Hintergrundinformationen
- Die CIA suchte nach 1945 etwa zehn Jahre lang nach Adolf Hitler in Südamerika, obwohl ein Bericht seinen Tod bestätigte.
- Amerikanische Agenten vermuteten, Hitler sei aus Deutschland geflohen und lebe unter falschem Namen in Südamerika.
Vermutete Verstecke
- Im Oktober 1945 erhielt das FBI einen Hinweis auf ein mögliches Versteck in einem Kurhotel in La Falda, Argentinien.
- Die Hotelbesitzer waren Hitler-Anhänger, hatten die NSDAP finanziell unterstützt und Vorkehrungen für Hitlers mögliche Ankunft getroffen.
Letzte Spur 1955
- Ein CIA-Agent berichtete im Oktober 1955 von Informationen über einen Mann namens Philippe Citroen.
- Dieser behauptete, regelmäßigen Kontakt zu Hitler in Kolumbien zu haben und zeigte angeblich ein Foto von sich mit Hitler an einem Strand in Tunja.
- Die verdächtige Person ging unter dem Namen Adolf Schrittelmayer und soll im Januar 1955 nach Argentinien gereist sein.
- Die amerikanischen Bemühungen, Schrittelmayer aufzuspüren, blieben erfolglos.
Fazit
- Es gibt keine Beweise dafür, dass Hitler den Krieg überlebte.
- Viele NSDAP-Mitglieder flohen jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg heimlich nach Argentinien und andere südamerikanische Länder.
Sources:
https://news.zerkalo.io/cellar/96660.html
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