Anonyme Benutzernamen und Google Suchergebnisse zu Discourse

Hallo,

Und welchen Namen man in einem für Google geöffneten Forum verwendet,
ist wohl dem einzelnen Nutzer überlassen.

Findest Du die Mails in dieser Liste/Gruppe/Kategorie über Google? Fände
ich erstaunlich, denn in der Liste auf Discourse steht vor
„dna-genealogie-l“ ein Vorhängeschloss.

Sie hatte allerdings schon vor der Umstellung auf Discourse ein offenes
Archiv.

Schöne Grüße,
Renate

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Moin, Renate,

<< Findest Du die Mails in dieser Liste/Gruppe/Kategorie über Google? Fände ich erstaunlich, denn in der Liste auf Discourse steht vor „dna-genealogie-l“ ein Vorhängeschloss. >>

aber sicher kann man Beiträge und Nutzernamen (wie z. B. den / die / das hyperanonymisierte „Burgusium“) mittels Google finden. Und nicht noch aus alten Archivbeständen, sondern auch kürzliche Beiträge!

Hallo Herr Fritsche,

Screenshot 2021-11-12 at 14.17.01

Bitte einen Nachweis für diese Behauptung posten, weil wenn ich den Namen bei Google angebe kommt nichts. Welche Suchbegriffe muss man den eingeben damit man die Beiträge aus der DNA Genealogie Kategorie bei Google findet?

Gruß,

Andreas (WEST)

PS: Ich finde es übrigens toll das wir endlich Fotos hochladen können, das ist großer Vorteil gegenüber Mailman!

Guten Tag.

Das war vor einigen Wochen groß Thema in der Liste von Compgen. Erst wurde es abgestritten, schließlich eingeräumt, dass die so genannten offenen Archive bei Discourse für Google geöffnet worden sind. Damit sind unter Missachtung der Erwartung, dass alle Regeln weiter gelten, mehr als 10 Jahre Archiv geöffnet worden.
Ob die damals vage Ankündigung, ganz vielleicht darüber nachzudenken, das wieder rückgängig zu machen, umgesetzt worden ist, weiß ich nicht. Dann wäre auch wenigstens eine Information zu erwarten.
Und ansonsten: Was heute gilt, muss ja nicht morgen gelten.

Guten Morgen,

Das war vor einigen Wochen groß Thema in der Liste von Compgen.

Weiß ich, da bin ich ja auch.


Ob die damals vage Ankündigung, ganz vielleicht darüber nachzudenken,
das wieder rückgängig zu machen, umgesetzt worden ist, weiß ich nicht.

Das ist nicht der aktuelle Stand der Dinge. Man kann das ja an den
Vorhängeschloss-Symbolen in der Listenliste (Kategorienliste) sehen.

Nicht zuletzt kann man einfach mal ausprobieren, Mails bestimmter Listen
über Google zu finden.

Schöne Grüße,
Renate

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Genau das habe ich auch versucht, ohne etwas zu dem User „Burgusium“ zu finden.

Deswegen warte ich auch noch auf einen konkreten Beweis und den Hinweis wie man Beiträge von diesem User (der ja recht neu ist) bei Google finden kann.

Ansonsten verweise ich auf meinen Versuch (siehe oben), demnach ist es nicht möglich Beiträge eines relative neuen Nutzers (Beigetreten am 1. Oktober 2021) bei Google zu finden.

Guten Morgen, Jürgen,

aber sicher kann man Beiträge und Nutzernamen (wie z. B. den / die / das
hyperanonymisierte „Burgusium“) mittels Google finden. Und nicht noch
aus alten Archivbeständen, sondern auch kürzliche Beiträge!

Ich finde keine aus der DNA-Genealogie-Liste.

Den Nutzer Burgusium kann man wohl auch in alten Archivbeständen dieser
Liste zumindest unter diesem Namen nicht finden, weil er noch nicht
dabei war.

Ich finde nur zwei Beiträge in einer anderen Liste, die „kein
Vorhängeschloss“ hat, nämlich „Rund um CompGen-Discourse“.

Was findest Du noch, schickst Du einen Screenshot oder Link?

Schöne Grüße,
Renate

Auch als die Mails über Google zu finden waren, hatten die betreffenden Listen das Vorhängeschloss.

Das habe ich im September zur Genüge gemacht und habe aus allen möglichen Listen, deren Listenarchive bislang für Google gesperrt waren, alles finden können. Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, wöchentlich zu überprüfen, wie gerade der Stand der Dinge ist. Da müsste Compgen sich verbindlich äußern. Es mag ja sein, dass das aktuell wieder anders ist. Gibt es dazu etwas „Offizielles“?

Offensichtlich sind hier die Einstellungen wieder geändert worden.

