" Der Breslauer Fetz - Popel "

Guten Abend Joachim,

Na, Du gräbst uns aparte Sachen aus.

Googlen hilft in allen Lebenslagen.

Viele Grüsse,
Susanna

Redensarten:
Er sieht aus wie der Breslauer Fetzpopel. Schlesien inf]
So nannte man eine um den Anfang den vorigen Jahrhunderte in Breslau
lebende und sich durch ihre Hässlichkeit und altväterische Tracht
auszeichnende Weibsperson, deren Figur man sogar auf Pfefferkuchen
abdruckte. Das Wort ist offenbar aus Fetz =Lumpen, Lappen, und Popel
= etwas Verhülltes , eine Gestalt zum Scheuchen, ein vermummtes
Schreckbild, zusammengesetzt. Der Name machte sich bald genug
auch in andern Städten geltend. So lebte noch in den Jahren 1770-80
ein glogauischer Fetzpopel, eine kleine misswachsene Person von
hässlichem Ansehen, die beständig in Schwarzblau gekleidet ging und
so, aus einer schwarzblauen Kapuze hervorgrinsend mit einem mächtigen
Stabe in der Hand, ganz wie man sich Hexen denkt, aussah.
Qu.: http://www.operone.de/spruch/red/r30.htm

Hallo Joachim

Meine Gro� Mutter h�tte gesagt:" wos hoste den wieder f�er aale
fetzen oh das sieht aba poplig aus. !" Wo Fetzen f�r alte Sachen steht und poplig
abgeleitet ist von popeln in der Nase bohren und was dabei raus kommt.
das aus der Gegend um Bunzlau 1930+ bis 1945.
Die Frage ist ob mein Dialekt sprachlich noch rein ist, ?
Gru� Hans J�hner
S. Prause schrieb: