Arier-Pässe

Hallo in die Liste,

vor einem knappen Jahr habe ich in der Vereinsschrift der GFW/BSW "Der Eisenbahner-Genealoge" Band 6, Folge 7, April 2007, Seiten 386 - 408, etwas zum Thema geschrieben:
"Haben Eisenbahner-Genealogen irgendetwas mit den Arier-Pässen der Nazizeit zu tun?"

Im Regelfall waren die Beamten der Deutschen Reichsbahn keine SS-Angehörigen, aber trotzdem gab es Dienstvorschriften, die sich mit dem Arier-Pass beschäftigten.
Interessant dürfte ein abgebildetes Merkblatt sein, das Kirchenbuchstellen über die Gebührenpflicht (z.B. SS-Angehörige !) oder Gebührenfreiheit (z.B. Reichsbahner) von Auskünften zum Arier-Pass informiert.

Wer sich dafür interessiert, es aber nicht in einer Bibliothek einsehen kann, der kann mir einen großen, an sich selbst adressierten Freiumschlag (1,45 €) schicken.
Dann bekommt er die 24 Seiten in Kopie.
  
Mit freundlichen Grüßen aus 63739 Aschaffenburg, Elsässer Straße 30

Dr. Wilfried Schiller

Guten Abend ; Jeder der im dritten Reich auch nur ann�hrend eine
Stelle bei einer Beh�rde oder wie auch immer gearteten Dienststelle
sich bewarb muste nachweisen das Er oder Sie arischer Abstammung
war. Bei Urkunden die mir aus den drei�iger jahren vorliegen
  steht immer dar�ber nur f�r den arischen Nachweis bestimmmt , sie kosteten dann nur das R�ckporto . Ein privater Brief eines meiner Freunde enth�lt eine typische Geschichte aus dieser Zeit. Er schreibt da, wenn ich nicht noch um 1800 eine arischen Rein- Schiffer in der Familie gefunden h�tte , w�re es mit der Stelle nichts geworden.
Einen sch�nen Abend Hans J�hner

Dr. Wilfried Schiller schrieb: