[compgend-L] Kölner Personenstandsunterlagen online

Good news vom Rhein!

f�r alle die an der Elbe, an der F�rde, an Nord- und Ostsee
wohnen, kann es nicht genug solcher guten Nachrichten geben,
denn hier lesen auch die Verantwortlichen unserer Kirche,
der neu gegr�ndeten "Nordkirche" mit.

Die Frage sei gestellt:
Was k�nnen die Rheinl�nder Jecken besser
als die Norddeutschen Fichk�pp?

Es kann nicht daran liegen, das die einen katholisch
und die anderen evangelisch sind... oder?

Die K�llner haben was aus ihrem U-Bahn-Tunnelcrash gelernt
bei dem das unersetzliche Archiv versank - sie digitalisieren
und stellen online.

Viele Gr��e
Klaus Vahlbruch

Lieber Klaus,

ich bin zum Glück nicht Kölner, aber dass diese:

Die Köllner haben was aus ihrem U-Bahn-Tunnelcrash gelernt.. ???

Nee!

Vor-Letzte Nachricht aus Köln:

Der Dom wackelt! U-Bahn fährt nur noch 20 Stundenkilometer!

Es wäre besser, die Kölner geben die U-Bahnröhren für den Fahrradverkehr
frei!

Grüße

Krafft-Aretin

Hallo Herr Vahlbusch,
vielleicht liegt es daran, dass das Historische Archiv st�disch ist und die Norddeutschen KB kirchlich ? Die Kirche ist doch so arm und braucht Geld. Aber man k�nnte sicher einen Modus finden, dass die kirchlichen Archive zu ihrem Geld k�men und die Nutzer trotzdem von daheim aus recherchieren k�nnten.
Ich w�rde das jedenfalls sehr begr��en, denn es kommt die Zeit, da Archiv-Reisen zu anstrengend sind......
Mit freundlichen Gr��en
Angela Fischer

Liebe Frau Fischer,

mit allem Respekt, aber dieser "Geld-Nummer" (bewusst in "_")
m�chte ich in aller Form widersprechen, insbesondere dann, wenn
sie lediglich auf Mutma�ungen beruhen aber leider sehr h�ufig
hier in den Listen mit ganz anderen Worten wiederholt wird,
als Sie es hier formuliert haben.

- nein, Geld ist nicht das Problem, schon gar nicht Geldgier
- arm ist alles was "�ffentlich" ist, ob Amt oder Kirche
- alle wissen, reich wird niemand und i.d.T. erstmal kostet
   das Digitalisieren von Kulturgut, sei es kommunaler oder
   kirchlicher Besitz und Eigentum etwas, etwas viel.

Ich wende mich entschieden gegen den offenen oder versteckten,
oft sogar ganz unverholenen Giervorwurf unsererseits gegen
unsere Kirchen, gegen *meine* Evangelische Kirche hier im Norden.

Ich meine und sage es deutlich:
Es fehlt an Bewustsein bei unseren Kirchenleitungen.
Es fehlt an dem Problembewustsein bei unseren Kirchen.
Es fehlt an Tatkraft und Fantasie in und bei unseren Kirchen!!!

Glauben Sie mir, und ich wende mich hier _nicht_ gegen Sie,
sondern gegen all die anderen Kritikaster, die solche S�tze
wie diesen hier in unseren Listen formmuliert haben:

Betrachtet man in diesem Sinne nun noch die Geb�hren, die zum Beispiel
neuerdings das Kirchenbuchamt S. ... seit dem 1.4.09 ... - kann man
beruhigt feststellen. "Die Raubritter sind wieder unter uns".

Danke, dass Sie in Ihrem Beitrag dann davon sprechen:

Aber man k�nnte sicher einen Modus finden,

Ja, so wird eins Schuh draus und wir haben noch eine lange
Stecke des Weges zur�ckzulegen, bis wir gemeinsam so weit sind,
SIE, meine sehr verehrten Damen und Herren in den Kirchenleitungen
und wir, die wir immer noch nicht mit EINER Stimme sprechen,
daf�r aber viel reden.

Viele Gr��e
und nix f�r ungut.
Klaus Vahlbruch

hallo

Andere Länder schaffen es doch auch, Tschechien hat sehr viele Kirchenbücher ONLINE gestellt. Was andere können, sollte doch auch hier möglich sein. Nordelbien sperrt sich, aus welchen Gründen auch immer, dagegen. Zumindest sind es keine nachvollziehbaren Gründe.
Bei den getätigten Projekten achte man immer auf die Hinweise der Gönner, die diese Vorhaben finanziell fördern. Außerdem sind die Kirchenbücher Kulturgut.

Ich wünsche mir eine ausgedehnte Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus (Riecken)

www.riecken-online.de

Moin allerseits,

Moin allerseits,

Nordelbien sperrt sich, aus welchen Gr�nden auch
immer, dagegen. Zumindest sind es keine nachvollziehbaren Gr�nde.

welche Gr�nde werden denn von Kirchens �berhaupt genannt? Erst danach
kann ich beurteilen, ob ich sie nachvollziehbar finde oder nicht.