Anfrage zu den "von Schlieben" aus Krossen/Oder bzw. Gerdauen

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Jürgen Götze und ich betreue die Dorf-Chronik der Gemeinde
Briesen bei Brand. Die Historie unserer Gemeinde ist eng mit der
Schriftstellerin Wilhelmine Luise Elisabeth von Schlieben (* 13.12.1765 + 9.7.1851)
verbunden, die die meiste Zeit ihres Lebens in unserer Gemeinde lebte, zwischendurch
(1788 bis 1807) aber mit ihrer Mutter in Krossen/Oder wohnte. Auf Ihren
Seiten erfuhr ich nun, dass die von Schlieben einen Lehngüterkomplex Gerdauen
besaßen. Ich hoffe, diese von Schlieben sind mit denen aus Briesen verwandt.

Wo kann ich weitere Informationen dazu finden bzw. wer kann mir
weiterhelfen? Bei Interesse an der Chronik von Briesen hier die Internet-Adresse:
_www.briesen.com_ (http://www.briesen.com)

Vielen Dank für die Hilfe.

Jürgen Götze

Antworten bitte an _Peprotten@aol.com_ (mailto:Peprotten@aol.com) oder
_BriesenChronik@aol.com_ (mailto:BriesenChronik@aol.com)

Sehr geehrter Herr G�tze,

zur Geschichte der Gemeinde Briesen kann ich Ihnen leider Nichts beitragen. Im Folgenden kann ich Ihnen aber einige Hinweise zur Familie v o n S c h l i e b e n geben. Die Angaben entstammen einer Loseblattsammlung und haben meist keinen Quellhinweis.

Hier die Ausz�ge:

Unter denen von Schlieben ist Georg von Schlieben 1460 in Preu�en ankommen, von welchem die anderen, so sich in diesem Lande in unterschiedenen H�usern ausgebreitet, abkommen.

Das Erbhauptamt Gerdauen und Nordenburg, welches der Ritter Georg von Schlieben f�r sich und seine Nachkommen wegen der den Ordensrittern wider Polen 1454 geleisteten Hilfe, Kraft eines vom Hochmeister von Richtenberg 1469 verliehenen und von der folgenden Landesherrschaft best�tigten Privilegii erhalten hat, und noch bei der gr�flichen und adligen Familie von Schlieben ist. Der Senior der gesamten Familie ist Erbhauptmann und hat als solcher die Gerichtsbarkeit �ber die im Erbamte liegenden St�dte und G�ter, verschiedene Lehnsgehalte und andere Eink�nfte. Die sieben in diesem Erbamte befindlichen Kirchen stehen seit 1740 unter der Inspektion eines Seniors, welches allemal der �lteste von den beiden Pfarrern der St�dte Gerdauen und Nordenburg ist.

(Goldb. I. 19.)

Die von Schlieben-Birkenfeld wurden vom Kaiser Leopold durch Patent vom 11.1.1660 in den Grafenstand erhoben.

1711 Verweser war Gotthard Christ. von Schlieben 1712-22.

1710 wird ein "von Schlieben" als Oberforst-Meister in Insterburg genannt.

Rogalwalde mit Neusorge, Uszballen, Tyrahnen oder Berszinen, Surbeln und Stambutschen oder Babbeln geh�rte ehemals zu den von Schlieben�schen Lehn-G�terkomplex Gerdauen. Bei der Auseinandersetzung mit den Bauern in Babbeln oder Stambutschen und Surbeln vergr��erte sich das Gut durch Landabtretung um zirka 9 Hufen. Surbeln trat alles Land exklusive des Kr�gers Fermer ab. Fermer hatte den Krug mit drei Hufen f�r 55 Rth j�hrlich in Erbpacht. Die �brigen Wirte wurden nach Uszballen transloziert. Die dazu geh�rigen Bauernd�rfer Berszinen oder Tyrahnen und Popinner oder Neusorge wurden auf Rente reguliert, so da� jeder der 5 Wirte aus Berszinen 24 Scheffel 7 1/2 Metz Roggen und ebensoviel Hafer als Rente zu geben hatte und jeder der 3 Wirte aus Popinnen 23 Scheffel 9 3/8 Metz Roggen und ebensoviel Hafer. Mit dem Dorf Uszballen oder Pilwutschen ist die Regulierung dahin erfolgt, da� die dortigen 4 Wirte das halbe Land an die translozierten 3 Wirte aus Surbeln abtreten mu�ten und aus dem Komptexus der von Rogalwalde ganz ausschieden. Die 5 Wirte in Babbeln traten die H�lfte ihrs Landes an das Dominium ab. Ragalwalde wurde damals (1832) an Horn verpachtet. Es war auch vorher (1818) verpachtet.

