Hallo!
"Sie!" piept se. "Woas sprecha Sie? Sie gru�mupsiges tummes Froovulk: Sippschoft
sprecha Sie? Uff ins oanst�ndige Leute? Kumma Sie blu� runder! Ihn' war iech is
Wampla schunt obr�uma!"
"Na, h�ren Sie mal", fing der Herr Stoar jitz oan, - "was erlauben Sie sich denn
f�r Ausf�lligkeiten gegen meine Frau Gemahlin? Ich sage blo�, m��igen Sie sich!"
"Woas woas woas?" piepste die Sperlichen und schlug mit olla beeda Fl�geln, do�
die Ziepsa blu� asu rimmfluga.
"Verrleicht fanga Sie errscht noch oan, Sie J�rge! Denka Sie verrleicht, weil
Sie ei dam d�mlicha Offraka gewaast sein, Sie kinna mir woas wei�macha, - mir
h�? P�keln Sie sich ock ihr d�mliches Offraka ei, doas soa iech Ihn' blu�!
"Offraka? Haha! Vielleicht zerbrechen Sie sich noch die Zunge, Sie dumme Person.
Wahrscheinlich wollten Sie Afrika sagen. Aber da sieht man ebenst wieder mal,
wie weit die Sperlingsbildung ausreicht!"
Jitz wurde die Froo Sperlichen roasend.
"Moan!" pl�kt se, "kumm doch eenzig amoll raus! Hurch derr doch blu� eenzig
amoll oan, woas doas Weibst�cke doohie uba ei dar Bodenkommer immerfurt ferr
R�densoarta hoot �ber miech!"
Derr Herr Sperlich huppte uffs Stengerla raus, - hupp, hupp. "Ja nu" - soat a -
"woas wiel denn die Pakasche doohie, woas wiel denn doas Lumpagesindel? Wenn Sie
Wohnung sucha, meine Herrschofta, doo ies wetter nischt, doo warn Se sich m�ssa
a H�usla wetter bem�hn! Hier hoots nischte nich zu vermitta!"
2. Fortsetung folgt.
Viele Gr��e
Martin Kluge