Hallo, die Frage kann ich nicht beantworten (auch nicht mit der Google-Übersetzung), an dem Ergebnis wäre ich aber auch interessiert.
Es gibt vielfältige Verflechtungen zwischen den beiden Familien Kneckenberg/Luigs in Rüthen, einschließlich der Zusammenarbeit im Magistrat 1732.
Ergänzend: In zeitlichem und örtlichen Zusammenhang gibt es zwei Conrad Kneckenberg.
1.Conradus Kneckenberg, ~4.11.1689 Rüthen, Vater: Godehard Kneckenberg
2.Conradus Kneckenberg, ~31.5.1685 Rüthen, Vater: Johan Kneckenberg
Vielleicht stammt eine der Linien Kneckenberg aus Westereiden (dort in den Schatzungsregistern 1536 und 1665).
Freundliche Grüße
Franz Luig
Vielen Dank für Deine Erläuterung, „plötzlicher Tod“ wäre eine plausible Darstellung und würde mir meine Suche erleichtern. Es bliebe nur die Frage weshalb dann ein Taufpate angegeben ist, aber eventuell war das dann zu der Zeit so.
Auch mit der Berufsangabe kann ich sehr gut Leben. So habe ich wieder etwas dazu gelernt. Vielen Dank.
Die beiden „Conradus Kneckenberg“ hatte ich in den Kirchenbüchern von Rüthen schon gefunden.
Leider ist die Zuordnung zu den Eltern für mich nicht möglich da in den Geburtseinträgen nur die Väter und nicht die Mütter eingetragen sind, dies schrieben Sie ja auch.
Wenn es so wäre wie Herr Keizer schreibt, Conrad Kneckenberg Sohn von Godehard Kneckenberg „plötzlicher Tod“ wäre die weitere Suche etwas leichter.
Ein Conradus, oder der Conradus ehelichte am 10.07.1718 in Rüthen die Elisabeth Luys (Luig), welche am 01.04.1719 dort im Alter von 22 Jahren starb. Dann ehelichte ein Conradus oder der Conradus am 18.10.1724 ebendort die Juliana Schöne. Im Traueintrag ist allerdings nicht vermerkt das er Wittwer war, es handelte sich wohl um eine „heimliche Heirat“ warum auch immer. In beiden Fällen sowohl bei der Heirat mit Elisabeth Luys (Luig) wie bei der Heirat mit Juliana Schöne war der Trauzeuge ein Melchior Kneckenberg.
Es gibt noch ein paar Rätsel zu lösen.
Sollten Sie mir noch weiterhelfen können wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Hallo Herr Göke,
da es in Rüthen eine Osterntorstraße gibt, würde ich portarius orientalis übersetzen mit Pförtner am Ostentor heißen.
Gruß
Heiner (Grimm)