Verleihungsurkunde d. d. Mohrungen am Tage Innocentium 1470. Es ist die letzte Urkunde von Heinrich Reu� von Plauen. Der Hauptmann Wentho Eulenburg einen zum Schlo� Bartenstein geh�rigen Hof, Georg und Christoph von Schlieben Schlo� und Stadt Gerdauen, Nordenburg nebst 14 D�rfern und einigen G�tern. Der S�ldnerhauptmann Stenzel von Dohna 1469 das Dorf Deutschendorf, erstes Besitztum der Dohnas in Preu�en. Verschreibung vom Sonntag nach Martini. Der Herrmeister Hans von Tiefen vergr��erte es 1489 durch die Verleihung von Carwitten.

Georg von Schlieben kaufte 1460 von Niclas Raschau, Hans von Diben und Jendchen Prebendofski Sorqitten, Stamm und Millaken f�r 347 Mark und erhielt dar�ber von Heinrich von Richtenberg am Dienstag Dorotheae verginis 1470 ein neues Privilegium. Ob ein Nachfolger im Besitze Dietrich von Schlieben ein Sohn oder Enkel des Vorigen, bleibt noch festzustellen. Albertus von Schl. war 1589 bis 90 im Besitze. Ihm folgten seine 3 S�hne Dietrich, Ernst und Christoph. Diese verkauften am 22.11.1599 an Sigismund von und zum Eglofstein, der ihre Schwester Hedwig am 15. oder 5. Oktober 1589 geheiratet hatte, und zu Lamgarben wohnte.

Nach der Einteilung von 1725 geh�rten Zum Erzpriestertum Rastenburg die Kirchen : u.a.

Dombrowken. Die "von Schlieben" hatten dar�ber das Patronat.

Die oberste Leitung des gesamten Forst- und Jagdwesens in Preu�en f�hrt ein in der Stadt Rhein wohnender Oberforstmeister. N�chst diesen waren zwei besondere Distrikt-Oberforstmeister, die bis 1688 nur Oberf�rster hie�en, von da ab aber Oberforstmeister hie�en. 1696 waren das von Schlieben und von Oppen. Von ihnen hatte einer den Saml�ndischen und Litauischen, der andere den Oberl�ndischen und Natangenschen Kreis zu inspizieren. Zur speziellen Aufsicht �ber die W�lder waren Wildni�bereiter angestellt, deren Stellung die der heutigen Oberf�rster entspricht. Ihnen waren wieder die Unterf�rster untergeben, wozu t�chtige Bauernwirte aus der N�he der Forst genommen wurden. (T�ppen Gesch. Mas. 277)

Der Kurf�rst genehmigte diese Bitte d. d. C�ln a. d. Spree 13.11.1694 und unterm 27.11.1694 erhielt von Lehwald von der K�nigsberger Regierung den Befehl diesen Scho� einzuziehen und an den Pfarrer in Mehlkemen zu lassen. Da die Schatullhufen und die Kammer-�mter Kiauten und Jurgaitschen diesen Scho� zu zahlen sich weigerten, so befahl die Regierung am 21.5.1696 zu K�nigsberg dem Oberforstmeister von Schlieben den Kammermeister Pegau zu Kiauten und dem Geh. Kammerrat Cupner zu Jurgaitschen, diesen Scho� sofort zu zahlen.

Au�er den Kollekten, deren Ergebnis nicht ersichtlich, wurden zum Bau aus der Nassawer Forst lt. Befehl vom 29.1.1693 an den Oberforstmeister von Schlieben 36 St�cken Holz zu Dielen, 40 fichtene Balken, 270 St�ck Tannen Bauholz und 6 Eichen zu Schwellen angewiesen. Den Rest an Holz gab die Gemeinde aus ihren Best�nden. 9 000 Fuder Feld-Steine sollte sie ebenfalls anfahren. Durch Befehl vom 27.6.1697 mu�ten die stannischen, kattenauischen und petrickschen Schulzen�mter 3 000 Fuder davon zur Anfuhr �bernehmen. Der Hausvogt Dewitz zu Insterburg erhielt f�r seine M�hwaltung bei Fundation des Kirchspiels18 Mark durch die Kirchenkasse.

Fritz von der Watlau war 1490 Sch�tzenk�nig in Wehlau. Als dieser ohne Erben gestorben, hat Dietrich von Schlieben anno 1525 die G�ter des v.d. Watlau vom Landesf�rsten aus Gnaden bekommen. - von Winckler 68 -

1712 bis 1722 wird Gotthard Christoph von Schlieben als Verweser von Angerburg u.

1722 /31 als Amtshauptmann zu Angerburg genannt

Vasallen Register aus dem Jahre 1436

Item des pflegers erbar leute von Yinsterburg

.... von Schlieben, Grafen, auf Adamsfelde, Albrechtau, Angerapp, Angerau, Beynuhnen, Biothen, Dombrowken, Ernstburg, Ernsthof, Esserischken, Gurren, Lengkehlischken, Lugowen, Piontken, Rogallwalde, Szabinen .....

Beynuhnen, Den Rittern Georg und Christoph von Schlieben wurde 1469 das Erbhauptamt Gerdauen Nordenburg verliehen. Die Geschichte von Gr. Meduriszken ist mit der der Schlieben�schen G�ter eng verbunden. Dagegen ist von Kl. Beynuhnen und Osznagorren nicht eher die Rede, als bis ein Graf Lehndorf sich in Kl. Beynuhnen ein Sitzgut gr�ndete und dazu einige dem von Schlieben geh�rige Gr�nde kaufte. Dem Lehndorf folgte ein D�hnhof, der Osnagorren zukaufte.

Graf Johann Theodor von Schlieben verkaufte 1682 an den Grafen Ahasverus von Lehndorf, auf Steinort, Angerau nebst dem dazu geh�rigen Dorf Sauskanen (jetzt Sanskoyen) und Kl. Sobrost, das im Amt Angerburg belegene k�lmische Gut. Gr. Sunkeln nebst dem Dorf Gr. Sobrost, das im Gerdauischen Amt gelegene Gut Mikalbude nebst den dazu geh�rigen D�rfern Beynuhnen und Skirlauken ( jetzt Skirlak) und das Dorf Kowarren. Das Gut Kl. Beynuhnen hat nie zu den Schliebenschen G�tern geh�rt. In dem gemeinschaftlichen Privileg von Kl. Beynuhnen und Osnagorren vom 5.5.1566 hei�t es : Von Gottes Gnaden wir Albrecht der �ltere bekennen und tun kund f�r uns und unsere Erben, Erbnehmer und nachkommende Herrschaft gegen aller m�nniglich in Sonderheit denen es zu wissen von N�ten, da� wir den ehrbaren, unseren Hauptmann zu Insterburg und lieben getreuen Florian von Bredien auf sein untert�niges beschehenes Ansuchen und um seiner uns geleisteten treuen Dienste und wohlverhaltens Willen sechzehn Huben Wald in unserem Amt Insterburg an dem Flu� Angerapp und dann noch 4 Huben hart daran in einem Winkel, also zusammen zwanzig Huben zwischen dem ehrbaren unserm auch lieben getreuen der von Schlieben und Georg Thalau in des Ortes liegenden G�tern und in nachbeschriebenen Grenzen zu verleihen und zu verschreiben verhei�en zugesagt.