Aktuell ergibt die Suche „[Suchbegriff] site:discourse.genealogy.net/“ nur noch Treffer aus den früher schon von Google indizierten Listen.
Vor 4 oder 6 Wochen war so alles zu finden, auch aus bislang für Google geschlossenen Listenarchiven. Das ist vom Vorstand ja dann auch nach langem Hin und Her eingeräumt worden.

Aktuell ist es offenbar nicht mehr so, weil offensichtlich wieder an den Einstellungen „geschraubt“ worden ist. Aber da warte ich auf eine verbindliche Aussage, dass das so bleibt bzw. welche Regeln gelten.

Vielleicht fragst Du einfach mal in der Compgen-Vereinsliste?

Grüße,
Renate

Also mir ist so, als sei dass auch schon irgendwie irgendwo irgendwann geschrieben worden, dass das geändert wurde?:thinking:
Ich jedenfalls hatte diese Info.
Oder träume ich nachts schon von Discourse?

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Moin,

Jupp, das wurde in einem anderen thread gesagt, kann auch in der compgen Mailingliste gewesen sein.
Aber lohnt es dich dich darüber noch mal zu ärgern, der Wunsch ist doch umgesetzt…

Gruß Christian

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[quote=„Christian1, post:12, topic:739370“]
Jupp, das wurde in einem anderen thread gesagt, kann auch in der compgen Mailingliste gewesen sein.[/quote]

Da hat ein Listenmitglied berichtet, dass ihm gesagt worden sei, das sei geändert worden. Verbindlichkeitsgrad einer solcher Aussage auch für die Zukunft? - Aber man kann damit ja umgehen, wenn man es weiß.

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Guten Abend miteinander,

bei aller berechtigter Kritik muss man immer bedenken, dass alle die hinter Discourse stehen ehrenamtliche Idealisten sind. In den zwei Monaten die ich jetzt im Moderatoren Team bin sehe ich jeden Tag was da hinter den Kulissen für alle gebastelt, eingestellt hinterfragt usw. wird. Wenn man das sieht, dann wird man a bisserl demütig was wir als Nutzer hier alles bekommen.
Das soll nicht heißen, dass man keine Kritik üben darf, aber man sollte sich überlegen wann es damit auch mal wieder gut ist. Wenn in der Vergangenheit etwas nicht so gelaufen ist wie es hätte laufen sollen kann und darf man das gerne ansprechen.
Dahinter steht keine Multimillionen Dollar Firma. Selbst bei solchen hakt es manchmal. Das soll jetzt keine Ausrede sein, aber Verständnis für so manche Panne o.ä. vermitteln.
In diesem Fall geht es um die Kommunikation im Vorfeld der Umstellung. Ich kann sachliche Kritik daran gut verstehen, wir im Team haben es gehört und lernen daraus (hoffentlich :wink:) Aber ich finde, dass ein ständiges wiederkäuen des gleichen Argumentes bzw Themas dieses nicht besser oder wahrhaftiger macht. Es ist eher das Gegenteil der Fall. Es nutzt sich ab und das Team geht automatisch auf „Durchzug“ wenn man es wieder hört. Ich denke das ist menschlich.
In diesem Sinne hoffe ich jetzt, dass ich mich meinem OFB widmen kann und nicht die nächste Nachricht zum gleichen Thema beantworten muss. Nebenbei sind wir nämlich auch Ahnenforscher :laughing:
Sicherlich finden sich in meiner Nachricht „Aufhänger“ die man hinterfragen und anderes was man zerpflücken kann, aber muss man das? Man kann ja mal davon ausgehen, dass man es gut meint… Jeder kann seinen Beitrag leisten das Discourse bzw. Compgen besser wird. Das heißt aber auch wenn man genug davon hat, warum auch immer darf man gerne gehen. Das soll jetzt kein Wink mit dem Zaunpfahl sein. Sicherlich könnte ich jetzt an der Nachricht noch feilen, anders formulieren und ergänzen. Aber ich denke man versteht das auch so was ich meine.
Auf jeden Fall strecke ich die Hand aus, für eine gute und konstruktive gemeinsame Arbeit. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir gemeinsam an etwas bauen ohne es gleich wieder einzureißen.
Amen…

Herzliche Grüße
Andreas Sichelstiel

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Nur fürs Protokoll: Diese unnötige Diskussion in diesem Thread und in einem anderen (Anrede und/oder Grußformel) ist überhaupt nur entstanden, weil andere eine Antwort aus einem Thread in einer anderen Kategorie genommen und daraus hier einen neuen Thread gemacht haben. Wenn man aus einer Antwort in einem ganz anderen Strang etwas kopiert oder etwas verschiebt, gewinnt das ggf. ein Gewicht und ein Eigenleben, das weder gewünscht noch sinnvoll ist. Vielleicht kann man da in Zukunft auch etwas zurückhaltender sein. Das wäre vermutlich förderlich für die Konzentration auf Wesentliches.

