Ausleihen von Mormonen-Filme

Ersteinmal ein dickes Dankeschön an alle die sich meiner Fragen angenommen haben.

Habe mich entschlossen ersteinmal die Standesamt Filme auszuleihen. Danach kommen dann die Kirchenbücher dran. Also eins nach dem anderen.

Mit welche Schrift für einen Zeitraum von 1870 bis 1900 muß ich rechnen.
Habe mich ein wenig über Sütterlin erkundigt. Habe aber festgestellt, das bei dem Familienbuch meines Opa's (Einträge von 1909-1936/Schlawa, Kreis Glogau) eine andere Schrift verwendet wurde (sehr ähnlich).

Der Ort Schwenten (Grünberg) wird mit der Mundart "Niederländisch" und "Oberlausitzer" geführt. Siehe: Datei:Schlesien dialekte.png – GenWiki

Was verstehe ich den darunter?
Hat Mundart auch Einfluss auf die Schrift?

Danke Dietmar

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Hallo Dietmar,

Die Deutsche Schrift (Currentschrift) und die Deutsche Schreibschrift nach Sütterlin sind sich sehr ähnlich. Die Sütterlin ist etwas runder und die Current etwas eckiger.
Solltest Du an der Sütterlin interessiert sein, so könnte ich sie Dir schicken. (Zur Installation)
MfG Uta

Hallo Uta,
ich stehe vor �hnlichen Problemen. Falls du S�tterlin per eMail an Dietmar
verschicken solltest, dann w�rde mich gerne als "Trittbrettfahrer" einklinken
und es w�re ja ein "Abwasch". Im voraus recht herzlichen Dank.
Gerd aus Berlin

Uta Lunau schrieb:

Hallo Dietmar,

Der Ort Schwenten (Gr�nberg) wird mit der Mundart
"Niederl�ndisch" und "Oberlausitzer" gef�hrt.
Siehe: Datei:Schlesien dialekte.png – GenWiki

Was verstehe ich den darunter?
Hat Mundart auch Einfluss auf die Schrift?

Um Glogau hat man nicht Niederl�ndisch sondern Neiderl�ndsch
gesprochen. :wink:

Diese Karte ist eine sehr sehr grobe Einordnung der
verschiedenen Mundarten.
F�r die Oberlausitz kann ich nur sagen, da� von S�d nach
Nord keine sprachliche Gemeinsamkeit vorliegt. W�hrend im
S�den kr�ftig "gerrrrullt" wird , sprechen die Bewohner des
Nordens eine Sprache, die schon einen sehr brandenburgischen
Zungenschlag hat.
Und meist hat auch noch jedes Dorf seine sprachlichen
Eigenarten gehabt, mit dem zunehmenden Gebrauch des
hochdeutschen geht dies aber immer mehr zur�ck.

Auf die Schrift d�rften die Mundarten aber keinen Einflu�
gehabt haben, auf das geschriebene Wort schon.

___MitbestenGr��en__________________________________________