Nach einer Urkunde von 1616 wird dem damals beliehenen Florian von Bredien noch ein Areal von 10 Hufen dazu verliehen, w�rtlich : Nachdem f�rstliche Durchlaucht zu Preu�en meinem gn�digsten F�rsten und Herrn deroselben Hauptmann zu Insterburg Florian von Bredien in Untert�nigkeit vorbringen lassen, wie da� er in denen 20 Huben im Insterburgischen, welche ihm Se. F�rstl. Durchlaucht vor seiner Zeit aus Gnaden gegeben und zugedacht keinen Wiesenwachs hat, also haben wir ihm zun�chst seinen obgedachten 20 Huben noch 10 Huben aus Gnaden gegeben und zugedacht.

Nach Florian von Bredien besa� dieses Areal, auf dem inzwischen die G�ter Kl. Beynuhnen und Osznagorren entstanden waren, ein Gotthard von Buddenbrok. Er hatte es 1675 von einem Bredien erkauft. Er scheint sich auf dem Ganzen nicht haben behaupten zu k�nnen und extradierte 1682 einen Konsens zum Verkauf von 14 Hufen, auf denen Kl. Beynuhnen angelegt worden, w�rtlich : Wir Friedrich Wilhelm von Gottes Gnaden usw. sagen hiermit m�nniglich, sonderlich aber denen daran gelegen, zu wissen : Was ma�en uns Gotthard von Buddenbrock untert�nigst vorgestellt, wie da� er zur Abwendung seines g�nzlichen Ruins gen�tigt wurde, sein im Amt Insterburg gelegenes Lehngut Kl. Beynuhnen in vierzehn Huben bestehend cum pertinentiis zu verkaufen usw. Unterm 23. April 1685 verkaufte es Gotthard von Buddenbrock an den Grafen Ahasveras von Lehndorf, der es mit seinen im Jahre 1682 von dem Grafen von Schlieben - Birkenfeld erkauften G�tern vereinigte. Oszagorren mit 16 Hufen blieb im Besitz des Buddenbrock.

Lindenberg Durch Privileg vom 26.6.1697 verlieh Oberforstmeister Georg Adam von Schlieben dem K�mmerer Johann Ludolph Lacken als Akquirenten von Lindenberg Brau und Brennerei-Gerechtigkeit, auch sollte im ganzen Alischker Beritt auf Schatull-Land kein neuer Krug etabliert werden und die vorhandenen ihr Getr�nk von Lindenberg nehmen.

Bludzen

Demnach Ihro K�nigliche Majest�t unter dem chatoul des K�niglichen Wildnis Bereutern Christian Reichels Beritt Insterburgischen Amts gelegene Mahl und Walkm�hle bishero bis 100 Mark arrende pension j�hrlich getragen und gezinset, h�chstgedachte Ihro K�nigliche Majest�t aber nicht allein dieselbe anbey im baulichen Wesen erhalten, besondern auch das dazu erforderte Scharwerk bey vorfallender Ben�tigung jedesmal hergeben mu�ten, als hat man sich dahin bem�het, wie vorher erw�hnte Mahl und Walkm�hle mit denen dazu geh�rigen schlechten bergigen Wildnis Land in zwey Huben bestehend so ehest durch einen geschworenen Land Messer begrenzt werden soll, und dann von undenklichen Jahren her daselbst habenden Bier Schank zu Ihro K�nigliche Majest�t Nutzen auf eine bessere condition ausgebracht, und an den Meistbietenden verkauft werden m�ge, dergestalt solche zuf�rderst in denen Kirchen von denen Kanzeln des Orts des h�chsten Gebots wegen abgek�ndigt worden, da dann langer Zeit sich niemand au�er dem Jons Kasperaiten, als welcher ein vor alle mal Einhundert Gulden poln. Kaufgeld dann j�hrlich Einhundert Fl. Zins zu zahlen und die M�hle aus eigenen Mitteln, wann ihm das h�chstben�tigte Bau und Schirrholz dazu gereichet werden m�chte, zu unterhalten, sich auch das bishero gebrauchten Scharwerks g�nzlich zu begeben, anerboten, zu solcher M�hle gefunden, der ein mehreres eingehen und zahlen wollen, so ist mit ihm folgender Kauf Contract im Ober-Forstmeister Amte berahmet und geschlossen worden.

