... :slight_smile:

Eine pauschale Aussage zur Vorgehensweise sollte sich an optimalen Bedingungen orientieren.

Gr��e in den Norden

Claudia J-T

Berend Schr�der schrieb:

Detlef Ziemann wrote:

könntest Du Dich dazu vielleicht etwas näher auslassen? In den
Beschreibungen von Scannern habe ich noch nie einen Hinweis auf die
Tiefenschärfe gesehen.

Die neueren Scanne mit der sehr flachen Bauweise habe eine LED(?)-Scanzeile, die haben eine Tiefenschärfe von 1mm mit etwas Glück 2mm. So mein damaliger Ensteigerscanner LIDE 20 von Canon. Die Problem mit der Tiefenschärfe haben mich sehr gestört.

Ich habe mir einen gebrauchten älteren (zu seiner Zeit höherwertigen) Scanner mit einer anderen Scantechnik (irgendwas mit einem Spiegel innendrin) ersteigert. Dieser hat eine Bauhöhe von 10-12cm und bietet eine Tiefenschärfe von mindestens 10mm.

Wie diese Scantechniken genau heißen und was sie können, können die Experten dieser Runde sicher besser erklären.

MfG, Metti.

Hallo Liste,
aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß nur zum Scannen von alten
Dokumenten ca. im A4 Format lediglich 200 dpi völlig ausreichen. Das kann
natürlich auch der billigste Scanner. Für Fotos und in Farbe hingegen
braucht man wenigstens 300 dpi, sofern die Vorlage nicht vergrößert werden
muß. D.h. das Foto sollte halt groß genug sein, damit man es nicht
vergrößern muß. Oft hat man aber nur ein Gruppenbild und möchte einen Kopf
heraus vergrößern - da braucht man dann natürlich größere Auflösung - aber
meist wird die Schärfe der Vergrößerung nur durch die Vorlage begrenzt - die
oft ja auch nicht gerade sehr scharf ist. Der Preis eines Scanners sagt
heute viel mehr über die Geschwindigkeit und die mitgelieferte Software als
über das Hardware-Können aus.

Ganz anders ist es bei Digitalfotos: da wurde ja schon ausführlich in dieser
Liste diskutiert. Ich kann dazu nur sagen: 2 MPixel reichen für eine A4
Seite nicht wirklich. Das ist aber auch klar, wenn man sich vor Augen ruft
was diese 2MPixel heisen: Eine A4 Seite ist 210x297 mm groß, das sind 8,2 x
11,6 inch. Wenn wir wie oben gesagt 200 dpi Auflösung haben wollen brauchen
wir 8,2x200 x 11,6x200 = 3.806.762 Pixel. Dabei habe ich jetzt nicht den
"Verschnitt" durch Bildbereiche, die ich frei lasse berücksichtigt - bei
welcher Kamera paßt genau A4 formatfüllend ins Bild? Es kommt also erst eine
Digitalkamera ab 4 Mpixel in Frage. Weniger brauche ich bzw. eine bessere
Auflösung bekomme ich nur, wenn ich näher herangehen kann = eine kleinere
Vorlage formatfüllend fotografiere. Letzteres kommt sicher bei Fotografien
vor, d.h. für Repro-Fotografien reicht je nach Größe der Vorlage meist schon
eine Kamera mit 2 Mpixel.

Mit freundlichen Grüßen
Ing. Herwig Broschek
herwig.broschek@gmx.net
http://ahnen.broschek.net