Bauernsohn > preus. Offizier in der Gründerzeit

Hallo Ernst Hoffmann und Mititärexperten,

wie wurde in der Gründerzeit, also nach 1871, ein Bauernsohn eines wohlhabenden Bauern in Schlesien Offizier?

Von meinem Urgrossonkel habe ich folgende Daten:
Bauerngut lag direkt neben dem Dominium der Czettritz in Hermsdorf. Die Böhm waren über mehrere Jahrhunderte Kohlenbauern und Kuxeninhaber (Teilhaber einer Art von Genossenschaftsgrube (Glückhilfsgrube).
http://www.boehm-chronik.com/hermsdorf.htm

Gustav Adolf Böhm:
* 1864 in Hermsdorf, Kreis Waldenburg in Schlesien
+ 1933 Schloss Tannhausen, Kreis Waldenburg in Schlesien
1889 Leutnant
1894 Leutnant a.D.
1905 Rittmeister der Landwehr-Kavallerie,
1917 Rittmeister der Landwehr-Kavallerie a.D. genannt,
1921 "Ritter des Eisernen Kreuzes" und
1925 Major.
http://www.boehm-chronik.com/tannhausen.htm

Mir wurde berichtet, dass er zur Ausbildung zum Offizier sein eigenes Pferd mitbringen musste. Wahrscheinlich hat er das sogenannte Einjährige absolviert. Ich möchte mir jetzt einen Aufsatz über die Zusammenhänge erarbeite und bitte um Hilfe.

Herzliche Grüsse aus Upstate New York,
Guenter Boehm (*1939 Friedland, Kreis Waldenburg in Schlesien)

Hallo Ernst,
vielen Dank f�r Deine Erl�uterung.

Herzliche Gr�sse,
Guenter