Es verleien und verschreiben Seine K�nigliche Majest�t obbenannten Jons Kasperaitis vorerw�hnte unter dero chatoul im Insterburgischen Amte belegene Mahl und Walkm�hle mit den dazu geh�rigen zwey Huben Landes in Grenzen, benebenst gew�hnlichen Bier Schank und allen andern Pertinenzien gegen Zahlung Einhundert Gulden poln. Kaufgeldes dann Einhundert Gulden j�hrlichen Zinses, welcher Zins zu Ihro K�niglichen Majest�t chatoul auf Martini Anno Eintausend Sieben Hundert vier zum erstenmal abgetragen, auch solcher gestalt zu ewigen Zeiten damit continuiert und gezahlet werden soll, daneben ist die gew�hnliche accise und Tranksteuer quartaliter zu entrichten sonsten aber von allen Beschwerden als contributionen, Stationen, Einquartierung, Horn-Scho� und wie sie Namen haben /: au�erhalb was Kirchen und Schulen Pflichte, item Unterhaltung Stege und Wege in seinen Grenzen anbetrift :confused: entnommen und befreiet seien, wogegen K�ufer verbunden sein soll und will, da� zu solcher M�hle bey allen St�cken ben�tigte Scharwerk selbst anzuschaffen, die M�hle auch aus eigenen Mitteln wann ihm nach Befinden die unumg�ngliche Notdurft des Bau und Schierholzes dazu angewiesen und ausgefolget werde anzufertigen und zu verhalten. Wie nun mehrgedachter K�ufer Jonas Casperaitis seine Erben und Nachkommen bey diesem Kauf und Behandlung allerdings gesch�tzet und gehandhabet werden sollen; als ist solcher bis auf Ihro K�nigliche Majest�t allergn�digst ratification und confirmation getroffen und geschlossen, auch von mir eigenh�ndig unterschrieben und mit meinem angeborenen adligen Pittschaft untersiegelt. So geschehen Jagdbude den 23ten October Eintausend Siebenhundert und drey.

Georg Adam von Schlieben

confirmirt Coeln an der Spree, den 30ten November 1707.

  Friedrich

Nach Caspereit kam ein Drewinski in Besitz der M�hle, die nun �ber 100 Jahre in derselben Familie blieb bis sie an Seydell verkaufte. Das Wasserrad hat 14 Fu� Durchmesser.

"Der Hof in Gr. Darkemen": das adl. Gut.- "Philipp Adam D" "hat seinen Krug an seel. H. Oberst Doenhof zu Jurgaitszen verkauft, dessen Erbe H. Major Schlieben den Krug besitzet". De anno 1635 restiert Oberst Friedrich Doenhof zu Jurgaitszen 9 1/2 Mk. Sockelgeld und 2 1/2 Mk. Decem von 5 Huf

1643 17. M�rz lebte Oberst Doenhof noch in Jurgaitszen

1645 18. Juli verschrieb Kurf�rst Frdr. Wilh. 7 Huf. zu Darkemen zu adl. Freiheiten, nebst freien Brennholz, die 1698/9 dem Wolf Christoph von Schlieben Oberstl., nebst 2 Huf. in Dennlesten geh�rten.

1649 wird er noch als Besitzer erw�hnt.

1652/9 Frau Doenhof ist rest 28 Mk. wegen ihres Kruges zu Darkemen mit 7 Huf.

1660- Hb Major von Schlieben war wegen der Hube und

1670 des Schankes zu Gr. Darkemen wie auch von der Hube zu Dannlesten 49 1/4 Mk. Decem schuldig

1695 hatte Oberstl. von Schlieben in Gr. Darkemen einen adl. Krug und in Denneldsten 7 adl. Huf.

Von der Oelsnitz, Geschichte des 1. Regiments

S. 48 K�mmerer und Stallmeister Pierre de la Cave begleitete 1638 den Kurf�rsten auf seiner Reise nach Ortelsburg. Ebenso der Kammerjunker Balthasar von Schlieben.

Frohe Ostern w�nscht Ihnen