Kurzfassung
Das Arolsen Archiv in Bad Arolsen, Deutschland, hat persönliche Gegenstände von Holocaust-Opfern an ihre Verwandten zurückgegeben, wobei Freiwillige halfen, Familien zu finden und Erinnerungen dauerhaft zu bewahren .
wichtige Aussagen
- Das Archiv hat nach jahrelanger Suche persönliche Gegenstände wie Uhren, Schmuck, Briefe und Fotos zurückgegeben .
- Über 2000 weitere Umschläge mit beschlagnahmten Erinnerungen verbleiben im Archiv .
- Freiwillige aus Europa und Kanada unterstützten die Rückgabe im Rahmen des Projekts „Stolen Memory“ .
- Rückgaben führten zu emotionalen Momenten und förderten das Interesse an Familiengeschichten, wie im Fall von Martina Grubert .
- Einige Gegenstände, darunter Briefe und persönliche Dokumente, werden dauerhaft im Archiv aufbewahrt .
Sources:
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