Hallo Freunde,
ist es denn nicht immer wieder die ewige Wiederkehr des gleichen. Erst werden sie gerufen (Auslaender, Einwanderer, Zuwanderer) weil man sie braucht, dann aendern sich die Zeiten und die angestammte Bevoelkerung sieht "ihre" Errungenschaften angetastet. Das war um 1350 und um 1750 so in Schlesien, um 1900 so im Ruhrgebiet und auch heute ist es nicht anders. Jeder verteidigt sein Territorium. Um die andere Seite zu verstehen, bedarf es jedoch etwas Einfuehlungsvermoegen.
Ein indischer Geschaeftsmann erzaehlte mir seine Familiengeschichte. Eltern einer unteren Kaste ausgewandert nach USA. Keine Bildung. In USA dann Reinigungsgeschaeft (Dry Cleaning), Sohn dann spaeter im eigenen Motelgeschaeft. Als Angestellte wollte sie niemand haben. Jetzige Kinder studieren und werden als Aerzte, Computerspezialisten oder als sonstige Professionals gerne angestellt. Den Ostjuden ging es hier in den USA aehnlich.
Da ich selbst Immigrant, Fluechtling und Heimatvertriebener bin, interessiere ich mich besonders ueber Auslaenderschicksale. Ich bin ja selber eins. Ich habe keine Loesungen zur Hand, ausser Nachdenken.
Ueber Immigranten, ob legal oder illegal, wird hier in den USA auch geschimpft 
Herzliche Gruesse aus Upstate New York,
Guenter
Da ich selbst Immigrant, Fluechtling und Heimatvertriebener bin,
interessiere ich mich besonders ueber Auslaenderschicksale. Ich
bin ja selber eins. Ich habe keine Loesungen zur Hand, ausser Nachdenken.
Herzliche Gruesse aus Upstate New York,
Guenter
__________________________________________________________________
Lieber Herr Boehm,
einer der ersten Fl�chtlinge war Jesus Christus. Seine Eltern mu�ten
mit ihm aus dem eigenen Lande (Jud�a, heute ein Teil von Israel) von
dem Dorf Bethlehem nach �gypten fliehen:
Mt 2:15 Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf da� erf�llet
w�rde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht:
"Aus �gypten habe ich meinen Sohn gerufen." (Hosea 11:1 - viele Jah-
re zuvor geschrieben (8. Jh. vor Christus) im Alten Testament erhal-
ten, wie die �ltesten B�cher der Menschheit �berhaupt dort zu finden
sind. Sonst sind keine B�cher aus dieser Zeit irgendwo erhalten.).
So erf�llen sich auch heute noch biblische Prophetien, wie Sie es in
meinem Buch (siehe unten oder gratis CD-ROM) nachlesen k�nnen. Diese
Dinge werden sich vorl�ufig nicht �ndern; die Not in der Welt ist in
den letzten Jahrzehnten gr��er geworden, nicht kleiner! Denn es gibt
heute mehr Fl�chtlinge als je zuvor (Balkan, Burundi, usw.). Wie die
Zukunft aussieht, k�nnen Sie sich ja dann denken - oder nachlesen!
Ganz herzliche Gr��e aus Luxemburg
Gerd M�llenheim
">Gerd Mullenheim<" schrieb:
[...]
einer der ersten Fl�chtlinge war Jesus Christus. Seine Eltern mu�ten
mit ihm aus dem eigenen Lande (Jud�a, heute ein Teil von Israel) von
dem Dorf Bethlehem nach �gypten fliehen:
[...]
kann mir mal jemand verraten, was dies alles mit den Zielen
dieser Liste zu tun hat?
Sehr geehrter Herr M�llenheim,
wir alle sch�tzen Ihre Hilfestellungen auf
dem Gebiet der Familienforschung - aber w�rden
Sie bitte Ihre Missionierungsversuche �ber die
Liste in Zukunft unterlassen! Wenn nicht, w�rde
ich Ihre Beitr�ge zuk�nftig ungelesen in den
elektronischen Papierkorb umleiten.
Noch einen angenehmen Rest-Sonntag
H.Bredthauer
Zur Erinnerung:
Bei der Liste Schlesien-L geht es um die Forschung nach Vorfahren und
Familienmitgliedern in oder aus Schlesien.
Wir sollten, damit das funktioniert, daran denken, dass es zur Verbreitung
persönlicher politischer, religiöser und weltanschaulicher Ansichten
andere Foren gibt. In den letzten Tagen war mal wieder einiges an
Beiträgen zu lesen, die weit am Thema vorbei gingen. Vielleicht sollte
sich der eine oder andere auch mal wieder des Nutzens privater Mail
erinnern.
Wenn wir uns alle ein wenig zusammenreißen, kommen wir hier auch zu
unserem gemeinsamen Ziel.
Allen weiterhin genealogisches Forscherglück!
Arthur Teschler
(listowner)
Sehr geehrter Herr M�llenheim,
wir alle sch�tzen Ihre Hilfestellungen auf
dem Gebiet der Familienforschung - aber w�rden
Sie bitte Ihre Missionierungsversuche �ber die
Liste in Zukunft unterlassen! Wenn nicht, w�rde
ich Ihre Beitr�ge zuk�nftig ungelesen in den
elektronischen Papierkorb umleiten.
Noch einen angenehmen Rest-Sonntag
H.Bredthauer
_________________________________________________________________
Lieber Herr Bredthauer,
es ging bekanntlich um das Thema Fl�chtlinge. Ich nehme an, da� Sie
auch davon betroffen sind. Es steht Ihnen nat�rlich frei, meine Bei-
tr�ge in den Papierkorb umzuleiten. Ich bin niemandem b�se, erlaube
mir aber, eine Antwort auf eine gestellte Frage zu geben. Es ist je-
doch nur m�glich, mit dem Wissen zu antworten, das man besitzt. Ich
besitze eben ein anderes Wissen, will es aber niemandem aufzwingen.
Wenn Sie meinen elektronischen Verlag nicht m�gen, so ist das nat�r-
lich Ihre Sache, so wie es sicherlich meine ist, darauf hinzuweisen.
Ganz herzliche Gr��e aus Luxemburg
Gerd M�llenheim
Sehr geehrter Herr M�llenheim,
wir alle sch�tzen Ihre Hilfestellungen auf
dem Gebiet der Familienforschung - aber w�rden
Sie bitte Ihre Missionierungsversuche �ber die
Liste in Zukunft unterlassen! Wenn nicht, w�rde
ich Ihre Beitr�ge zuk�nftig ungelesen in den
elektronischen Papierkorb umleiten.
Noch einen angenehmen Rest-Sonntag
Gert Schmiechen
________________________________________________________________
Lieber Herr Schmiechen,
da Sie meine Antwort an Herrn Bredthauer kopiert haben, m��ten Sie
wissen, da� es um das Thema Fl�chtlinge ging. F�r mich sind Fl�cht-
linge aus Schlesien oder anderen fr�heren deutschen Gebieten keine
Ausl�nder. Nach dem Kriege wurden sie zwar leider oftmals von eini-
gen Alteingesessenen so behandelt, was ich aber nie verstehen konn-
te. Ich habe selbst nahe Verwandte aus Ostpreu�en, die ihre Heimat
verlassen mu�ten. Zudem mu�te die Familie meines v�terlichen Freun-
des, des Freiherrn Burkard von M�llenheim-Rechberg, ihren gesamten
Besitz in Schlesien zur�cklassen. Ich f�hle mich jedenfalls mit al-
len politischen Fl�chtlingen verbunden, seit den von mir erw�hnten
2000 Jahren. In dieser Zeit waren allerdings oft genug Juden davon
betroffen. Andere wurden wegen ihres Glaubens verfolgt, die jedoch
auch in Schlesien eine neue Heimat fanden. Jedenfalls geh�rt diese
Frage f�r mich durchaus in die Liste, die Sie aber gerne in den Pa-
pierkorb bef�rdern d�rfen. Ich werde Ihnen niemals b�se sein, denn
mir macht das nichts aus. Trotzdem werde ich gerne weiter Ihre Bei-
tr�ge lesen, da diese auch mir schon manchmal etwas geholfen haben.
Ganz herzliche Gr��e aus Luxemburg
Gerd M�llenheim