Hallo!
Derr Herr Sperlich und die Froo Sperlichen machta wieder ei's Kastla nei. Die
Stoare kochta verr Wutt. Siebamoll dr�hte sich ar uff 'm Oste rimm und
fuffzamoll schlug sie mit a Fl�geln. Uff eemool flug derr Herr Stoar voo semm
Oste runder und uffs D�chla voo derr ala M�sta druuf.
"Raus die Bande!" A riefs und tetterte ock immer mi semm Schnoabel uff doas
D�chla , do� die Spanla ei derr Luft rimmfluga. "Raus die Bande!" Aber die
Sperliche drinne eim Kastla machta sich nich viel draus.
"Herein, Herein!" riefa se. "Immer bitt scheen, - die T�re stieht uffe. Sie
braucha goarnich errscht oanzukloppa. Immer hereinspotziert, Herr Offraka, immer
herein, Sie Honswurscht!"
Doas bruchte die Stoare drau�e immer noch meh ei die Wulle, und jitz fing oo die
Madam noch oan uff doas D�chla zu tettern.
"Scheen, scheen!" riefa die Sperliche. "Vermoost scheen! Immer tettern Se,
tettern Se, Sie ein a vermooster Drummler. Hoan Se doas etwand goar ei Offraka
gelernt, doas Getetter?"
Die Stoare kunnda sich kaum noch haln. Om liebsta w�rn se neugefleun ei die
M�ste und h�tta dar niedertr�chtige Bloase die Ziepsa eelitzig ausgerissa.Immer
roasniger hieba se uff die M�ste druuf. Die Sperlicha soate 'n zeitlang
goarnischt. Endlich muchts a wull doch awing zu uufdringlich warn mit dam
Getetter und die finga oan Krach zu macha.
"Iech verbitt merr ee ferr allemal dan Unfug!" rief der Herr Sperlich. Aber die
Stoare goaba nich nooch.
Fortsetzung folgt.
Viele Gr��e
Martin Kluge