In einer eMail vom 09.10.2010 07:45:11 Westeuropäische Sommerzeit schreibt
bb@smooth.de:
Dies habe ich aus der hiesigen Presse erfahre, die von einer Reise von
schleswig-holsteinischen Genealogen in die Auswanderungsstaaten der USA
berichtet hat. Die Genealogen waren überrascht von der Vielzahl der
deutschsprachigen Handschriften, die in den USA-Archiven keiner
beachtete und behaupteten in dem Artikel, dass die 1848-Geschichte -
zumindestens für Schleswig-Holstein - teilweise neu geschrieben werden
müsse.
Hallo, Herr Babisch,
wir hatten letztes Frühjahr bei einem Seminar auf Schloß Dhaun einen
amerikanischen Forscher, der über Genealogie in den USA berichtete und ebenfalls
bedauerte, daß dort viele Forscher viele Dokumente einfach ignorieren
würden, weil sie in einer komischen Schrift in einer unbekannten Sprache ( ![]()
geschrieben seien.
Ich krieg das immer mal mit, wenn mir eine gute Freundin aus Upstate New
York, die zur Zeit einen Nachlaß durchforstet, Unterlagen auf Deutsch
zuschickt, die sie nicht lesen kann. Und fast immer nur interessante Sachen -
waaooogh.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Geiger