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Hallo Andreas Sichelstiel
sie sind so wohltuend in der Kommentierung dieser verbalen Egoismen. Wer jemals so etwas beruflich stemmen musste, kratzt an der fristlosen Kündigung vorbei. Beim Ehrenamt erntet man unsägliche Schmähungen und Beschimpfungen. Das Ganze hat (kaum bis) nichts, aber auch gar nichts mit konstruktiver Kritik zu tun. Wäre ich heute verantwortlich Beteiligter, würde ich das Handtuch werfen. Danke an die „Nervenstarken Umsetzer“

Gruß Mathias Sendelbach

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Ja, ist mir auch schon aufgefallen. Habe aber keine Idee wie man es Cleverer machen könnte. Hatte heute erst so einen Fall. Eine Frage, dann wird darauf geantwortet. In dieser Antwort steht aber eine Gegenfrage die aber gar nicht dahin gehört und derjenige dort auch keine Antworten bekommt. Wenn ich hier nun trenne muss ich irgend einen Tod sterben.
Ich denke wenn wir als Nutzer hier aufmerksamer sind und nicht zu einem Thema ein anderes Thema dazubasteln kommt man da auch nicht in die Bredouille.
Das Thema das ich meinte. Bitte mal anschauen, dann wird es eher deutlich was ich meine:
Das ursprüngliche Thema:
https://discourse.genealogy.net/t/bistuemer-in-matricula/739337/5
Das geteilte:
https://discourse.genealogy.net/t/bistuemer-in-matricula/739388/3

Bis dort hin wo ich wieder schrieb war alles beieinander…

Da muss ich mir selber an der Nase fassen, hab mich dabei auch schon erwischt. Selbst dieser Thread ist auf dem besten Wege vom ursprünglichen Thema abzudriften.
Da geht es auch um spätere Nachvollziehbarkeit in der Suche.
Wie soll man nun reagieren? Konkrete Vorschläge anhand von diesem Thema bitte.

Ich würde sagen: Wenn jemand eine Frage irgendwo tief unten in einem Thread versteckt - dann ist das dessen Problem. Ich würde mir damit keine Arbeit machen. Der Fragesteller wird es vielleicht selbst merken.

[quote=„Andreas_Sichelstiel, post:17, topic:739370“]
Das Thema das ich meinte. Bitte mal anschauen, dann wird es eher deutlich was ich meine:
Das ursprüngliche Thema:[/quote]

Ich kann nur raten, warum da eingegriffen worden ist: Weil es erst um bayrische Bistümer ging und dann nach Baden-Württemberg wanderte? Ich würde sagen: Na und. Dann ist das so. Ich würde eher in den Thread einen Hinweis schreiben, dass es ggf. sinnvoll sein könnte, einen neuen Thread aufzumachen. Das kann aber dann schon der Nutzer selbst machen.

Um dann auch mal einen neuen Gedanken einzubringen, der aber NICHT ein neuer Thread werden soll (weil es jetzt nicht sinnvoll ist): Ansonsten und im Übrigen bin ich ja der Ansicht, dass man, wenn man schon ein ganz neues System wie Discourse einführt, hätte die Kategorien radikal neu anlegen müssen. Die Mailinglisten sind ein historisch gewachsenes Durcheinander - irgendwer hat für irgendeine Gegend eine Liste angelegt, dann kam hier was dazu und dort. Besonders kariert ist schon immer das Rheinland. Kein Mensch weiß, wie sich „Köln-Bonn“ und „Erftland“ und „Mönchengladbach“ und „Heinsberg“ und „Eifel“ wirklich unterscheiden - und über allem die Liste der WGfF.
Eigentlich wäre ein Struktur sinnvoll nach Art:
A. Genealogie Deutschland überregional
B. Genealogie Deutschland regional
C. Archivfragen
Oder wie auch immer. Und so weiter.
Dann gäbe es bei einer klug gewählten Kategorien-Struktur auch mehr Klarheit, was wohin gehört.
Hier bedauere ich es ernsthaft sehr, dass eben KEIN radikaler Schnitt gemacht und eine sinnvolle Struktur eingeführt wurde, sondern das weiter mit diesem Kategoriensammelsurium gewirtschaftet wird.
Vielleicht kann man ja perspektivisch trotzdem „aufräumen“. Die Erweiterung -L bei vielen Kategorien ist auch einigermaßen dysfunktional geworden.

Stimmt schon. Ich glaube (war nicht dabei) Da haben sich halt ein paar zusammengefunden die forschten im gleichen Gebiet und prompt war eine Liste geboren.

Es ist auch die Tendenz zu beobachten, bzw. es steht im Raum, dass dies eher mehr als weniger wird.
Bin aber hier Ihrer Meinung, weiß auch das ich da intern nicht alleine dastehe, aber das ist was das müssen wir intern besprechen will das hier nicht vertiefen.

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