ancestry-Kündigung

Hallo Silke,

Danke für die Reaktion! Nach der Durchsicht der Meldungen scheint es aber
ein Einzelfall gewesen zu sein. Da ich neben den ca. 4.500 Personen (die
wären ja noch durch eine Sicherung rettbar!) da auch über 1.000 Bilder drin
habe, habe ich an dem Abend noch schnell eine neue Mitgliedschaft bestellt.
Ich hatte mir gedacht, daß die 9,95 immer noch besser sind als die ganze
Arbeit zu verlieren.

Ich war jetzt nur ein paar Tage unterwegs und konnte mich nicht direkt
kümmern, was ich jetzt aber die nächsten Tage machen will. Natürlich hatte
ich mich auch gleich direkt an ancestry gewendet. Die hatten mir nur am
nächsten Tag mitgeteilt, daß ich doch meine frische Mitgliedschaft habe - so
nach dem Motto: Na was will er denn eigentlich??.

Na ja, ich werde mal sehen was da rauskommt und was der Auslöser für die
Kündigungsbestätigung war, ohne das ich gekündigt hatte.

Mit besten Grüßen,
Heinz

Hallo Heinz und alle anderen ancestry-Mitglieder,

es ist ganz offensichtlich so, dass man seine Mitgliedschaft bei ancestry m�glichst nicht k�ndigen sollte, dann bleibt einem auch der einmal abgeschlossene Beitrag erhalten. Die aktuellen Beitr�ge gelten (bisher) immer nur f�r neue Mitgliedschaften.

Ein GAU bei ancestry w�re auch f�r mich ein absoluter Horrer. Frage deshalb: Heinz, wie willst Du Deine 4.500 Personen dort "sichern"? Meines Wissens kannst Du sie nur �ber den Abruf einer GedCom-Datei zur�ckholen, wobei aber zahlreiche Eingaben verloren gehen, die im "GedCom-Format" (bitte googlen!) nicht enthalten sind. Trotzdem hole ich mir diese GedCom-Dateien in bestimmten Abst�nden immer mal wieder ab, da sie ein gutes Ger�st f�r eine Neueingabe oder auch den Import in andere Programme (wie z.B. den leistungsstarken "Ancestry Tree Maker") bieten.

Neben den Daten habe auch ich bereits sehr viele Fotos und Geschichten (Dokumente) hochgeladen und einige Tausend warten noch darauf. Da ancestry leider keine M�glichkeit bietet, diese Fotos wie auch die Geschichten in irgendeiner Weise zu sortieren, habe ich mir eine eigene Ordnungsm�glichkeit ausgedacht, allein schon um einen �berblick zu behalten. Dies Verfahren empfehle ich gern weiter, da im Falle eines Falles dadurch auch eine Rekonstruktion erleichtert wird:

Alle Fotos und Geschichten (letztere meist als PDF-Dokument hochgeladen) werden bei mir grunds�tzlich nur einer Person zugeordnet, die dann im Dateinamen weiteren Angaben vorangestellt wird.
        Muster: NAME, Rufname (Geburtsjahr) - ... dann n�here Bezeichnung
Bei Zuordnung zu mehreren Personen muss man das gleiche Foto oder Dokument als Preis der Ordnung ggf. eben mehrfach hochladen.

Beim Hochladen der Fotos und Dokumente speichere ich diese dann jeweils parallel in einem Verzeichnis (und evtl. Unterverzeichnissen) auf meinem PC, wo ich sie somit immer sofort wiederfinde.
Dadurch wird eine vielleicht erforderliche neue Eingabe oder anderweitige Verwendung ungemein vereinfacht.

Trotzdem m�chte ich nat�rlich hoffen, dass meine Eingaben bei ancestry dauerhaft erhalten bleiben - "auf alle Zeiten" wie man mir von Seiten der Firma glaubhaft versichert hat. Aber es kann ja viel geschehen, z.B. kann man (vielleicht in einem Augenblick geistiger Umnachtung) seinen ganzen Stammbaum mit einem Mausklick l�schen. Zur Verhinderung dessen w�re meines Erachtens unbedingt eine zus�tzliche Sicherung durch das Programm sehr sinnvoll - etwa durch Abfrage und Eingabe eines "Superpassworts". Ich hoffe, ancestry arbeitet weiter an seinem Programm.

Vielleicht k�nnen diese Tipps Dir und auch einigen anderen ancestry-Mitgliedern hilfreich sein. Nach meinem Eindruck gibt es doch etliche unter den Listenteilnehmern. Zum weiteren Erfahrungsaustausch bin ich auch gerne au�erhalb der Liste bereit.

Mit freundlichen Gr��en
Gerhard (Lachmann)
gerhard-lachmann@arcor.de

Ein forscherfreundliches Hallo in die Runde,

ich habe vor einiger Zeit einen Suchauftrag an das Archiv in Poznan geschickt.
Bald darauf erhielt ich ein Antwortschreiben und �berwies den geforderten Betrag, in der Hoffnung demn�chst einige Urkunden per Post zu erhalten. Weil diese nicht ankamen, habe ich das Archiv erneut angeschrieben und erhielt auch postwendend die Antwort.
Bei allen Schreiben habe ich versucht, den Inhalt der in polnisch verfassten Schreiben mittels PC-�bersetzungsprogramme zu ergr�nden, offensichtlich aber falsch, denn ich bin ja bisher von einer Zusendung von Unterlagen ausgegangen.
Kann jemand von den polnisch sprachkundigen Listenlesern diese Schreiben mal kurz durchlesen und mir nur den SinnInhalt mit kurzen Worten erkl�ren?
(Mu� ich einen Auftrag schriftlich erteilen, damit weiter geforscht werden kann?)

F�r eure M�hen danke ich im Voraus

Gerd

1. Schreiben

Nasz znak: Kn 843-109/10