[compgend-L] Mal was zum Schmunzeln (fwd)

***Nachricht vom Weihnachtsmann***

Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis
Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich
jetzt schon loslaufen:

Status:
Wie Weihnachten 2005 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr
Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch
ab jetzt X-man heißen!

Da X-mas 2006 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober
höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung, seit
Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die
X-mas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.

Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCRO
(Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November 2006 statt.

Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter
Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in
Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt
wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle
Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen
werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als
Brandname global zu implementieren.

Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas
Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die
Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center
sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch
sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via
conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben. Ein
Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter
location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine
einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln..

Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus
Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen
Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als
Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten,
um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes
Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes
Controlling für jedes private Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen
Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das
diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2006.1) erstellt werden.. Es
erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das
laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser
und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives
brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.

Es lautet:
"Let's keep the candles burning" und ersetzt das bisherige "Frohe
Weihnachten".

X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er
akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im
Hinblick auf den Shareholder-value, und würdigte das Know-how seiner
Investor-Relation-Manager.

Na dann,

merry X-mas

Erhard (Oster)
mailto:oster.genealogie@tiscali.de

Hallo,

hierzu m�chte ich auch gerne etwas beisteuern :

Warum es den Weihnachtsmann nicht geben kann

Gibt es den Weihnachtsmann? Dieser elementaren Frage wollen wir h�chst wissenschaftlich auf den Grund gehen und werden
zu einem - soviel darf ich vorwegnehmen - traurigen Ergebnis kommen...

Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch
klassifiziert werden m�ssen, und obwohl es sich dabei haups�chlich Insekten und Bakterien handelt, schlie�t dies nicht
mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems,
Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder
(laut Volksz�hlungsb�ro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen H�user.
Wir nehmen an, da� in jedem Haus mindestens einbraves Kind lebt.

Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach
Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann f�r
jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit f�r seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen,
den Schornstein runterklettern, die Socken f�llen, die �brigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle
gebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum n�chsten Haus fliegen.
Angenommen, da� jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichm��ig auf die ganze Erde verteilt sind (was nat�rlich, wie wir
wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von
Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen f�r das, was
jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun mu�, plus Essen usw. Das bedeutet, da� der Schlitten des
Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das
schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, f�hrt mit l�cherlichen 43,8 km pro
Sekunde. Ein gew�hnliches Rentier schafft h�chstens 24 km pro Stunde.

Die Ladung des Schlittens f�hrt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als
ein mittelgrosses Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet
den Weihnachtsmann, der �bereinstimmend als �bergewichtig beschrieben wird.
Ein gew�hnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe
Punkt 1) das zehnfache normale Gewicht ziehen kann, braucht man f�r den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun
Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erh�ht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet -
auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die
Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosph�re eintritt. Das vorderste Paar Rentiere
mu� dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedr�ckt: sie werden praktisch
augenblicklich in Flammen aufgehen, das n�chste Paar Rentierewird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein
ohrenbet�ubender Knall erzeugt.
Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird
w�hrenddessen einer Beschleunigung von der Gr��e der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer
Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach l�cherlich wenig sein mu�) w�rde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit
einer Kraft von 20,6 Millionen Newton...

Damit kommen wir zu dem Schlu�: wenn der Weihnachtsmann oder X-man irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er
heute tot.

Viele Gr��e
Michaela (Ellguth)

Webmaster von http://ahnenforschungmichi.plusboard.de/

Moderatorin bei : http://ahnenforschung.plusboard.de/
Ein Ahnenforschungs-Forum, speziell f�r �sterreich,Ungarn,......

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