Hallo alle Listies,
ich bin mit der Ahnenforschung inzwischen am Ende und benötige folgende CD's
nicht mehr
Familienforschung mit und ohne Computer von Johann Heinrich Barth
Familienstammbaum Vollversion Version 1
Corona Version 3.1 Die Gemeindeglieder der Evangelischen Kirche A.B. von
Kronstadt
Geburten u.Taufen , Eheschliessungen,
Sterbefälle
Interessenten melden sich bitte bei mir zur weiteren Vereinbarung.
ursulabaku@aol.com
Liebe Frau Ursula Baku,
es ist f�r mich ein Ph�nomen, wenn jemand am Ziel seiner Familienforschung
angekommen ist. F�r mich haben sich bei meiner Forschung durch jeden Fund
neue Horizonte ergeben, die ich noch erkunden m�chte. F�r meine Familie
-b-eginnt erst jetzt die Suche nach tschechischen Verwandten, f�r meine
Heimat-Gemeinde stehe ich mitten in der Forschung, f�r meinen Heimat-Bezirk
bin ich gerade am Anfang. Dabei habe ich insgesamt schon etwa 30.000
Datens�tze erfasst. Ich w�nsche Ihnen jedenfalls eine geruhsame Erholung.
Mit neidischen Gr��e Herbert Klimesch
Hallo Ursula,
gerne w�rde ich mir die Daten ausleihen und auch die Programme. Ich gebe sie
sofort weiter.
Axel
Ursulabaku@aol.com schrieb:
Ich glaube, ich bin hier falsch: kann man mit der Familienforschung zu einem
Ende kommen? Ich glaube das nicht. Ich habe jetzt knapp 135.000 Personen im
Rechner und wei�, da� es f�r mein Forschungsgebiet (Unterfranken) noch viel
zu tun gibt. Ich sage immer: Wenn ich den Geburtseintrag von Adam und Eva
finde, brauche ich nur noch den Namen dessen, der eingetragen hat, dann bin
ich am Ende der Forschung!
Wenn aber jemand f�r Unterfranken Informationen sucht, bin ich sicherlich
auch auf dem jetzt "so ganz unzul�nglichen Stand" schon eine respektable
Adresse!
Walter Wiesner
Moin Herbert Klimesch,
zur Mail vom Tue, 11 Nov 2003 10:47:43 +0100:
es ist f�r mich ein Ph�nomen, wenn jemand am Ziel seiner Familienforschung
angekommen ist.
Ziele k�nnen durchaus unterschiedlich aussehen. Es ist sicher richtig,
da� eine Familienforschung niemals "fertig" ist. Andererseits sollte man
aber keinesfalls vers�umen, das einmal zusammengetragene zu "b�ndeln",
pr�sentationfertig zu machen, bestenfalls zu ver�ffentlichen. Dies ist
der wichtigste Punkt daran, denn wenn man es verpa�t aus Angst es sei
noch zu "unfertig", wird es m�glicherweise pl�tzlich v�llig verloren und
vergebens sein...
Nach einem solchen Schritt *kann* man durchaus noch weitermachen, es
sollte doch aber auch akzeptabel sein, dies Nachfolgenden zu �berlassen.
Gru�
Gerd